PCGH-Ausgabe 12/2022: RTX 4090, Intel Raptor Lake, Arc A700, Ryzen 7000, dazu DLSS 3.0 vs. XeSS vs. FSR 2.1, EXPO statt XMP im DDR5-Tuning, Zen-4-Mainboards sowie Gamepads und vieles mehr - auf DVD: Stellaris
Schafft es Intel Raptor Lake oder AMDs Zen 4 zur CPU-Krone? Im GPU-Test: Intels Arc A700-Modelle und Nvidias Geforce RTX 4090, samt Praxis mit verschiedenen Netzteil-Klassen. Daneben noch Themen wie DDR5-Tuning mit EXPO-Erklärung, frische Upscaling-Methoden im Vergleich und zahlreiche andere Themen!
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Hier die wichtigsten Artikel im Kurz-Überblick - den vollständigen Heftinhalt samt genauer Inhaltsauflistung finden Sie weiter unten, ein Blick ins Heft lohnt sich alle mal! Diesmal ist das Heft mit unterschiedlichen Themen vollgepackt, wie:
- Test: Intel Raptor Lake
- Info: Mainboards zu Raptor Lake
- Test: Geforce RTX 4090
- Praxis: Netzteile vs. RTX 4090
- Test: Intel Arc A700
- Praxis: DLSS 3 vs. XeSS vs. FSR 2.1
- Test: AMD Ryzen 7000
- Tuning: DDR5 und Zen 4
- Test: 4× AM5-Mainboards X670E
- Test: 6× Gamepads für den PC
- Und vieles weitere, u. a. GPU/CPU-Leistungsindizes, Kommentare der Redaktion, Einkaufsführer, Einzeltests etc.
- Auf DVD: Steam-Key/Vollversion von "Stellaris"
Das neue Heft ist ab dem 28. Oktober digital sowie ab dem 02. November in gedruckter Form am Kiosk verfügbar und beinhaltet die von PCGH gewohnte Mischung aus fundierten Produkttests, Praxisartikeln mit Tipps sowie lehrreichen Info-Artikeln - hier ist für jeden PC-Interessierten etwas dabei. Gerngesehenes Feedback kann in unserem Sammelthread zur 266. Ausgabe 12/22 abgegeben werden. Allgemeine Informationen zu Heft-Bestellungen, PDF-Downloads und Abonnements finden Sie ganz unten.
Quelle: PC Games Hardware
Welche CPU-Generation kann sich im Testen wie hervortun? Intels Raubvogelsee oder AMDs vierte Meditation? Bei den Grafikkarten sind Intels Arc A700-Modelle und Nvidias Geforce RTX 4090 im Test, samt Praxis mit verschiedenen Netzteil-Klassen. Daneben erwarten Sie noch Themen wie DDR5-Tuning mit EXPO-Erklärung, frische Upscaling-Methoden im Vergleich und einige weitere Artikel!
Bildergalerie
Die wichtigsten Themen der PCGH-Ausgabe 12/2022
Intels Raptor Lake im CPU-Parcours neben AMDs Ryzen-7000-Modelle
Wie schlägt sich Intels 13. Generation mit Ablegern wie dem i9-13900K und i5-13600K gegen AMDs Zen 4 mit der Ryzen-7000er-Reihe? Im ausführlichen Test zum Core i9-13900K, i7-13700K und i5-13600K muss sich Intel mit mehr Takt, Kernen und L3-Cache im Vergleich zu Alder Lake prüfen lassen. Doch auch AMD wird mit zwei weiteren Modellen auf den Prüfstand gestellt: Wie stark kann AMD mit dem Ryzen 9 7900X und Ryzen 5 7600X im Kontrast zum Ryzen 9 7950X und Ryzen 7 7700X abliefern? Und welche CPU kann sich die Performance- und/oder Effizienz-Krone schnappen?
Ada Lovelace im Test samt Praxisabschnitt: RTX 4090, die neue Spitzengrafikkarte!
