PCGH 09/2022 (#263): Stromkosten deutlich senken, Raytracing 2022, RAM-Subtimings bei DDR5 erklärt, ITX-Gehäuse getestet, 3D-Druck Teil 2, Ausblick auf Ryzen 7000, RTX 4000, u. v. m. - auf DVD Steam-Hit "Shady Part of Me"

Wie lässt sich am Rechner heutzutage Strom sparen - wo lohnt es sich, wo bringt es kaum etwas? Wie schlägt sich Raytracing 2022? Mit GPU-Benchmarks, Empfehlungen und Tuning-Tipps. Was erwartet uns noch bis Jahresende mit den neuen Hardware-Generationen? Wie sind die Subtimings bei DDR5-RAM zu verstehen? Und zahlreiche weitere Themen!

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PCGH 09/2022 (#263): Stromkosten deutlich senken, Raytracing 2022, RAM-Subtimings bei DDR5 erklärt, ITX-Gehäuse getestet, 3D-Druck Teil 2, Ausblick auf Ryzen 7000, RTX 4000, u. v. m. - auf DVD Steam-Hit "Shady Part of Me"
Quelle: PC Games Hardware

PCGH Print: Die Highlights der Ausgabe im Überblick

Hier die wichtigsten Artikel im Überblick - den vollständigen Heftinhalt samt genauer Inhaltsauflistung finden Sie weiter unten, ein Blick ins Heft lohnt sich alle mal. Diesmal ist das Heft mit unterschiedlichen Themen vollgepackt, wie:

  • Info: Hardware-Ausblick 2022 (RTX 4000, Ryzen 7000, Gen-5-SSDs, AM5, PSUs etc.)
  • Praxis: Starkes Stromspar-Special (Effizienz und Co. bei CPU, GPU, Mainboard)
  • Doppel-Special: Raytracing 2022 (neue Spiele mit Benchmarks, verschiedene Presets untersucht, Tipps usw.)
  • Test: 8× Mini-ITX-Gehäuse
  • Tuning: DDR5-Subtimings erklärt
  • Test: 7× Gaming-Notebooks
  • Test: 6× kabellose Spieler-Mäuse
  • Praxis: 3D-Druck (Teil 2): DIY-RGB
  • Und vieles weitere, u. a. GPU/CPU-Leistungsindizes, Kommentare der Redaktion, Einkaufsführer, Einzeltests etc.
  • Auf DVD: Steam-Hit "Shady Part of Me" (94 Prozent Zustimmung!)

Das neue Heft ist ab dem 29. Juli digital sowie ab dem 03. August in gedruckter Form am Kiosk verfügbar und beinhaltet die von PCGH gewohnte Mischung aus fundierten Produkttests, Praxisartikeln mit Tipps sowie lehrreiche Info-Artikel - hier ist für jeden PC-Interessierten etwas dabei. Gerngesehenes Feedback kann in unserem Sammelthread zur Ausgabe 09/22 abgegeben werden. Allgemeine Informationen zu Heft-Bestellungen, PDF-Downloads und Abonnements finden Sie ganz unten.

Die wichtigsten Themen der 263. PCGH-Ausgabe sind:

Hardware-Ausblick 2022

Wir schauen in die nahe Zukunft. Die Hälfte des Jahres haben wir bereits hinter uns, doch bisher war 2022 eher mau, was neue Hardware anging. Erfreulicherweise ändert sich das im zweiten Halbjahr - wenn alle Gerüchte stimmen.

  • Prozessoren: Ryzen 7000 gegen Raptor Lake
  • Mainboards: AM5 gegen Z790
  • SSDs: PCI-Express 5.0
  • Netzteile: ATX 3.0
  • Grafikkarten: Nvidia Ada/Lovelace, AMD RDNA 3 und Intel Arc

Starkes Stromspar-Special

Ihr PC wird im Sommer störend laut und Sie fürchten sich vor der nächsten Stromrechnung? Gegen beides hilft Undervolting. Wir zeigen, wie einfach das geht, mit vielen Daten und Beispielen zu GPUs, CPUs und auch Mainboards. Wann lohnt sich ein Effizienz-Nachschrauben genauer und wo kann man sich das Tuning auch gleich sparen?

Doppel-Special zum Raytracing im Jahre 2022

Die Zukunft strahlt! Immer mehr Spiele nutzen Raytracing anstelle von traditioneller Beleuchtung. Wir verraten, welche Grafikkarten der Pracht gewachsen sind, und geben Empfehlungen. Doch das edle und technisch aufwendige Raytracing benötigt viel Leistung. Wir untersuchen, wie Sie die Technik dennoch nutzen können und trotz hoher Kosten eine ansprechende Performance erzielen.

