G.Skill: Trident Z RGB Arbeitsspeicher mit Ryzen-Optimierung und bis zu 128 GiByte
G.Skill plant für den Oktober die Markteinführung von Trident Z RGB RAM, der dediziert für AMDs Ryzen- und Threadripper-CPUs mit den AM4- und TR4-Sockeln optimiert sein soll. Das Aufgebot ist unterteilt in verschiedene Leistungsklassen von 2.400 bis 3.200 MHz und 16 bis 128 GiByte Kapazität. Nicht zu vergessen sind auch die OC-Fähigkeiten.
Optisch auffällig war der Trident-Z-Arbeitsspeicher von G.Skill mit seiner RGB-Beleuchtung schon bei seiner Markteinführung Anfang dieses Jahres. Nun will G.Skill den Arbeitsspeicher dediziert für AMDs aktuelle Ryzen- und Threadripper-CPUs optimiert haben. Die Quad-Channel-Fähigkeit von TR4-Mainboards nutzt man beispielsweise mit 128-GiB-Kits ausnutzen. Das Angebot unterteilt sich jedoch in unterschiedliche Leistungsklassen, die auch auf Mainstream-Mainboards abzielen.
Am "unteren Ende" liegen Kits mit 2.400 MHz Speicherfrequenz. Die Timings betragen hier CL 15-15-15-35. Bei einer Spannung von 1,2 Volt ergeben sich verschiedene Kapazitätsmöglichkeiten: Jeweils entweder mit 8- oder 16-GiB-Riegeln sind Kits mit 16, 32, 64 und 128 GiByte mit 2 bis 8 Riegeln verfügbar.
Im Frequenz-Mittelfeld mit 2.933 MHz des Portfolios siedeln sich 64- und 128-GiB-Kits an, die jeweils aus acht Riegeln bestehen. Bei einer Spannung von 1,35 Volt sind jeweils zwei Timings verfügbar: Entweder CL 16-16-16-36 oder 14-14-14-34. Das Ende der Fahnenstange ist dann schon bei 3.200 MHz erreicht, hier bietet G.Skill keine Kits mit acht Riegeln mehr an. Zur Auswahl stehen entweder ein 2er-Kit mit 16 GiB oder ein 4er-Kit 32 GiB. Die Timings betragen ebenfalls CL 14.
Auf entsprechenden Mainboards lassen sich über das BIOS OC-Profile konfigurieren. Die AMD-optimierten Modelle sind an einem X am Ende der Modellbezeichnung zu erkennen (-TZRX statt -TZR).
Der Verkauf ist noch für Oktober 2017 geplant, eine genaue Terminangabe fehlt genauso wie Details zur Preisgestaltung. Bei den "Intel-optimierten" Modellen beginnen die Preise bei knapp 200 Euro.
Quelle: Pressemitteilung

Wenn ich doch nur das Geld dafür hätte 