Quantum Break - 27 Gigabyte Patch für den PC veröffentlicht
Nachdem Remedys Quantum Break gestern schon einen Patch für die Xbox One-Version erhalten hat, ist nun auch ein Update für den PC zum herunterladen verfügbar. Dieses wiegt satte 27 Gigabyte und bringt die Option mit sich, die "temporal reconstruction"-Technik des Spiels abzuschalten, die bei der PC-Version unter anderem für das Auftreten von Ghosting-Effekten verantwortlich ist. Die offiziellen Patchnotes für den PC-Patch wurden noch nicht veröffentlicht.
Nachdem die Besitzer einer Xbox One schon gestern einen Patch herunterladen konnten, hat die PC-Version von Remedys Third-Person-Shooter Quantum Break soeben auch das Update erhalten. Dieses ist allerdings ganze 27 Gigabyte groß und erlaubt es, die "temporal reconstruction"-Technik des Spiels abzuschalten. Diese Technik wird mit einigen Problemen der PC-Version des Spiels in Verbindung gebracht und soll unter anderem für das Auftreten von Ghosting-Effekten verantwortlich sein.Das Abschalten der Technik, mit der die Auflösung hochskaliert wird, soll allerdings mit massiven Performance-Einbußen verbunden sein. Nutzer berichten über Einbußen von bis zu 20 fps.
Darüber hinaus wurden die Probleme mit G-Sync behoben und Option für das Abschalten des Film Grain-Effekts hinzugefügt. Dazu verfügt Quantum Break nun über eine Funktion zum Beenden des Spiels. Offizielle Patchnotes für den PC wurden allerdings noch nicht veröffentlicht.
Quantum Break ist am 5. April exklusiv für Xbox One und Windows 10 erschienen. Mehr Informationen zu dem Spiel gibt es auf der Quantum Break-Themenseite.
Quelle: DSOGaming


Die Nachteile des klassischen Vollbildmodus habe ich bereits dargelegt. Der einzige Vorteil, den dieser Modus bisher hat, ist ein ziemlich kleines Plus an Mehrleistung, das aber von der technischen Seite her nicht in Stein gemeißelt ist. Und bei den meisten Gamingszenarien spielt es im Prinzip auch so gut wie gar keine Rolle bei der heute verfügbaren Hardware. Es macht imo also sehr wohl Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, ob der Vollbildmodus als Status Quo im Gaming überhaupt noch seine Berechtigung hat oder ob die klassische Softwarestruktur im Fenster (inkl. rahmenloser Version) nicht grundsätzlich besser ist für den durchschnittlichen Nutzer.
Was bisher Leistung und Latenz zerstört hat war bisher die Problematik, dass in W7/8.1 und non DX12 jeweils das Spiel Fenster nach dem fertigen render erst zum DWM geschickt werden muss welcher dann praktisch das gleiche Bild einfach nur ein Frame lang verzögert hat, die Problematik existiert mit einem korrekt Implementierten DX12 Spiel nicht mehr. Bis auf G-/FreeSync Probleme ist dieser Modus ausgesprochen gut und exklusivem Fullscreen überlegen.
Link für interessierte: DirectX 12: Presentation Modes In Windows 1 - YouTube
Ich bitte dich....
Die Nachteile des klassischen Vollbildmodus habe ich bereits dargelegt. Der einzige Vorteil, den dieser Modus bisher hat, ist ein ziemlich kleines Plus an Mehrleistung, das aber von der technischen Seite her nicht in Stein gemeißelt ist. Und bei den meisten Gamingszenarien spielt es im Prinzip auch so gut wie gar keine Rolle bei der heute verfügbaren Hardware. Es macht imo also sehr wohl Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, ob der Vollbildmodus als Status Quo im Gaming überhaupt noch seine Berechtigung hat oder ob die klassische Softwarestruktur im Fenster (inkl. rahmenloser Version) nicht grundsätzlich besser ist für den durchschnittlichen Nutzer.
Zeig mir eine Aussage von MS dass QB Xbox-exklusiv ist, nach mehr habe ich nicht gefragt.
Zeig mir da bitte einen Beweis.
Der vollbildmodus ein Relikt aus vergangener Zeit?
Ich bitte dich....