Mini-ITX-Gehäuse: Die Kleinen ganz groß!

Mini-ITX-Gehäuse durchlaufen seit einiger Zeit eine Renaissance: Schmaler, kleiner und performanter sollen sie sein. Welches Gehäuse auch mächtige Hardware problemlos umrahmen kann, erfahren Sie hier. Folgende Produkte finden Sie im Test:

  • Cooler Master NR200P
  • Jonsbo Jonsplus i100 Pro TG-Variante
  • Hyte Revolt 3
  • Phanteks Evolv Shift XT
  • Lian Li Dan A4-H2O A4
  • Asus ROG Z11
  • Fractal Torrent Nano
  • NZXT H1 V2

Bildergalerie

DDR5-Subtimings erklärt

Durch das Optimieren der Subtimings von Arbeitsspeicher lassen sich "versteckte" Leistungsreserven freischalten. Wir zeigen, was Sie erwarten dürfen und DDR5-RAM-Tuner beachten müssen, denn nicht nur die Taktfrequenz liefert Leistung, sondern vor allem knackige Timings. Wir geben Aufschluss darüber, was es bringt und wie es funktioniert.

  • Asrock RX 6950 XT OC Formula
  • Gigabyte RX 6950 XT Gaming OC
  • MSI RX 6950 XT Gaming X Trio
  • Sapphire RX 6950 XT Nitro+ Pure mit Übersicht aller Herstellerkarten

Gaming-Notebooks: Mit "HX" ändert sich nix

Zugegeben, die Überschrift ist etwas provokant. Natürlich ändert sich etwas mit zwei P-Kernen mehr im Core i9, für den chronisch grafiklimitierten Gamer aber nichts Wesentliches. Folgende Produkte finden Sie im Test:

  • Asus ROG Zephyrus Duo 16 (GX650RX)

  • Lenovo Legion 5 (15ACH6A)
  • MSI GS66 Stealth (12UGS-001)
  • MSI GT77 Titan (12UHS-010)
  • Razer Blade 15 (RZ09-0421)
  • Razer Blade 17 (RZ09-0423)
  • Tuxedo Stellaris 15 (10900196)

Gaming-Mäuse: Kabellose Kollektion

Die neueste Generation der schnurlosen Mäuse ködert die Kundschaft nicht nur mit Hochleistungssensoren und langen Akkulaufzeiten. Auch ein geringes Gewicht wird zum Kaufargument. Folgende Produkte finden Sie im Test:

  • Asus ROG Chakram X
  • Cooler Master MM731
  • Razer Viper V2 Pro (weiß)
  • Roccat Burst Pro Air
  • Steelseries Aerox 9 Wireless
  • Steelseries Prime Mini Wireless

3D-Druck Teil 2: Selbst erlangte Erleuchtung - DIY-RGB

Weihnachtsbaum, Jahrmarkt, Einhorn-Erbrochenes: Mit diesen Worten oft verhöhnt, ist der Trend der RGB-Beleuchtung doch nicht aufzuhalten. Die bunten Lichter haben sich bei jedem Hersteller ins Sortiment geschlichen und machen die einst individuelle Beleuchtung zum einheitlichen Massenprodukt. Zeit, dem RGB-Mainstream mithilfe eines selbst gebauten Beleuchtungselements entgegenzusteuern.

Sonstiges Allerlei

Neben den üblichen Indizes zu Grafikkarten und Prozessoren finden Sie im Heft Hardware-Einkaufsführer-Listen, Projekt-PCs, kürzere Einzeltests zu Dingen wie Corsair K70 RGB Pro (Tastatur), Samsung Portable SSD T7 Shield (SSD), Sony Inzone M9 U27M90 (4K, 144 Hz) und auch Kommentare sowie Anmerkungen des Redaktionsteams auf der Teamseite und den jeweiligen Abschnitten.

