Die Woche im PCGH-Rückblick: GT200, RV770, P45

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Die vergangene Woche wurde von den drei Kürzeln GT200, RV770 und P45 dominiert. Während AMD und Nvidia neue Grafikchips in der Mache haben, wird bei Intel mit dem P45 der wahrscheinlich letzte Chipsatz für Sockel 775 auf den Markt kommen.

Noch sind keine Bilder zu Nvidias GT200 aufgetaucht. Quelle: (Bild: Nvidia) Noch sind keine Bilder zu Nvidias GT200 aufgetaucht. Die Gerüchteküche brodelt zum GT200: 13.000 Punkte im 3DMark Vantage soll der Chip erreichen, zeitgleich mit AMDs RV770 soll er in der dritten Juni-Woche auf den Markt kommen. Die fertigen Karten sollen dann Geforce GTX 260 und 280 heißen. Was davon wahr ist? Allein Nvidia weiß es. Fest steht eigentlich nur, dass ein neuer Grafikchip auf dem Weg ist, der natürlich wieder mehr Leistung bringen wird als die derzeit schnellste "Single"-Karte, die 9800 GX2.

So soll der RV770 aussehen. Quelle: vr-zone.com So soll der RV770 aussehen. Bei AMD RV770 sieht es ähnlich aus: auch hier ist noch nichts Handfestes bekannt, trotzdem geistern schon alle möglichen Daten durchs Netz. Anders als Nvidia scheint AMD aber kleinere Kuchen zu backen: eine HD4870 mit RV770 soll für 229 US-Dollar auf den Markt kommen - und die Leistung einer HD3870 X2 erreichen. Es ist aber davon auszugehen, das AMD auch bei dieser Serie wieder ein Dual-Chip-Modell plant, welches dann im High-End-Markt wildern kann, sofern der GT200 von Nvidia nicht zu stark ist.

MSI-Mainboard mit P45-Chipsatz. Quelle: (Bild: PCGH) MSI-Mainboard mit P45-Chipsatz. Eher gesittet ist dagegen die Markteinführung des P45 von Intel. Verschiedene Mainboard-Hersteller haben der PCGH-Redaktion bereits ihre Testsamples zukommen lassen, darunter MSI, Asus und Gigabyte. Wirkliche Überraschungen bringt der P45 nicht: einige Overclocking-Features sind neu (und haben auch gleich für Verwirrung gesorgt), ansonsten soll der Chipsatz die Krönung der Plattform darstellen und die letzte Ausgabe für den Sockel 775, bevor dann Ende des Jahres Nehalem ansteht.

Race Driver: GRID: optisch aufwendige Raserei. Race Driver: GRID: optisch aufwendige Raserei. Im Spielebereich warten derzeit etliche auf Race Driver: GRID, ein Rennspiel, welches optisch durchaus überzeugen kann - trotz Cross-Plattform-Entwicklung für PC und Konsole. Wie sich GRID spielerisch schlägt bleibt abzuwarten, einige Modi wie Drift-Race erinnern jedoch stark an die Need-for-Speed-Konkurrenz.

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