DDR5-RAM: Historische Speicherkrise ein Fest für Scalper
Die historische Speicherkrise ist ein wahres Fest für Scalper, welche die aktuelle Speicherknappheit ausnutzen und auf die damit verbundenen Rekordpreise für DDR5-Speicher noch einmal einen deutlichen Preisaufschlag verlangen.
Die historische Speicherkrise, die durch die exorbitant hohe Nachfrage aus dem boomenden KI-Segment getrieben wird, ist ein wahres Fest für Scalper, welche die aktuell akute Speicherknappheit für sich ausnutzen und auf die damit verbundenen Rekordpreise für populäre DDR5-Speicherkits für Spieler noch einmal einen nicht unwesentlichen Preisaufschlag verlangen, wie Tom's Hardware berichtet.
Besonders die unter Spielern beliebten Speicherkits wie das Trident Z5 Neo RGB mit 32 GiByte DDR5-6000 CL30, aber auch an Workstation-PCs adressierter Speicher wie der des Corsair Vengeance mit 192 GiByte DDR5-5200 CL38 werden auf Plattformen wie eBay von Scalpern zu rekordverdächtigen Preisen und noch einmal deutlich hochpreisiger gehandelt, als es im Einzelhandel ohnehin schon der Fall ist.
| Spezifikationen | MSRP | Handel | Scalper | |
|---|---|---|---|---|
| Corsair Vengeance | 192 GiB DDR5-5200 CL38 | 650 USD | 1.950 USD | 2.200 USD |
| G.Skill Trident Z5 RGB | 96 GiB DDR5-6400 CL32 | 340 USD | 1.170 USD | 1.800 USD |
| G.Skill Trident Z5 Neo RGB | 32 GiB DDR5-6000 CL30 | 120 USD | 430 USD | 840 USD |
Auch SO-DIMM-Speichermodule von Crucial erzielen derzeit absolute Rekordpreise auf eBay. So wurden 128 GiByte DDR5-5600 CL46 zuletzt für 900 US-Dollar angeboten und wenig verwunderlich auch erfolgreich verkauft.
Auch einzelne Speichermodule wie ein ADATA XPG Lacer mit 16 GiByte DDR5-6000 gehen gerne einmal für fast 200 US-Dollar über die virtuelle Ladentheke und zeigen, wie sehr der Speichermarkt außer Kontrolle geraten ist. Auch ein High-Capacity-Kit mit 256 GiByte DDR5-6000 CL36 von G.Skill, für das ein Käufer mehr als 2.300 US-Dollar bezahlt hat, ist ein weiterer Beleg dafür. Das KI-Segment frisst den RAM auf und Megakonzerne wie OpenAI leisten hierbei offenbar tatkräftig ihren Beitrag.
Wie aus Kreisen des Groß- und Einzelhandels sowie aus weiten Kreisen der Branche zu hören ist, wird sich die Situation in den nächsten Wochen und Monaten noch weiter zuspitzen. Micron, SK Hynix und Samsung priorisieren KI-Megakonzerne und diese kaufen ihrerseits große Teile der DRAM-Produktion auf. RAM, PCIe-SSDs und Komplettsysteme werden vorerst auch weiter im Preis steigen.
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Quelle: Tom's Hardware

Wenn du ihn mitnimmst und bei dir einbaust und es nicht funktioniert dann liegt sehr wahrscheinlich ehr eine inkompatibilität mit dem Mainboard vor. Das hatte ich in der Vergangenheit schon öfter gerade mit Kingston Ram Riegel... zwei Rechner 7600X + B650 Mainboard einmal Asus Einmal Gigabyte. Auf dem Asus funktionierte der Kingston nicht, Rechner blieb im leerlauf Lüfter drehten, kein Bild nichts.
Umgebaut in auf das Gigabyte, alles startet einwandfrei mit dem selben RAM Riegel.
Wenn er aber auf dem Ursprungssystem keinnen Error beim Memtest ausgelöst hat, ist der Riegel auch nicht defekt.
Wenn er aber mal fehlerfrei geläufen hat und normal aussieht dann sind die Riegel relativ unverwüstlich.
Klar gibt dann noch inkompatibilitäten mit bestimmten Mainboard, auf Mainboard A läuft er besser als auf Mainboard B. Aber dass Problem hat man ja bei Neukauf auch. Also das man RAM nicht gebraucht kaufen kann ist wirklich übertrieben.