Heftinhalt der PCGH 09/2022

Alle Heftinhalte auf einen Blick: Quelle: PC Games Hardware Alle Heftinhalte auf einen Blick:

DVD-Inhalt der PCGH 09/2022

<strong>DVD-Vollversion:</strong>&nbsp;'Shady Part of Me' Quelle: PC Games Hardware DVD-Vollversion: "Shady Part of Me"

Vollversion - Shady Part of Me

Dass Indie-Hüpfer und -Puzzler gut funktionieren, wenn sie Licht und Schatten in ihr Design einbauen, hat der Überraschungs-Hit Limbo eindrucksvoll bewiesen. Auch Shady Part of Me spielt mit diesem Konzept: Sie steuern ein kleines Mädchen durch eine surreale, märchenhafte Traumlandschaft. Der einzige ständige Begleiter dabei: der eigene Schatten. Auf dieser Reise durchleben Sie nicht nur eine überraschend emotionale Story, sondern lösen auch knifflige Rätsel, bei denen Sie neben Licht und Schatten auch noch die zurück drehbare Zeit sowie das Umschalten zwischen 2D- und 3D-Ansicht einberechnen müssen. Zusätzlich zur wunderschönen Wasserfarben-Optik erwartet Sie auch noch ein toller, melancholischer Soundtrack und die aus Game of Thrones bekannte Hannah Murray als Erzählerin.

Installation

Bei der Vollversion zu Shady Part of Me handelt es sich um einen Gratis-Code auf Gamesplanet.com. Dazu geben Sie den Code auf unserer Codekarte unter www.pcgh.de/codes ein. Den Code, den Sie dort erhalten, geben Sie dann auf https://de.gamesplanet.com als Rabatt-Code ein, nachdem Sie das Spiel dort in Ihren Warenkorb gelegt habt. Dadurch ändert sich der Preis auf 0 Euro und Sie erhalten nach dem "Kauf" einen Steam-Code für das Spiel.

Fakten zum Spiel

  • Genre: Puzzlespiel/Plattformer
  • Publisher: Focus Entertainment
  • Veröffentlichung: 11. Dezember 2020

Systemvoraussetzungen

Mindestens: Windows 7/8/10 64 Bit, Intel Dual-Core G645 / Athlon II X2 250, 4 GiB RAM, Geforce GT 440 / Radeon HD 5670, 3 GB freier Festplattenspeicher (Herstellerangaben)

Empfohlen: Windows 10 64 Bit, Intel Core 2 Quad Q 6600 / Athlon II X3 450, 8 GiB RAM, Geforce GTX 660 / Radeon HD 7850, 3 GB freier Festplattenspeicher (Herstellerangaben)

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Richard
        Ich behalte es für die Textkästen im Hinterkopf. Welches Netzteil-Format man im ITX-Gehäuse verbauen kann, habe ich allerdings immer in den Testtabellen hinterlegt – bei den Eigenschaften unter den Komponenten-Maßen und PSU.

        Im Fließtext ist auch ein allgemeiner Hinweis für eben solche Fälle aufgeführt:
        "Im Rahmen neuer Round-Up-Tests können Sie die wichtigsten Eckpunkte samt Kritiken oder Lob vor allem in den jeweiligen Textkästen finden. Detailliertere Informationen, die womöglich nicht im Text genannt werden, werden nun in ausführlicheren Testtabellen aufgelistet. Zu den typischen Punkten, die ab jetzt eher in der Tabelle stehen könnten, würden beispielsweise Laufwerksplätze oder Staubfilter gehören. "

        So könnten in diesem Round-Up das Jonsplus i100 Pro, das Fractal Torrent Nano und das Asus ROG Z11 ein ATX-Netzteil unterbringen. Beim Jonsplus kann es zwar je nach Kabel- und Grafikkartenkonstellation enger werden, aber mit etwas Fingerspitzengefühl ist auch ein herkömmliches ATX-Netzteil mit längeren GPUs kein nennenswertes Problem.
        danke für die Antwort.

        Ich schaute auf das Kästchen von dem Cooler Master NR200P Color.

        Die NT Angabe in der Testtabellen geht bei Komponenten-Maßen völlig unter.
        Hatte es erst "gesehen" als ich Deinen Text gelesen habe.
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Richard
        Ich behalte es für die Textkästen im Hinterkopf. Welches Netzteil-Format man im ITX-Gehäuse verbauen kann, habe ich allerdings immer in den Testtabellen hinterlegt – bei den Eigenschaften unter den Komponenten-Maßen und PSU.

        Im Fließtext ist auch ein allgemeiner Hinweis für eben solche Fälle aufgeführt:
        "Im Rahmen neuer Round-Up-Tests können Sie die wichtigsten Eckpunkte samt Kritiken oder Lob vor allem in den jeweiligen Textkästen finden. Detailliertere Informationen, die womöglich nicht im Text genannt werden, werden nun in ausführlicheren Testtabellen aufgelistet. Zu den typischen Punkten, die ab jetzt eher in der Tabelle stehen könnten, würden beispielsweise Laufwerksplätze oder Staubfilter gehören. "

        So könnten in diesem Round-Up das Jonsplus i100 Pro, das Fractal Torrent Nano und das Asus ROG Z11 ein ATX-Netzteil unterbringen. Beim Jonsplus kann es zwar je nach Kabel- und Grafikkartenkonstellation enger werden, aber mit etwas Fingerspitzengefühl ist auch ein herkömmliches ATX-Netzteil mit längeren GPUs kein nennenswertes Problem.
        danke für die Antwort.

