Asus ROG Edition 20: DDR5 mit M-Die kann DDR5-6000 und DDR5-8000 auf Knopfdruck
Asus bringt mit der ROG Edition 20 erstmals ein eigenes DDR5-Speicherkit in den Handel: 48 GiB, selektierte M-Dies von SK Hynix und ein ROG-Mode, welcher auf Knopfdruck zwischen DDR5-6000 CL26 und DDR5-8000 CL36 wechseln kann.
Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum der Republic of Gamers ("ROG") stellt Asus mit der ROG Edition 20 sein allererstes eigenes DDR5-Speicherkit vor: 48 GiB mit streng selektierten Hynix M-Dies und einem exklusiven ROG-Mode, der auf Knopfdruck im BIOS zwischen DDR5-6000 CL26 und DDR5-8000 CL36 umschalten kann.
Asus steigt in den Premium-Speichermarkt ein
Mit der ROG Edition 20 betritt Asus erstmals offiziell den Markt für Arbeitsspeicher und feiert damit zugleich das 20-jährige Bestehen seiner Republic-of-Gamers-Brand, welche insbesondere Spieler und Hardware-Enthusiasten adressiert. Das im Rahmen des ROG-Jubiläumsevents enthüllte DDR5-Speicherkit besteht aus zwei Modulen zu jeweils 24 GiB und kommt damit auf eine Gesamtkapazität von 48 GiB schnellem Arbeitsspeicher. Doch die Kapazität ist bei diesem Pärchen eher Nebensache.
Quelle: Asus
Der taiwanesische Hersteller positioniert sich mit dem ROG-Arbeitsspeicher klar im Premium-Segment und tritt damit gegen die etablierten Speichermarken wie Corsair, G.Skill, Kingston, Lexar und V-Color an. Optisch sticht das DDR5-Kit vor allem durch seinen aufwendig gestalteten, recht hoch aufragenden Aluminium-Heatspreader hervor. Eine integrierte (A)RGB-Beleuchtung lässt sich wie gewohnt über das hauseigene AURA Sync mit dem restlichen Ökosystem synchronisieren.
Selektierte Hynix M-Dies und exklusiver ROG-Mode
Unter den auffälligen Wärmeleitblechen im ROG-Style arbeiten die streng selektierten M-Die-Speicherbausteine ("ICs") von SK Hynix, welche sich bereits auf Premium-Kits wie dem G.Skill Trident Z5 Royal Neo als ganz besonders übertaktungsfreudig erwiesen haben. Doch Asus möchte hierbei gleich zwei Welten adressieren.
Werksseitig läuft die Asus ROG Edition 20 mit DDR5-6000 und einer eher aggressiven CAS-Latenz von 26 Taktzyklen ("CL26"). Das eigentliche Highlight ist jedoch ein neuer BIOS-Schalter mit der Bezeichnung "ROG Mode", welcher ausschließlich auf aktuellen ROG-Mainboards mit den Sockeln AM5 und Intel LGA 1851 verfügbar ist und mittels Knopfdruck zwischen zwei sauber abgestimmten Speicherprofilen wechseln kann.
- Wer die niedrigsten Speicherlatenzen (z.B. in Spielen) benötigt, aktiviert den optimierten Low-Latency-Mode mit 6.000 MT/s bei CL26-36-36-76 und 1,45 Volt.
- Soll hingegen eine hohe nutzbare Bandbreite im Vordergrund stehen, schaltet der High-Bandwidth-Mode auf 8.000 MT/s bei CL36-48-48-110 und 1,40 Volt um.
- Zusätzlich unterstützen die Module die Standards Intel XMP 3.0 und AMD EXPO, sodass sie auch auf Platinen anderer Hersteller mit voller Leistung laufen.
