AMD Polaris: Hinweis auf GPU in 14LLP-Fertigung und 232mm² Fläche
Ein ehemaliger AMD-Mitarbeiter, der bis Juli 2015 dort beschäftigt war, führt in seinem Profil bei Linkedin mehrere Projekte auf, an denen er teilweise in führender Position beteiligt war. Neben zwei Southbridge-Projekten waren dies auch vier, bei denen es um Grafikchips ging. Das Projekt F beschreibt eine GPU, die vermutlich in Zusammenhang mit der Polaris-Architektur steht.
Die Profile von technischen Mitarbeitern und Entwicklern sind immer wieder eine Fundgrube für Informationen, die von den ehemaligen oder aktuellen Arbeitgebern so noch nicht veröffentlicht wurden. Ein ehemaliger AMD-Mitarbeiter, der noch bis Juli 2015 dort angestellt war, beschreibt in seinem Profil sechs Projekte, an denen er zum Teil in führender Position und auch als Designer beteiligt war.
Neben zwei Southbridge-Projekten, die er als A und B bezeichnet, geht es bei den Projekten D bis F nur um Grafikchips. Projekt F beschreibt dann einen Grafikchip mit 430 Funktionsblöcken, hergestellt im 14-Nanometer-LLP-Verfahren von GlobalFoundries und Samsung. Der Chip soll eine Gesamtfläche von 232 Quadratmillimetern aufweisen.
Alleine aufgrund des Herstellungsverfahrens müsste es sich um eine GPU mit der neuen Polaris-Architektur handeln, doch laut den bisherigen Informationen wäre dieser Grafikchip nach Ansicht von 3DCenter für die Polaris-10-GPU wohl zu groß und für die Polaris-11-GPU zu klein. Es ist also nicht wirklich klar, ob dieses Projekt F tatsächlich zu Ende geführt wurde oder wird.
Der Ex-AMD-Mitarbeiter führt beispielsweise auch eine 28nm-GPU auf, die von GlobalFoundries hergestellt werden sollte, die es aber nie auf den Markt geschafft hat. Es wäre aber auch denkbar, dass der Polaris-10-Grafikchip vielleicht doch größer ist als gedacht und nicht wie bisher vermutet nur für den Mainstream- und Einsteiger-Bereich gedacht ist. Den könnte AMD auch mit umbenannten aktuellen R300-Modellen abdecken und Polaris 10 stattdessen für den Performance-Markt nutzen, während Polaris 11 das High End übernimmt.


https://www.linkedin.com/...
Viel Rauch um Nichts
Glückwunsch liebe Community!!
Das Profil und dessen Inhalt auf dem dieser Bericht basiert, wurde übrigens "gekürzt":
https://www.linkedin.com/...
Viel Rauch um Nichts
Wer wann wo angefangen hat an was zu arbeiten und wie der Stand der Dinge intern ist weiß hier kein Mensch - trotzdem gibts immer wieder Leute die so tun als ob, warum auch immer.
Und am Ende wenn Partei A gegen Partei B gewinnt kommen die einen mit "ich habs euch ja gesagt" und die anderen sind so klein mit Hut oder erfinden eben andere Argumente für "ihre" Partei bzw. verlagern die eigenen Prioritäten so dass ihr Liebling dann doch besser da steht (für NVidianer war Stromverbrauch bei der GTX480 egal, heute ists das Hauptargument gegen AMD - bei AMD-lern halt andersrum). Noch übler ist es, wenn die Parteien mehr oder weniger gleich gut sind - dann hat das Gezeter über Jahre kein Ende und jeden Tag erscheinen neue "GTX970 oder R9 390?!?"-Threads.
Was machen die Neutralos? Die lehnen sich zurück und beobachten das ganze aus der ferne und amüsieren sich, schauen sich (wenns dann soweit ist) entsprechende Technische Fakten, Tests, Reviews etc an und suchen für sich das beste P/L Angebot unabhängig ob Grün, Rot oder Blau.
Das wird es, die Verbesserungen sind genau dafür gedacht.
Bei den Key-Features steht eine Menge um die Grundleistung zu verbessern.
Primitives schneller verwerfen, Instruktionen für die ALUs schneller holen, ein Hardware-Verwalter, der sicherlich schneller und flexibler arbeitet und zu weniger Leerlauf führt.
Ein neuer Command-Processor, Geometry-Processor, größeres Instruction-Window.
Bei Polaris legt AMD eine Schippe drauf, was aufgrund der geringen Weiterentwicklung der letzten Jahre und dank der FinFETs nur logisch ist.
nur irgendwie kommt das ganze nicht auf die straße vielleicht bessert sich das ja dann