Besser als RTX 5000? RX 9070 GRE, 9060 XT und mehr in der PCGH 08/2025

Die PCGH-Ausgabe 08/2025 bietet das ganze Paket! Mit Radeon RX 9060 XT und Nintendo Switch 2 im Test, 9950X3D im Tuning (Teil 2), Gaming unter Linux vs. Windows 2025 und mehr.

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Besser als RTX 5000? RX 9070 GRE, 9060 XT und mehr in der PCGH 08/2025
Quelle: PCGH

Hier die wichtigsten Artikel der PCGH-Ausgabe 298 im Kurz-Überblick. Den vollständigen Heftinhalt samt genauer Themenauflistung finden Sie weiter unten. Ein Blick ins Heft lohnt sich alle mal! Diesmal ist das Heft mit folgenden Bereichen bestückt:

  • Test: Nintendo Switch 2
  • Test: Radeon RX 9060 XT + RX 9070 GRE
  • Test: 4× RX 9060 XT Custom-Designs
  • Analyse: The Witcher 4 mit UE5
  • OC-Tagebuch: Ryzen 9 9950X3D (Teil 2)
  • Retro: Sockel-Historie (Teil 7): AM4 vs. 14 nm
  • Guide: E-Sports-Kaufberatung
  • Test: 4× günstige CPU-Luftkühler
  • Test: Gaming- vs. Büro-Stuhl
  • Praxis: Sprachsynthese unter Linux
  • Praxis: Linux vs. Windows
  • Außerdem im Einzeltest: Instra360 Webcams (4K-Kameras mit KI), Razer Hyerflux V2 (induktiv ladendes Mousepad) und LG Ultragear 27GS95QX-B (OLED-Monitor mit 240 Hz). Zudem im Heft: Einkaufsführer, GPU-/CPU-Ranglisten, Linux-Distributionen vorgestellt (PikaOS und KaOS) sowie "Gerüchteküche: Produktionsdrosslung bei Nvidia und neue Karten von AMD und Intel" und "Neue AM5-Firmware bringt CPU-Support für zukünftige Modelle und schließt Sicherheitslücke".
  • Auf DVD: Steam-Version von Starpoint Gemini 3

Wann erscheint die nächste PC Games Hardware? Das neue Heft ist ab dem 27. Juni digital sowie ab dem 04. Juli in gedruckter Form am Kiosk verfügbar (für Abonnenten etwas früher) und beinhaltet die von PCGH gewohnte Mischung aus fundierten Produkttests, Praxisartikeln mit Tipps sowie lehrreichen Info-Artikeln - hier ist für jeden PC-Interessierten etwas dabei. Gerngesehenes Feedback kann in unserem Sammelthread zur 298. Ausgabe (08/2025) abgegeben werden. Allgemeine Informationen zu Heft-Bestellungen, PDF-Downloads und Abonnements finden Sie ganz unten.



<strong>DVD-Cover </strong>der PCGH-Ausgabe 08/2025. Mit dabei ist <a href='de.gamesplanet.com/game/starpoint-gemini-3-steam-key--4404-1?ref=computec'><strong>Starpoint Gemini 3</strong></a><strong> </strong>als Steam-Vollversion. Quelle: PCGH DVD-Cover der PCGH-Ausgabe 08/2025. Mit dabei ist Starpoint Gemini 3 als Steam-Vollversion.

Themen dieser Ausgabe

Begleiten Sie uns in der 298. Ausgabe zwischen jeder Menge Testartikel mit wichtigen Erklärungen, Tipps und Daten zu Grafikkarten, Hardware-Tuning und mehr:

Die PCGH-Wärmeleitpaste <strong>Carbonite Ultra</strong> für anspruchsvollere Gamer, Übertakter und Hardware-Enthusiasten. Erfahren Sie <a href='www.pcgameshardware.de/CPU-Kuehler-Hardware-255512/News/PCGH-Gear-Carbonite-Ultra-Waermeleitpaste-1416274/'><strong>hier </strong></a>mehr darüber. Quelle: PCGH Die PCGH-Wärmeleitpaste Carbonite Ultra für anspruchsvollere Gamer, Übertakter und Hardware-Enthusiasten. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Die RTX-5000-Killer? RX 9070 GRE und 9060 XT

Von wegen "Sommerloch"! Wir testen in der Ausgabe 08/2025 nicht nur die Radeon RX 9060 XT, sondern auch die eigentlich China-exklusive RX 9070 GRE. Müssen sich Nvidias Geforce RTX 5060 Ti und RTX 5070 fürchten?

