G.Skill: Hersteller zeigt flotte Speicher-Kits und bis zu 384 GiByte-RAM bei DDR4-4000

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G.Skill auf der Computex 2019: Hersteller zeigt flotte Speicher-Kits und üppige RAM-Bestückung (1)
Quelle: G-Skill

Auf der Computex 2019 präsentierte Hersteller G.Skill eine Vielzahl an Speicher-Kits. Darunter fanden sich auch besonders schnelle Varianten, die mit bis zu 5.200 MHz bei gleichzeitig niedrigen Latenzen arbeiten. Ebenfalls wurden Kits gezeigt, welche die Bestückung von Systemen mittels 32 GiByte-Modulen mit bis zu 384 GiByte-RAM bei DDR4-4000 ermöglichen.

G.Skill hat auf der diesjährigen Computex zur Schau gestellt, was bei dem Hersteller in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität bei DDR4-Speicher aktuell möglich ist. Im Gepäck hatte G.Skill neben einem flotten Speicher-Kit mit konventionellen 16 GiByte auch eines mit 384 GiByte.

16-GiByte-Kit der Trident-Z-Royale-Reihe mit 5.200 MHz

Bei dem 16 GiByte-Speicher-Kit, das wie viele der gezeigten Produkte für den Massenmarkt bestimmt ist, ging es G.Skill vor allem darum, hohe Geschwindigkeiten bei gleichzeitig niedrigen Timings zu präsentieren. Zwei Speicherriegel aus der Trident-Z-Royal-Reihe arbeiten stabil mit 5.200 MHz bei Timings von CL18-22-22-42. Bei den Speicherchips greift G.Skill auf Samsungs B-Dies zurück. Auf der Messe in Taipeh war das Kit in einem Demo-System mit dem MSI MPG Z390I Gaming Edge AC-Mainboard und Intels Core i7-9700KF verbaut.

Etwas langsamer arbeitet ein ebenso 16 GiByte umfassendes Speicher-Kit aus der Trident-Z-RGB-Reihe, bietet dafür jedoch niedrigere Timings von CL17-17-17-37 bei 5.000 MHz. Auch hier bestückt G.Skill die Module mit Samsungs B-Dies und präsentierte das Speicher-Kit in einem Intel-System. Darin war unter anderem ein Asus ROG Maximus XI Apex sowie ein Intel Core i9-9900K verbaut.

Auf Seiten der AMD-Systeme präsentierte G.Skill ebenfalls flotten Speicher. Gezeigt wurden RAM-Kits der Trident-Z-RGB- sowie Trident-Z-Royal-Reihe, die stabil mit 3.600 MHz sowie auch 4.000 MHz auf einem Asus ROG Crosshair VIII nebst AMD Ryzen 7 2700X liefen. Erzielt wurden 4.000 MHz bei Timings von CL18-22-22-42. Das langsamere Speicher-Kit mit DDR4-3600, das übrigens auf eine Speichermenge von 32 GiByte kommt und auf einem Gigabyte X570 Aorus Master verbaut war, wies derweil Latenzen von CL14-14-14-34 auf.

32-GiByte-DIMMs der Ripjaws-V-Reihe im Kit mit 12 Modulen

Wem 16 beziehungsweise 32 GiByte nicht genügen, kriegt von G.Skill passende Optionen serviert. Gezeigt wurden unter anderem neue DDR4-DIMMs der Ripjaws-V-Reihe mit je 32 GiByte. Auf der Computex bestückte der Hersteller damit die 12 Speicher-Slots des Asus ROG Dominus Extreme, auf dem ein Intel Xeon W-3175X werkelte. In Summe ergibt das 384 GiByte an Arbeitsspeicher für das HEDT-Demosystem. Hinsichtlich der Geschwindigkeiten arbeitete der RAM mit 4.000 MHz bei Timings von CL18-30-30-45.

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Etwas normaler ging es bei dem gezeigten Trident-Z-Royal-Kit mit 64 GiByte zu. Die setzen sich aus 8 Speichermodulen mit jeweils 8 GiByte zusammen. Verbaut wurden die Riegel auf einem X299-Mainboard von Asus in Form des Asus ROG Rampage VI Extreme Omega und liefen mit DDR4-4300. Die Timings betrugen CL18-22-22-42.

Quelle: via computerbase.de

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FanboyOfMySelf Software-Overclocker(in)
        Kann mir nicht vorstellen das 5000+ ansatzweise stabil laufen, die Chips auf dem Riegel müssen perfekt sein, die CPU muss Perfekt sein und das board muss nahezu Perfekt sein.

        Bereits bei 4000+ RAM ist die wahrscheinlich schon relativ groß einen Riegel zu bekommen der nicht stabil läuft.
      • Von FanboyOfMySelf Software-Overclocker(in)
        Kann mir nicht vorstellen das 5000+ ansatzweise stabil laufen, die Chips auf dem Riegel müssen perfekt sein, die CPU muss Perfekt sein und das board muss nahezu Perfekt sein.

        Bereits bei 4000+ RAM ist die wahrscheinlich schon relativ groß einen Riegel zu bekommen der nicht stabil läuft.
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