König Ampere ist tot, Königin Ada Lovelace regiert: Wie viel Kraft steckt im AD102-Prozessor? Mit der Geforce RTX 4090 läutet Nvidia die nächste GPU-Generation mit einem großen Knall ein. PCGH klärt, was die neue "Ada Lovelace"-Architektur leistet, schaut sich neben dem gründlichen Test der Founders Edition auch Custom-Karten an und schließt auch deutlich schwächere Netzteile an der 450-Watt-Karte an. Wie viel Strom braucht es wirklich? Samt erster Tuning-Stichprobe und Effizienzvergleichen.
Kein Nvidia, kein AMD: Intels A700 Grafikkarten unter der Lupe
Am 12. Oktober gingen Intels mit Spannung erwartete Arc-Grafikkarten in den Verkauf. Was kann die brandneue Architektur wirklich? Was leistet Intels neue GPU-Architektur mit der A770 und A750 im Vergleich zur Konkurrenz?
Upscale-Methoden: DLSS 3.0 vs. XeSS vs. FSR 2.1
DLSS 3.0 soll dank Frame Generation für flüssigere Bildraten durch eigene Interpolation sorgen. Aber wie gut sind die Upscaling-Methoden im Vergleich? Wir testen die cleveren Performance-Künstler.
Tuning und Erklärungen zu DDR5 & Zen 4: EXPO statt XMP
Die Ryzen-7000-Prozessoren für den neuen Sockel AM5 sind die ersten AMD-CPUs, die auf DDR5-Arbeitsspeicher setzen. Wir analysieren daher, worauf sich Tuning-Fans einstellen müssen und was es mit dem EXPO statt XMP auf sich hat.
AM5-Mainboards im Test
Ryzen 7000 ist da und hat die Leistungscharts gestürmt - und zumindest TDP-bereinigt auch gehalten. Aber was bietet der zugehörige Unterbau? Im Test folgende Zen-4-Platinen:
- Asrock X670E PG Lightning
- Asus ROG Crosshair X670E Hero
- Gigabyte X670E Aorus Xtreme
- MSI MEG X670E Ace
Z790-Platinen für Raptor Lake
Passend zur Weiterentwicklung der Core-i-CPUs von der 12000er- zur 13000er-Generation werden auch die alten I/O-Hubs mit erweitertem Funktionsumfang neu aufgelegt. Was bieten Z790-Mainboards im Vergleich zu den ebenfalls LGA-1700-Sockel enthaltenen Z690-Platinen?
Statt Maus und Tastatur: Controller-Gamepads für den PC überprüft
Wer gerne Action-Titel, Simcades, Fun-Racer, Sidescroller oder Retro-Games am PC spielt, sollte auf ein Gamepad nicht verzichten. Doch muss es immer von der Stange sein oder lockt die Modularität besonderer Modelle? Im Controller-Test:
- PDP Afterglow Wave (White)
- Microsoft Xbox Elite Wireless Controller Series 2 Core
- Razer Wolverine V2
- SCUF Instinct Pro
- Thrustmaster eSwap S
- Victrix Gambit Dual Core Controller
Sonstiges Allerlei
Neben den üblichen Indizes zu Grafikkarten und Prozessoren finden Sie im Heft Hardware-Einkaufsführer-Listen, Projekt-PCs, kürzere Einzeltests zu Dingen wie Corsair K100 Air Wireless (Maus), LG Gram 17 (Notebook) und Intel NUC P14E auch Kommentare sowie Anmerkungen des Redaktionsteams auf der Teamseite und den jeweiligen Artikelabschnitten.
Heftinhalt der PCGH 12/2022
Quelle: PC Games Hardware
In unserem Inhaltsverzeichnis sind alle größeren Themen und Artikel unseres Hefts übersichtlich aufgelistet.
