Painkiller (2025): auf Steam: Fans zeigen sich vom Reboot des Ego-Shooters enttäuscht
Die Neuauflage von Painkiller ist seit kurzem erhältlich und erste Meinungen der Community sind da. Auf Steam zeigen sich die Spieler sehr ernüchtert und lassen ihrem Frust freien Lauf.
Vor mehr als zwei Jahrzehnten war Painkiller ein echter Achtungserfolg. Mit einem Metascore von 81 und einem User Score von 8,2 war der Ego-Shooter mit seinen schnellen Kämpfen und vielen Waffen seinerzeit ähnlich beliebt wie das kurz darauf veröffentlichte Doom 3 (Metascore 87, User Score 7,7). Das Reboot wollte die Erfahrung des Originals mit deutlich schönerer Grafik ins neue Zeitalter bringen. Schaut man sich erste Kritiken und Rezensionen an, scheint Painkiller (2025) jedoch kein beliebtes Spiel zu werden.
Da es bisher erst eine Fachpresse-Kritik (61 von 100) gibt, ist auf Metascore aktuell noch kein Wert zu bestimmen. Der User Score liegt nach vier Kritiken aktuell bei 3,3 von 10, sodass hier durchaus ein Trend zu erkennen ist. Die Spielerzahlen auf Steam sind mit einem bisherigen Höchstwert von 871 kurz nach Release eher unterdurchschnittlich. Ein Blick auf die ersten Rezensionen der Spieler auf Steam zeichnet ein ähnliches Bild. International kommt das Spiel nach 345 Kritiken auf nur 57 Prozent positive Meinungen, das entspricht "ausgeglichen".
Was kritisieren die Spieler am Reboot von Painkiller?
Die meisten Kritiken betreffen die neue Ausrichtung als Koop-Spiel und den Wegfall der Story. Nutzer Ivrus spricht von "kooperativem Mist ohne jegliche Handlung", Senilix sagt: "Das einzige, was hier wieder da ist, ist der Name, aber es ist sonst kein Painkiller, er ist einfach ein weiterer 0815-Coop-Shooter, wovon es schon Tausende gibt, das Painkiller fühlt man hier gar nicht". Zlimbratski_YT kritisiert "vier sinnlose Charaktere, erzwungene Bots, 9 extrem lineare Karten". Legate bringt es wie viele andere auf den Punkt: "Das Spiel missbraucht gnadenlos den berühmten Namen einer einstmals beliebten Serie, und das war's auch schon".
Sehr lesenswert ist die umfassende Kritik von FSMacs, der detailliert viele Punkte nennt: Er vermisst die gesamte Stimmung im Spiel, wie den wabernden Nebel auf dem dunklen Friedhof, stattdessen bekommt er einen "kunterbunten Hüpfspaß" voller generischer Gegner und Szenarien "mit Zwangs-Koop". Das Spiel habe "keinen echten Inhalt außer endlosen Grind in immer gleichen Umgebungen" und biete selbst für Spieler, die Painkiller nicht kennen, nur "die unterste Form von Autoplay, diese Spiele, die keine Interaktion erfordern". Um das Spiel zurückgeben zu können, habe er nur rund zwei Stunden gespielt.
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Quelle: Rezensionen, via Steam

Ein paar ordentlich benannte Ordner, ne ReadMe die kompatible Formate auflistet und ab dafür.
Man wär das goil.
Der Remix/Remaster oder wie auch immer sich der neue Teil schimpft, kommt nicht mal auf die Platte, mir haben drei Minuten in der Demo gereicht, um schleunigst den Löschen-Button zu drücken.
Wir sind alle sehr enttäuscht von dir(2025)!