Vertagear S-Line: Neuer Anbieter von Gaming-Stühlen ruft mindestens 250 Euro auf
Der deutsche Händler Caseking hat die ersten Produkte des Startups Vertagear angekündigt, drei Gaming-Stühle aus der "S-Line". Ab 250 Euro geht es los, das Topmodell in Form des SL5000 wechselt für 320 Euro den Besitzer. Die Auslieferung wird voraussichtlich Ende August beginnen.
Sogenannte "Gaming-Chairs" bekommen im Spielermarkt immer mehr Aufmerksamkeit. Die Hersteller werben mit hervorragender Ergonomie zum vergleichsweise günstigen Preis (gemessen an den Bürostühlen beziehungsweise -sesseln großer Hersteller), woraufhin sich PC Games Hardware in der Ausgabe 11/2014 einige populäre Exemplare näher angesehen hat. Mit Vertagear betritt jetzt ein neues Startup den Markt, die ersten Spielerstühle des Herstellers bringt Caseking nach Deutschland.
Der hat stellvertretend die "S-Line" getaufte Reihe angekündigt, die aus den drei Modellen SL2000, SL4000 und SL5000 besteht. Allen gemeinsam ist die Stahlbasis mit einem 5-Punkt-Fußkreuz aus einer Aluminiumlegierung, wodurch Menschen mit einem Gewicht von 150 Kilogramm sicher Platznehmen können. Die Überzüge bestehen aus PVC-Lederimitat, das im Falle des SL200 die Kaltschaumpolster bedeckt, beim SL4000 und SL5000 HDF-Schaum-Polsterungen. Ferner winken eine verstellbare Rückenlehne um 170 Grad, eine Kippmechanik zum Schaukeln sowie höhenverstellbare Armlehnen (beim SL4000/5000 seitlich verstell- und drehbar). Der SL5000 unterscheidet sich vom kleinen Bruder nur durch die höhere Rückenlehne sowie den Elementen in Karbon-Optik.
Los geht es bei 250 Euro für den SL2000, der SL4000 wechselt für 300 Euro den Besitzer, der SL5000 für 320. Allen Spielerstühlen liegen zwei Kissen für den Lenden- und Nackenbereich bei. Die Auslieferung wird laut Caseking voraussichtlich am 28. August beginnen.
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Das Ziel ist bei den Stühlen voll verfehlt worden.
0 Ergonomie, die Sitzfläche ist Steif um das die Wirbelsäule immer alles voll abbekommt.
Natürlich achtet man als 12 Jähriger nicht da drauf. Aber ab 30+ ist das ein sehr wichtiger Aspekt!
Außer dem schwitzt man wie sonst was drin. Da kannst gleich ein Wohnzimmersessel (aus Stoff) nehmen, der nimmt wenn schon den Schweiß gleich mit auf
Wenn man allerdings die ganzen billigen "Racer-Stühle" mal testet ... ja, da kann man keine 2 Minuten drauf sitzen. Das liegt schon allein daran, dass die Rückenteile alle für Personen bis max. 1,6m gebauten werden, die Polsterung ist einfach Schrott und die Gasdruckfeder vermutlich auch.
Schwitzen geht ... es handelt sich um ganz brauchbares Kunstleder. Nicht die ganz miese Version.
Sorry aber das sind alles so richtige s.... Stühle.
Das Ziel ist bei den Stühlen voll verfehlt worden.
0 Ergonomie, die Sitzfläche ist Steif um das die Wirbelsäule immer alles voll abbekommt.
Natürlich achtet man als 12 Jähriger nicht da drauf. Aber ab 30+ ist das ein sehr wichtiger Aspekt!
Außer dem schwitzt man wie sonst was drin. Da kannst gleich ein Wohnzimmersessel (aus Stoff) nehmen, der nimmt wenn schon den Schweiß gleich mit auf
"Neu"
Sie haben zwar ein paar optische Details verändert, das sind aber dieselben Stühle wie die von DxRacer, MaxNomic, und wie sie alle heißen.
Einzig bei dem sehr breiten Modell scheint man tatsächlich einen neuen Rahmen entwickelt zu haben, der Rest ist aber auch da identisch.
Hab auch so nen Gaming Stuhl von DXRacer und finde die sehen irgendwie alle gleich aus.