DVD-Inhalt der PCGH 12/2022
Quelle: PC Games Hardware
Neben Artikelextras und Videos befindet sich die Vollversion Stellaris in der DVD-Version des PCGH-Hefts.
Vollversion - Stellaris
Bei der Vollversion zu Stellaris handelt es sich um einen Gratis-Code auf Gamesplanet.com. Dazu geben Sie den Code auf unserer Codekarte unter www.pcgh.de/codes ein. Den Code, den Sie dort erhalten, geben Sie dann auf https://de.gamesplanet.com als Rabatt-Code ein, nachdem Sie das Spiel dort in Ihren Warenkorb gelegt habt. Dadurch ändert sich der Preis auf 0 Euro und Sie erhalten nach dem "Kauf" einen Steam-Code für das Spiel.
Fakten zum Spiel
Wer schon immer mal die Kontrolle über ein interplanetares Reich innehaben wollte, der wird in Stellaris fündig. Leicht ist die Verwaltung aber nicht. Menschen, Tiere, Sensationen - die unterschiedlichen Fraktionen lassen kaum Wünsche offen. Und wenn doch, gibt es ja noch den Baukasten für eigene Space-Völker. Wenn Diplomatie nicht mehr weiterhilft, müssen es halt Raumschiffsflotten regeln - kriegerische Auseinandersetzungen gehören im Weltraumstrategiespiel dazu.
- Genre: Strategie
- Publisher: Paradox Interactive
- Veröffentlichung: 09. Mai 2016
Systemvoraussetzungen
Mindestens: Windows 7 SP1 64 Bit, Intel iCore i5-530 / AMD FX-6350, 4 GB RAM, GeForce GTX 460 / Radeon HD 5870, 10 GB freier Festplattenspeicher, DirectX 9.0c (Herstellerangaben)
Empfohlen: Windows 10 Home 64 Bit, Intel iCore i5-3570K / AMD Ryzen 5 2400G, 4 GB RAM, GeForce GTX 560 Ti, 10 GB freier Festplattenspeicher, DirectX 12 (Herstellerangaben)
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- Onlinekiosk: Einzelausgaben und Jahresabo als PDF
- iKiosk von Springer: Das PCGH-PDF können Sie digital auf der Website oder über die iKiosk-App von Springer bestellen. Die iKiosk-App gibt's für iOS bei iTunes und als Android-App bei Google Play.

Entweder ist die Aussage nicht richtig oder das Diagramm im Ryzen Beitrag .
Im Raptor Lake Beitrag steht das der 13600k von Intel besser ist als der Ryzen 7 7700x in der Effizienz am Ende des Absatz wo es um die FPS pro Watt geht.
Und im Ryzen Beitrag ist eine Bild zu sehen mit FPS pro Watt wo der Ryzen 7 7700X mit 6,461 FPS/Watt steht und der Intel i5 13600K mit 5,483 FPS/Watt. Wenn man die Beiträge doch schreibt kann es doch nicht in Unterschiedlichen Bemerkungen kommen finde ich , außer man kontrolliert selbst den Text nicht richtig danach.
Entweder ist die Aussage nicht richtig oder das Diagramm im Ryzen Beitrag .
Einerseits bin ich es seit vielen Jahren gewohnt, als Heftleser gesiezt zu werden. Andererseits ist ein "du" für mich auch ok.
Und außerdem, wo kommt denn überhaupt im Heft mal eine persönliche Anrede vor?
Im Editorial, in den Kommentar-Spalten und bei den Leser-Briefen, mehr ist es doch eigentlich nicht.
Ansonsten drehen sich die Artikel doch meist nur um die Sache. Der Leser wird dabei gar nicht persönlich angesprochen, weil es auch überhaupt nicht nötig ist.
Es geht ausschließlich um die Vermittlung des Inhalts, und das ist gut so.
Somit würde sich nicht viel ändern im Großteil des Hefts - fühlt euch also frei, die Anrede auf "du" zu ändern.
An den wenigen Stellen, wo es vorkommt.