Den Preis für die Asus ROG Edition 20 mit 48 GiB beziffert der Hersteller aktuell mit 5.999 Yuan, was umgerechnet etwa 900 US-Dollar entspricht. Angesichts der weiter andauernden globalen RAM-Krise und der allgemein gestiegenen Preise für schnelle DDR5‑Speichermodule liegt der Verkaufspreis damit etwas höher als das aktuell übliche Marktniveau vergleichbarer Speicherkits mit 2 × 24 GiB DDR5-6000.
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Quelle: Asus via Wccftech


Asus geht nur ihren eigenen weg weiter
Nachdem Dimm Flex um immer mehr kits erweitert worden ist bringt Asus nun ein eigenes kit was auf ihre Boards abgestimmt ist und zwei Profile mitbringt die per Switch angefahren werden.
Nice da das Training etc wegfallen und selbst ein Cmos daran nichts ändert
Läßt Raum zum testen und erspart ne Menge zeit
Mal schauen ob und wenn wie gut die kits mit Dimm Flex Und der OC AI der Boards funzen.
Und dann die Frage ....was kommt bei rum
Asus geht nur ihren eigenen weg weiter
Nachdem Dimm Flex um immer mehr kits erweitert worden ist bringt Asus nun ein eigenes kit was auf ihre Boards abgestimmt ist und zwei Profile mitbringt die per Switch angefahren werden.
Nice da das Training etc wegfallen und selbst ein Cmos daran nichts ändert
Läßt Raum zum testen und erspart ne Menge zeit
Mal schauen ob und wenn wie gut die kits mit Dimm Flex Und der OC AI der Boards funzen.
Und dann die Frage ....was kommt bei rum
Ich hab für meine Dominator-RAMs damals die Kühlfinnen für drauf extra bestellt (ich weiß nicht zwingend nötig blablubb ich hatte nur schlechte Erfahrungen mit warmen RAMs deswegen wollte ichs haben).
Die haben damals rund 20€ gekostet und ich dachte damals schon "fürn Stückchen Kupfer mitn paar Schräubchen ein stattlicher Preis".
Und jetzt?
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Das hat einfach gar keinen Sinn. Die Teile kosten in der Produktion nach wie vor wahrscheinlich keine 3€., da wird einfach massiv draufgeschlagen dass sie im Vergleich zum RAM nicht so billig wirken.
Bei den Chips/Riegeln selbst mag es dem markt geschuldet sein, aber das hier meine Freunde, ist schlichtweg Nepp.
Das ist schon richtig dreist und frech.
Dann kauft man sich doch lieber bei dem Preis nen schön anständigen Lüfter und hängt ihn davor
Der hat sicherlich die bessere Wirkung
Ich hab für meine Dominator-RAMs damals die Kühlfinnen für drauf extra bestellt (ich weiß nicht zwingend nötig blablubb ich hatte nur schlechte Erfahrungen mit warmen RAMs deswegen wollte ichs haben).
Die haben damals rund 20€ gekostet und ich dachte damals schon "fürn Stückchen Kupfer mitn paar Schräubchen ein stattlicher Preis".
Und jetzt?
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Das hat einfach gar keinen Sinn. Die Teile kosten in der Produktion nach wie vor wahrscheinlich keine 3€., da wird einfach massiv draufgeschlagen dass sie im Vergleich zum RAM nicht so billig wirken.
Bei den Chips/Riegeln selbst mag es dem markt geschuldet sein, aber das hier meine Freunde, ist schlichtweg Nepp.
In Zeiten, in denen RAM allgemein um Faktor 3-4 teurer geworden ist, sind die verbleibenden +25 Prozent für das Binning gar nicht mal so viel.
Hab grade mal meine Rechnung gesucht von meinem 48Gb Gskill 8000Mhz CL38/48/48 1.35V Kit das ebenfalls mit M-Die bestückt ist.
26.06.25 bestellt für 252 Euro ….
Noch kein Jahr später und der Preis von 252 Euro fühlt sich schon so surreal an.
Einfach unglaublich das man DDR5 Kit’s die vom Binning her ebenfalls so gut sind ein Jahr vorher gefühlt nachgeschmissen bekommen hat.