DDR5-13000+: Neuer Weltrekord mit Patriot Viper Xtreme 5
Gigabyte, Patriot und der Overclocking-Profi "AiMax" haben einen neuen Weltrekord für DDR5-Arbeitsspeicher aufgestellt und dabei eine Speichergeschwindigkeit von 6.605,7 MHz oder umgerechnet 13.211 MT/s respektive DDR5-13211 erreicht.
Die Hersteller Gigabyte und Patriot und der OC-Profi AiMax haben einen neuen Weltrekord für DDR5-Arbeitsspeicher aufgestellt und eine Speichergeschwindigkeit von 6.605,7 MHz oder umgerechnet 13.211 MT/s respektive DDR5-13211 CL68 erreicht. Der US-Amerikaner ist damit erst der sechste Übertakter, der eine Speichergeschwindigkeit von DDR5-13000+ erreichen konnte.
Auf einem Gigabyte Z890 Aorus Tachyon Ice konnte ein einzelnes Speichermodul aus der Serie Patriot Viper Xtreme 5 mit 24 GiByte von DDR5-8200 CL38 auf die besagten DDR5-13211 CL68-127-127-127 CR 2T übertaktet und mittels der Validierung über den CPU-Z Validator offiziell anerkannt werden.
Quelle: CPU-Z Validator
Der neue DDR5-Weltrekord wurde selbstredend unter der Verwendung von Flüssigstickstoff ("LN2") und besonders extremen Spannungswerten erzielt. Als Prozessor kam ein Intel Core Ultra 7 265K zum Einsatz, welcher sich immer wieder durch seinen sehr taktfreudigen Speichercontroller hervortut. Solche Weltrekorde werden in der Regel auf CPUs der Serie Arrow Lake erzielt.
Die besten Overclocker der Welt haben mittlerweile DDR5-13500 und DDR5-14000 als nächstes Ziel ins Auge gefasst, während die Luft für DDR5-Speicher immer dünner wird. Bereits an DDR5-13000+ beißen sich viele OC-Profis noch die Zähne aus.
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Quelle: HWBot, CPU-Z Validator via Wccftech

Allerdings würde mich schon interessieren, ob sich das wirklich auch in Benchmarks deutlich niederschlagen würde, oder ob das nur brotlose Kunst ist...
Ist ähnlich wie bei Ryzen, die mit 6000er RAM schneller sind als mit 8000er weil der Speichercontroller bei letzterem massiv runter muss im Takt, deswegen reden alle vom "Sweetspot" bei der CPU. Ist bei Intel dasselbe, nur ist der "Sweetspot" da eben 2000 höher.
Allerdings würde mich schon interessieren, ob sich das wirklich auch in Benchmarks deutlich niederschlagen würde, oder ob das nur brotlose Kunst ist...