Günstiger DDR5-Speicher: Module mit 12 GiByte als Lösung?

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Günstiger DDR5-Speicher: Module mit 12 GiByte als Lösung?
Quelle: Patriot Memory

Die Speicherkrise und die damit verbundenen exorbitant hohen Preise für gängige DDR5-Speichermodule mit 16 und 32 GiByte lassen Spieler nach Alternativen suchen. Könnten die jetzt im Handel erhältlichen 12-GiByte-Module eine solche sein?

Die durch die nach wie vor anhaltende Nachfrage aus dem KI-Segment getriebene Speicherkrise und die damit verbundenen exorbitant hohen Preise für die gängigen DDR5-Speichermodule mit 16 und 32 GiByte und darauf basierende Speicherkits lassen Spieler nach Alternativen suchen. Könnten die jetzt erstmals am Markt erhältlichen 12-GiByte-Module eine solche sein? Zumindest ergibt sich eine upgradefähige Option, welche jetzt als Zwischenlösung dienen könnte.

Den Anfang mach jetzt das Patriot Signature Premium, welches als erstes UDIMM-Speichermodul mit 12 GiByte DDR5 im Handel aufwarten kann. Das neue Speichermodul besitzt noch ein vergleichsweise gutes Preis-Leisuntgsverhältnis von 9,4 Euro pro GiByte, während die populärsten Speicherkits mit 32 und 64 GiByte aktuell etwa zwischen 12 und 14 Euro pro GiByte kosten. Wer sich für das Speichermodul entscheidet, muss freilich mit JEDEC-Timings leben.

Ob sich Speichermodule mit 12 GiByte und Speicherkits mit 24 GiByte in der aktuellen Speicherkrise durchsetzen werden, bleibt abzuwarten. Bislang ist Partiot Memory der einzige Hersteller, der ein entsprechendes Modul im Einzelhandel platziert hat. Eine Diskussion zum Thema hat Community-Mitglied Pokerclock im PCGH-X-Forum angestoßen. Was haltet ihr von dieser Zwischen- bzw. Krisenlösung?

Weitere Informationen zur Signature Premium Line liefert die offizielle Website.

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Quelle: Patriot Memory via Pokerclock / PCGH-X-Forum

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    • Kommentare (95)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Junge000815 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Honkalonka78
        Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
        Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
        Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

        Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.
        Klingt für mich nicht so wirklich stimmig. Die pagefile.sys wird in Windows auch nur bei Bedarf genutzt. Es wird immer alles was geht im RAM geparkt. Egal welches os.
        Wenn es so wäre wie du sagst, dann würden die ssd's in Massen sterben, weil viel zu viel geschrieben wird.
        Der Ruhemodus / suspend2disc ist schon der SSD Endgegner, wenn genug RAM in der Kiste ist.
      • Von Junge000815 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Honkalonka78
        Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
        Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
        Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

        Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.
        Klingt für mich nicht so wirklich stimmig. Die pagefile.sys wird in Windows auch nur bei Bedarf genutzt. Es wird immer alles was geht im RAM geparkt. Egal welches os.
        Wenn es so wäre wie du sagst, dann würden die ssd's in Massen sterben, weil viel zu viel geschrieben wird.
        Der Ruhemodus / suspend2disc ist schon der SSD Endgegner, wenn genug RAM in der Kiste ist.
      • Von Terence-Hill Software-Overclocker(in)
        Zitat von Honkalonka78
        Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
        Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
        Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

        Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.
        Deine Aussage enthält mehrere technische Ungenauigkeiten und Missverständnisse über die Memory-Management-Strategien beider Betriebssysteme. Das kann ich mit Sicherheit sagen, da ich mich im Rahmen meines Studiums intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe.

        A) Text mit KI-Unterstützung erstellt, da sie die Argumente strukturierter darstellt, als ich es in der verfügbaren Zeit könnte."

        B) Ich hoffe, du lernst dabei etwas – das Thema ist außerordentlich spannend und alle Aussagen sind mit Quellen belegt."



        1. "Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird)"

        Falsch.
        Sowohl Windows als auch Linux verwenden Demand Paging und reservieren virtuellen Adressraum, nicht physischen RAM. Die tatsächliche RAM-Nutzung erfolgt nur bei tatsächlichem Zugriff (Page Fault).

