16-jähriger Junge aus Shawnee stirbt beim Hantieren mit PC
Ein 16-jähriger Junge aus Shawnee, Kansas, ist einem Bericht zufolge vergangenen Monat gestorben, nachdem er Arbeiten an dem Familien-PC vorgenommen hatte. Zwar sind die exakten Umstände weiterhin unbekannt - Fakt ist jedoch, dass Arbeiten am geöffneten PC durchaus riskant sind.
Es ist ein Szenario, welches für die meisten nur schwer vorstellbar ist. Denn wer hat nicht schon einmal einen Blick in einen geöffneten PC geworfen? Das hat auch ein 16-jähriger Junge aus Kansas getan und ist dabei gestorben. Er war, wie so viele seines Alters, an Computern interessiert und hatte Berichten zufolge auch tiefgehende PC-Kenntnisse. Dabei fiel er vermutlich einem Risiko zum Opfer, welches (fast) jedes Mal herrscht: Denn auch wenn das Netzteil des Computers nicht an den Strom angeschlossen ist, können Kondensatoren noch längere Zeit geladen sein. Berührt man diese, folgt ein Stromschlag.
Kyle Wines, Mitgründer der Seite iFixit, hat sich zu dem Vorfall geäußert. Auf der Seite werden zahlreiche Reparatur-Anleitungen veröffentlicht, mithilfe derer Nutzer ihre Konsolen, Tablets, Smartphones und vieles mehr selbst reparieren können. "Wenn sich solche Vorfälle ereignen, bekommen viele Leute vor Dingen, die wir nicht verstehen, Angst. In der Zukunft sind wir aber gerade auf solche Tüftler angewiesen, die experimentieren und dadurch Interesse an Engineering bekommen. Wir sollten nun Nutzern keine Angst vor dem Auseinandernehmen von Elektronik-Teilen machen, sondern sie stattdessen über Elektrizität aufklären. Hinweise, wie man sicher arbeiten kann, sind ebenso wichtig." Für den Jungen aus Shawnee kommen diese Hinweise zu spät. Grundsätzlich ist es gerade bei elektronischen Geräten wichtig, extrem vorsichtig zu sein. Vielen Dank an den User dmxforever, für das Erstellen einer User-News.
Quelle: kctv5.com, digitallife.tody.com

Sorry, hab falsch zitiert, wollte den Gamer090 zitieren, den du auch zitiert hast. Dann hätte mein Beitrag auch gepasst...
Das würde dich nur noch eher ins Grab bringen, wenn du z.B. mit der rechten Hand reinlangst und das ESD Band an der Linken ist...
??? ich hab nichts geschrieben das man mit "nein, würde es nicht" beantworten kann
Das würde dich nur noch eher ins Grab bringen, wenn du z.B. mit der rechten Hand reinlangst und das ESD Band an der Linken ist...
Wie in diesem Thread schon dargelegt wurde: Ein ESD-Band ist weder dazu gedacht noch geeignet, vor Stromschlägen zu schützen.
Ich glaube, du hast weder den Sinn eine ESD Kabels noch eine Stromkabels verstanden, noch wo hier das Problem liegt.
Eine elektrostatische Entladung bekomst nicht du ab, sondern wenn dann deine Hardware. Denn dahinter stecken so niedrige Stromflüsse, dass selbst Ladungen im kV Bereich kein Risiko für Leib und Leben bringen - aber eben für Speicherchips. Und um die zu schützen, erdet man sich selbst mit einem ESD-Bändchen, über das statische Ladungen abfließen können. "Erden" wie in "auf Erde legen", zumindest aber an den Arbeitsplatz (der eigentlich selbst geerdet sein sollte). Nur gegenüber dem Gehäuse nützt dir herzlich wenig, wenn du Hardware auch mal ablegen möchte.
Bezüglich Stromschlägen, die für dich gefährlich werden können und Netzteilstecker:
Ableiten tut der Schuko in der Tat potentiell schädliche Spannungen, die am Gehäuse anliegen. Das ist aber eine Notfalllösung, denn eigentlich soll darüber (quasi) kein Strom fließen, somit nützt dir das i.d.R. rein gar nichts. Es bedeutet aber umgekehrt, dass du an zusätzlichen Bereichen geerdet sein kannst (weil du Kontakt zum Gehäuse hast), wenn du z.B. an einen geladenen Kondensator kommst. Und das ist das, was du dann als allerletztes sein willst. Denn dann kann der Kondensator nicht nur einen Teil seiner Ladung auf dich übertragen (was riskant genug wäre), sondern er kann seine gesamte Ladung über dich auf Erde abfließen lassen. Und Strom hat nicht durch deinen Körper zu fließen. Ende. Aus. Basta.
Darüber hinaus kannst du natürlich nur das komplette Kabel einstecken - und damit verbindest du neben dem Schuko auch noch Phase und hast somit (potentiell) Netzspannung im Netzteil anliegen (mindestens bis in den Netzteilschalter. Aber ich würde nicht wortwörtlich mein Leben darauf verwetten, dass der beide Adern trennt, kann also immer auch Bauteile weiter innen betreffen.). Dass das der kürzeste Weg zu unangenehmen Erfahrungen ist, sollte offensichtlich sein.
Eine Elektrostatische Entladung kann das NT von dir abbekommen aber nicht du vom NT.
Und dann soll der Strom durch das ESD band zurück in den PC ?!?! Sorry aber das was du hier erzählst ist Bahnhof.
Wann wird hier endlich zu gemacht? So viele Märchen und nacher glaubt einer noch dran! (Wortspiel, dran glauben)