DDR5-Speicher: Ruhe vor dem Sturm in der Speicherkrise?
Während die Spotpreise für DDR5-Speicherbausteine an der Speicherbörse immer weiter steigen und Hersteller von Speicherkits immer höhere Vertragspreise akzeptieren müssen, bleiben die Preise im Handel noch stabil. Die Ruhe vor dem Sturm?
Während die Spotpreise für DDR5-Speicherbausteine ("ICs") an der Speicherbörse immer weiter steigen und Hersteller von Speichermodulen ("UDIMMs") Speicherkits immer höhere Vertragspreise akzeptieren müssen, bleiben die Preise im Handel noch stabil. Während es vermeintlich so scheint, als könne die historische Speicherkrise ihren Höhepunkt nun erreicht haben, ist viel mehr von einer Ruhe vor dem Sturm auszugehen. Wie die neuesten Erhebungen von 3DCenter.org belegen, ist Arbeitsspeicher im Februar im Schnitt nur 0,1 Prozent teurer geworden.
Während die Preise für DDR5-Speichermodule und Speicherkits seit Juli 2025 im Durchschnitt um 440 Prozent gestiegen sind, hat der Preisanstieg jetzt zumindest vorübergehend ein Ende gefunden. Doch hat die Speicherkrise damit nun auch den Höhepunkt erreicht? Ein Blick auf die Signale, welche aus der Branche kommen, ist weniger ermutigend und lässt viel mehr auf die berüchtigte "Ruhe vor dem Sturm" schließen. So erscheint es eher unrealistisch, dass die Speicher-OEMs ihre von Samsung, SK Hynix und Micron "diktierten" Vertragspreise, die jüngst weiter "angezogen" haben, nicht an ihre Kundschaft weitergeben werden. Auch Marktforschungsunternehmen wie TrendForce sehen noch kein Ende.
Vorerst ist aber ein wenig Entspannung eingekehrt, während die Anzeichen aus der Branche eher auf weitere Preissteigerungen hindeuten. Die Speicherkrise und die damit verbundenen hohen Preise für Arbeitsspeicher werden uns daher wohl voraussichtlich bis mindestens Mitte/Ende des Jahres 2027 begleiten.
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Quelle: 3DCenter.org

Die "KI" Betreiberfirmen sind derzeit in einem schon wahnsinnigen Wettbewerb was die Qualität der Modelle betrifft.
Googles Gemini hat ChatGPT abglöst, u.a. auch weil Google den Vorteil des "Mehrwerts" durch seine anderen Plattformen genießt. Zuerst und nicht zuletzt wegen deren alltäglich genutzter Suchmaschine.
Wo es hingeht und welche Möglichkeiten es gibt zeigt, jetzt namentlich angepasst, OpenClaw.
Keine der Firmen möchte jetzt ins Hintertreffen geraten um vielleicht am Ende als Verlierer dazustehen.
Deshalb wird investiert bis sich die Balken biegen.
So gesehen, ist es eine Blase, aber eine an deren Ende kein totaler Zusammenbruch steht, sondern einige Gewinner und noch mehr Verlierer.