        Quelle:


        Microsoft: "Windows Memory Management" - Virtual Memory ist nicht gleich Physical Memory
        Russinovich, M. & Solomon, D.: "Windows Internals, Part 1" (7th Edition), Kapitel 5: Memory Management


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        Fundamental falsch. Beide Systeme verwenden ähnliche Strategien:

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        Nutzt Modified Page Writer und Working Set Trimming
        Inaktive Pages werden in die Standby List verschoben (bleiben im RAM!)
        Nur bei Speicherdruck werden Modified Pages ins Pagefile geschrieben
        SuperFetch/SysMain hält häufig genutzte Daten im RAM


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        Nutzt ebenfalls Page Cache für File I/O
        Swapping erfolgt auch bei Linux basierend auf dem swappiness-Parameter
        Standard swappiness=60 bedeutet: Linux swappt durchaus proaktiv


        Quellen:

        Microsoft Docs: "Memory Management in Windows"
        Linux Kernel Documentation: "Memory Management"
        Corbet, J. et al.: "Understanding the Linux Virtual Memory Manager" (2007)


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        Das ist KORREKT für beide Systeme – und genau erwünscht! "Unused RAM is wasted RAM"


        Windows: SuperFetch/SysMain
        Linux: Page Cache, Buffer Cache


        Beide Systeme maximieren RAM-Nutzung für Performance.

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        Empirisch widerlegt:

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        Phoronix-Benchmark (2023):


        Windows 11 vs. verschiedene Linux-Distributionen
        Ergebnis: In vielen Workloads ist Windows 11 gleichwertig oder schneller


        Memory Management Effizienz:


        Beide nutzen LRU (Least Recently Used) oder Varianten
        Beide nutzen Copy-on-Write
        Beide haben Memory Compression (Windows seit Win10, Linux zswap/zram)


        Quellen:


        Phoronix: "Windows 11 vs. Linux Performance" (2023)
        Chen, R.: "The Old New Thing" - Microsoft Developer Blog


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        Subjektive Behauptung ohne Evidenz.

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        Windows:


        Aggressiveres Caching (SuperFetch)
        Memory Compression seit Windows 10
        Kann zu mehr Disk I/O führen bei extremem Speicherdruck


        Linux:


        Konfigurierbar (swappiness, vm.vfs_cache_pressure)
        OOM Killer kann Prozesse terminieren
        Verhält sich je nach Distribution unterschiedlich


        Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, aber pauschale Überlegenheitsbehauptungen sind technisch nicht haltbar.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

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        Die Aussage basiert auf Mythen und Missverständnissen. Moderne Memory-Management-Strategien von Windows und Linux sind technisch ähnlich und beide hochoptimiert. Unterschiede existieren, aber keine systematische "Ineffizienz" von Windows.

        Kernpunkt: Freier RAM ist verschwendeter RAM. Beide Systeme nutzen verfügbaren RAM maximal für Caching – genau so, wie es sein sollte.



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        https://learn.microsoft.c...
        https://learn.microsoft.c...
        https://www.kernel.org/do...
        https://www.phoronix.com/...
        https://devblogs.microsoft.com/oldnewthing/
      • Von Honkalonka78 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Terence-Hill
        In Windows XP war das so, aber sicher nicht in Windows 10/11.
        Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
        Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
        Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

        Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.
      • Von Fleischi7 PC-Selbstbauer(in)
        Heult mal nicht so viel rum..... entweder der markt beruhigt sich oder nicht.
        Ram braucht man jetzt auch nicht hedes jahr neu.
        Zitat von Diablokiller999
        Sorry für die späte Antwort.
        Habe die auf Alibaba gekauft, gibt da einige die den Speicher von CXMT verkaufen.
        Meine waren von Kingbank oder so, irgendwas mit King ^^
        Aber habe gerade geguckt, bin nicht der einzige der die gekauft hat. Die Preise gehen da auch hoch. Hab direkt 8x16GB gekauft, die verkaufen oft eh nur mindestens 5 Riegel
        Hast Bilder(ram tester)? Wie lange schon drin?
      • Von Diablokiller999 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von pcjoe
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wo hast Du denn die Module von CXMT her, wenn ich fragen darf? Und die Kosten nur einen Bruchteil? Gibt ja in China diverse Firmen in dem Bereich z.B. YMTC oder Fujian Jinhua.
        Sorry für die späte Antwort.
        Habe die auf Alibaba gekauft, gibt da einige die den Speicher von CXMT verkaufen.
        Meine waren von Kingbank oder so, irgendwas mit King ^^
        Aber habe gerade geguckt, bin nicht der einzige der die gekauft hat. Die Preise gehen da auch hoch. Hab direkt 8x16GB gekauft, die verkaufen oft eh nur mindestens 5 Riegel
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