Ryzen 7 5800X3D kaufen: Neuer Tiefstpreis, 7800X3D bleibt unter 400 Euro
In den vergangenen Tagen und Wochen ist wieder ein Preisabfall bei der einstigen schnellsten Gaming-CPU, dem Ryzen 7 5800X3D, zu beobachten. Seit Anfang September ist der Preis um 30 Euro gesunken und hat damit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Währenddessen bleibt das Zen-4-Gegenstück Ryzen 7 7800X3D stabil.
Kommende Woche ist aller Voraussicht nach mit neuen Prozessoren von Intel zu rechnen, dem "Raptor-Lake-Refresh", die aber nur einen geringen Mehrwert in Form leicht höherer Taktraten bieten werden, wie die Gerüchteküche vermutet. Im Zuge dessen wird ein beliebter Ryzen-Prozessor auf Zen-3-Basis immer günstiger. Es geht um die vormals "schnellste Gaming-CPU der Welt", den Ryzen 7 5800X3D.
Erfreuliche Preise bei AMDs Gaming-CPUs
Seit Beginn des Monats September wird die CPU kontinuierlich günstiger. Ende August lag der Ryzen 7 5800X3D noch bei 300 Euro, bis zum vergangenen Wochenende ist der Preis um 30 Euro gefallen. So hatte die Zen-3-Gaming-CPU ihren Tiefstpreis von jetzt 269 Euro erreicht, insofern man die 266 Euro vom März ignorieren möchte, bei dem es sich aber um eine kurzweilige Rabattaktion gehandelt haben wird.
Preisentwicklung Ryzen 7 5800X3D
Zum Release im April 2022 wurde der Ryzen 7 5800X3D mit einer UVP von 489 Euro veröffentlicht; sollte der Preis also weiter in diesem Maße sinken, wird man in nächster Zeit von der Halbierung der UVP beim Ryzen 7 5800X3D sprechen können. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt der Preis schon wieder bei 279 Euro, erhältlich bei Mindfactory.
Bekanntlich ist dieses Jahr der Zen-4-Nachfolger erschienen, der Ryzen 7 7800X3D, der sich in Spieletest regelmäßig recht potent zeigt, wie Sie unseren zahlreichen Technik-Übersichten zu diversen Titeln entnehmen können. Dieser hat im August die 400-Euro-Marke unterschritten und hält sich seitdem wacker darunter.
Kurzzeitig war der 8-Kerner für unter 380 Euro erhältlich, stieg im September aber wieder im Preis an und kann derweil für 395 Euro erworben werden. Die CPU startete für eine UVP von 500 Euro im April dieses Jahres auf dem Markt durch und hat innerhalb von fünf Monaten 100 Euro eingebüßt. Auch hier lässt sich für potenzielle Käufer von einer erfreulichen Entwicklung sprechen.

- P4 2,4Ghz auf Core2Quad 9550 (das ist es)
- Athlon 64 3200+ auf Phenom II X6 1100T
- Pentium 75 auf K6-2* 400MHz
Also so krass ist das jetzt auch wieder nicht.
*spezielle Platine erforderlich (wenn das Ding länger als 6 Monate leben soll)
Davon abgesehen habe ich aber auch das Präsenz verwendet und nicht von ferner Vergangenheit gesprochen ^_^
Was halbwegs aktuelle Plattformen angeht, wirst du es schwer finden, einen größeren Sprung zu machen, wenn es ums Gaming geht.
Was vermisst du denn, dass du dir überlegst auf am5 zu wechseln?
Bei mir war die Rechnung simpel:
Kauf eines 7800X3D, 32GB DDR5 Ram und AM5 Board hat mich 680 Euro inkl. Starfield gekostet (dass ich mir ohnehin gekauft hätte sonst).
Kauf des 5800X3D etwa 300 Euro. Mit Starfield 350.
Mein altes Setup bestehend aus 5600X, 32GB DDR4 Ram und B550 AM4 Board konnte ich um 250 Euro loswerden.
So musste ich 430 Euro draufzahlen für das neue Setup, im Gegensatz zu 350 Euro gegenüber einem Upgrade auf ein 5800X3D, selbst wenn ich den Verkauf des 5600X miteinrechne für 120 Euro etwa 200 Euro Mehrkosten.
Für 200 Euro Mehrkosten allerdings eine insgesamt bessere CPU und Garantie für alle neuen Komponenten inkl. langer Lebensdauer des Mainboards.
Sound kommt wie gesagt über das USB Headset.
...