3dfx Voodoo History: Vorschau auf das Retro-Special der PCGH 02/2012
Am 15. Dezember 2000 ging eine Hiobsbotschaft durch die IT-Medien: 3dfx, Schöpfer der legendären Voodoo-Grafikkarten, ist am Ende. PC Games Hardware wirft anlässlich des 11. Todestages einen umfassenden Blick zurück und beleuchtet auch hochspannende Details aus den letzten Stunden vor dem Aus: Was hätte der Voodoo-Nachfolger "Spectre" wohl geleistet?
Treue Leser der PC Games Hardware wissen längst über die Grafiklegende 3dfx Bescheid. In der kommenden Ausgabe 02/2012 resümieren wir auf fünf Seiten die komplette Geschichte des Kultherstellers, von den ersten Jahren, über die unangefochtene Vormachtstellung, erste Flops, bis zum unaufhaltsamen Ende nur sechs Jahre nach der Gründung. Der Artikel "3dfx Voodoo History" klärt Sie nicht nur darüber auf, was 3dfx unsterblich machte, sondern spricht auch jene Fehler aus, die zum Untergang des Herstellers führten.
Das Retro-Special fasst außerdem die Leistungsdaten aller 3dfx-Kreationen zusammen, angefangen beim Voodoo Graphics, bis hin zum Vier-Chip-Schlachtschiff Voodoo 5 6000. Das Schmankerl des Artikels ist der Detailblick auf Rampage/Spectre, den Voodoo-Nachfolger: Das ambitionierte High-End-Projekt stand anscheinend kurz vor seiner Massenfertigung. Wir haben alle bekannten Informationen durch einen Filter gejagt und die Spezifikation der geplanten Spectre-Modelle für Sie zusammengefasst. Insider-Informationen und hochbrisante 3dfx-Intranet-Logs schildern die letzten Stunden vor dem Aus von 3dfx, der V5 6000 und Rampage – diese Informationen gab es in dieser Form noch nirgends.
Die PC Games Hardware 02/2012 liegt ab dem 4. Januar im Handel, Abonnenten erhalten die druckfrische Ausgabe oft schon am Wochenende davor. Eine Vorschau des kompletten Retro-Artikels befindet sich in der Bildergalerie.
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Hab Ich sehr gerne durchgelesen.
Leider habe ich die nicht mehr.
Ok, betreiben würde ich sie nicht mehr wollen. Aber so als Erinnerungsstück.
Nach dem Umstieg auf nVidia habe ich aber trotzdem lange meiner Voodoo nachgeweint - weil eben viele Spieleklassiker mit 16Bit-Texturen gearbeitet haben und die auf NV-Karten im Vergleich grottig aussahen. Ich könnte mich heute noch in den Hintern beißen, dass ich keines meiner alten AGP-Boards aufgehoben habe, die noch 3,3V-Spannung am AGP-Slot boten. Was ich hier noch rumliegen habe, kommt mit meiner alten Voodoo 3 deshalb nicht klar.
Nicht nur heute, genau das war schon damals das Problem. 2000 war GLide nur noch was für Retro und für DirectX gabs von Nvidia gute bis bessere Karten. Ein Jahr später haben zudem noch die Radeons ordentlich an Fahrt aufgenommen und der KyroII hat die Unter- und Mittelklasse durchgequirlt.
da muss ich mir doch jetzt mal paar folgen geben
b2t: schade, dass es 3dfx nicht geschafft hat, aber ob es sie heute auch noch geben würde?! vllt ... S3 und Matrox sind ja auch noch am start, als nischenhersteller ... die hatten allerdings auch entweder unterstützung von herstellern anderer Hardwaregebiete oder hatten selbst andere Hardwareprodukte, damit der schnöde mammon fließt