AMD Polaris 10: Prototyp-System bebildert
Die Webseite vrworld.com ist auf der GDC vertreten und hat sich das Testsystem mit AMDs Polaris-10-basierter Grafikkarte angesehen. Einen Blick auf die Radeon selbst gibt es nicht, dafür aber immerhin ein paar Informationshäppchen. So ist zumindest das Testboard maximal 210 mm lang und bietet wieder einen DVI-Anschluss.
AMD ist auf der aktuell laufenden Game Developers Conference mit Vorab-Samples seiner Polaris-10-GPU vertreten, welche in der Eröffnungsveranstaltung in Hitman vorgeführt wurde. Einen direkten Blick auf den entsprechenden PC gab es leider nicht. Einen solchen bietet dafür nun die Webseite vrworld.com, die auf der GDC vertreten ist und sich den Rechner näher angesehen hat.
AMD nutzt für sein Vorführsystem ein Mini-ITX-Gehäuse aus dem Hause Cooler Master - logisch, da die beiden Unternehmen eine Partnerschaft haben (s. Wasserkühlungen für die Radeon R9 Fury X und Radeon Pro Duo). Offenbar handelt es sich um ein Elite 110. Darein passen Grafikkarten mit einer Länge von maximal 210 mm. Das Gehäuse durfte auf der GDC zwar nicht geöffnet werden, allerdings ist über den PCI-Express-Steckplätzen eine Öffnung, durch die man die Grafikkarte sehen konnte. Laut vrworld.com sei das Polaris-10-Board ziemlich klein gehalten, verglichen wird es gar mit der R9 Nano.
Nun kommt natürlich wieder die Frage ins Spiel, ob AMD auf GDDR5, GDDR5X oder HBM1 bei Polaris 10 setzt - klar ist nur, dass kein HBM2 zum Einsatz kommt. Mit einer Leistungsaufnahme rein spekulativ in der 100-Watt-Gegend (ganz grob Fury X × 2,5 bessere Effizienz) könnte die Stromversorgung sowie Spannungswandlung wohl ziemlich simpel gehalten werden, der Kühler relativ klein ausfallen und so trotz GDDR5(X)-Speicher eine recht kleine Grafikkarte konstruiert werden.
Ein Blick auf die Rückseite zeigt indes drei Displayports 1.3, einen HDMI-2.0-Ausgang und wieder einen DVI-Anschluss - Letzteren hat AMD bei seinen Fiji-Modellen noch eingespart. In der neuen Performance-Klasse könnte AMD weiterhin DVI vorsehen, um die größere Masse zufriedenzustellen. Im High-End sehe man den angestaubten Standard als unnötig an.
Quelle: vrworld.com


Trotzdem sehe ich nach wie vor nicht, wo das Problem liegen soll. Über 400 Euro für eine Grafikkarte ausgeben ist kein Problem, aber wegen einem 10- bis 20-Euro-Adapter rum"whinen"?
Trotzdem sehe ich nach wie vor nicht, wo das Problem liegen soll. Über 400 Euro für eine Grafikkarte ausgeben ist kein Problem, aber wegen einem 10- bis 20-Euro-Adapter rum"whinen"?
2. Es gibt genug Adapter um auf DVI zu kommen. Wo ist also das Problem?
DVI-I and 12Hz and/or 144Hz - DVI - Components
So wurden auch in der Anfangszeit der 120Hz-Monitore im Consumerbereich die Monitore verbunden. DisplayPort ist noch nicht sooo lange auf normalen GPUs vertreten.
DVI ist sicher nicht veraltet.
Gamer sind eine kleine Randgruppe, gibt angeblich auch Leute die zb. mit Photoshop,... arbeiten und einen teuren Eizo Monitor betreiben.
WIE doof sind die eigentlich bei amd? mein multifunktions display ist gerade mal 3 jahre alt und hat mich 700 tacken gekostet, ich werde mir bestimmt kein neues kaufen nur weil amd DVI user nicht mehr als kunden haben will.http://extreme.pcgameshardware.de/images/icons/icon13.png
2. Es gibt genug Adapter um auf DVI zu kommen. Wo ist also das Problem?