        Ich schaute auf das Kästchen von dem Cooler Master NR200P Color.

        Die NT Angabe in der Testtabellen geht bei Komponenten-Maßen völlig unter.
        Hatte es erst "gesehen" als ich Deinen Text gelesen habe.
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Mazrim_Taim
        SUPER Ausgabe!
        aber ein großer Kritikpunkt!

        Bei den ITX-Gehäuse bitte immer mit angeben welches NT man verbauen kann.
        Ich fand Euer Testsieger den Coolermaster echt cool und auch bei der Farbauswahl kam ich ins Grübeln ob es diesesmal was anders anders als schwarz gibt (Türkis )

        Leider erste beim Shopping gesehen das keine ATX NTs verbaut werden können.
        Kurz nachgeschaut was ein neues passende NT kostet => ab 120€ und schon wäre man bei ~200€ inc. Tower.
        Da ich noch mehrer (auch sehr kurze) ATX NTs habe schaue ich mal ob ich da bei einem anderen Tower besser / günstiger wegkomme. (ggf. COUGAR QBX)
        Ich behalte es für die Textkästen im Hinterkopf. Welches Netzteil-Format man im ITX-Gehäuse verbauen kann, habe ich allerdings immer in den Testtabellen hinterlegt – bei den Eigenschaften unter den Komponenten-Maßen und PSU.

        Im Fließtext ist auch ein allgemeiner Hinweis für eben solche Fälle aufgeführt:
        "Im Rahmen neuer Round-Up-Tests können Sie die wichtigsten Eckpunkte samt Kritiken oder Lob vor allem in den jeweiligen Textkästen finden. Detailliertere Informationen, die womöglich nicht im Text genannt werden, werden nun in ausführlicheren Testtabellen aufgelistet. Zu den typischen Punkten, die ab jetzt eher in der Tabelle stehen könnten, würden beispielsweise Laufwerksplätze oder Staubfilter gehören. "

        So könnten in diesem Round-Up das Jonsplus i100 Pro, das Fractal Torrent Nano und das Asus ROG Z11 ein ATX-Netzteil unterbringen. Beim Jonsplus kann es zwar je nach Kabel- und Grafikkartenkonstellation enger werden, aber mit etwas Fingerspitzengefühl ist auch ein herkömmliches ATX-Netzteil mit längeren GPUs kein nennenswertes Problem.
      • Von Mazrim_Taim Volt-Modder(in)
        SUPER Ausgabe!
        aber ein großer Kritikpunkt!

        Bei den ITX-Gehäuse bitte immer mit angeben welches NT man verbauen kann.
        Ich fand Euer Testsieger den Coolermaster echt cool und auch bei der Farbauswahl kam ich ins Grübeln ob es diesesmal was anders anders als schwarz gibt (Türkis )

        Leider erste beim Shopping gesehen das keine ATX NTs verbaut werden können.
        Kurz nachgeschaut was ein neues passende NT kostet => ab 120€ und schon wäre man bei ~200€ inc. Tower.
        Da ich noch mehrer (auch sehr kurze) ATX NTs habe schaue ich mal ob ich da bei einem anderen Tower besser / günstiger wegkomme. (ggf. COUGAR QBX)
      • Von cwtotal Komplett-PC-Käufer(in)
        Der Stromsparartikel ist der Knaller! Ich habe meine 6800XT undervolted und den Takt auf 2100Mhz reduziert und schon verbraucht sie 80-100 Watt weniger. Ist beim Zocken schön um die 60 Grad warm (zumindest bei RSR-WQHD). Bei echtem 4K sind es dann trotzdem nur um die 70Grad (nicht hotspot). Vorher waren es immer um die 80 und übertaktet sogar 85 Grad.
      • Von ArktosFFM Software-Overclocker(in)
        Die Artikel zur Energieeffizienz und zum Raytracing sind wahnsinning gut....
        Eine Tabelle zu Titeln mit Raytracing-Aufwertung, die fast eine Din A4-Seite füllt - WTF.
        Mit einem deart informativen Raytracing-Artikel hatte ich nicht gerechnet. Überraschung gelungen.
      Direkt zum Diskussionsende
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