4× Custom-Designs der RX 9060 XT

AMD erweitert sein Grafikkartensortiment durch ein Mittelklasse-Modell. Die Radeon RX 9060 XT in der 16-GiByte-Variante verspricht reichlich Leistung zu einem günstigen Preis. Wir prüfen vier Custom-Designs auf Kühlleistung, Takt und Lautstärke. Dabei sind:

• Asrock RX 9060 XT Steel Legend 16GB
• Asus Prime RX 9060 XT 16GB
• Sapphire Nitro+ RX 9060 XT 16GB
• Sapphire Pulse RX 9060 XT 16GB

OC-Tagebuch zum Ryzen 9 9950X3D (Teil 2)

RAM-Nitro gezündet - in Teil 2 hat sich CPU-Fachredakteur Dave weiter mit dem Tuning des AMD Ryzen 9 9950X3D beschäftigt. Im zweiten Kapitel dreht sich alles um die umfangreiche Optimierung des Arbeitsspeichers.

Linux schlägt Windows? Unser Benchmark-Marathon

Windows war lange gesetzt, wenn's ums Zocken geht - doch mit Proton & Co. zieht Linux rasant nach. Im großen Benchmark-Marathon 2025 schicken wir die schlanke Gaming-Distribution CachyOS ins Rennen gegen Windows 11 24H2. Wie viel Leistung steckt wirklich in Steam unter Linux? Und wo liegen die Grenzen? Wir liefern Antworten!

Nintendos neue Konsole im Test

Seit dem 5. Juni ist Nintendos Switch 2 erhältlich. Wir messen Lautstärke, Temperaturen und Ausstattung - und zeigen, was sich im Vergleich zur ersten Switch wirklich geändert hat.

Sockel-Historie (Teil 7): AM4 versus 14 nm+(+)

Intel unangefochten an der Marktspitze, die HEDT-Plattformen, ein Sockel mit Löchern statt Kontaktfedern: Obwohl die zweite Hälfte der 2010er noch nicht lange zurückliegt, wirkt sie wie aus einer anderen Zeit. Wir rekapitulieren.

E-Sports: Hardware und Settings machen Sieger

Kein Setup der Welt ersetzt Können. Doch wer mit hoher Latenz spielt, verliert eher. Im E-Sport entscheidet auch Technik, ob Talent wirklich zur Geltung kommt. Unser Guide erklärt anhand von Varorant als First-Person-Shooter-Beispiel, was wirklich einen Unterschied macht. Samt End-to-End-Latenzen, Monitorerklärungen, Kauftipps und mehr.

Wellness fürs Gesäß: Bürostuhl vs. Gaming-Chair

Ist ein Bürostuhl mit schlichtem Design eine sinnvolle und preislich attraktive Alternative zum Gaming-Stuhl mit auffälliger Optik? Zwei Gaming-Stühle und zwei Bürostühle treten im Vergleichstest zum Duell an.

• Asus ROG Destrier Ergo Core
• Deskspace Move
• Ergotopia Pure Back
• Secretlab Titan Evo Nanogen XL

Sprachsynthese mit freier Software unter Linux

Ob Texte diktieren oder vorlesen lassen: Moderne Open-Source-Tools wie Whisper, Vosk, eSpeak NG oder Thorsten-Voice zeigen, wie gut Speech-to-Text und Text-to-Speech heute auch lokal funktionieren - mit starker Qualität, voller Datenkontrolle und ohne Internetverbindung.

Budget-Konkurrenz bei CPU-Luftkühlern

Ob Dual-Tower oder 140-mm-Lüfter-Bestückung, wir testen drei (neue) Mittelklasse-Luftkühler, die hohe Leistung versprechen. Neue Konkurrenz für einen alten, vierten Bekannten? Dabei sind unter anderem:

• Arctic Freezer 36
• Be Quiet Pure Rock Pro 3
• Endorfy Fortis 5 ARGB
• Enermax ETS-TD60

The Witcher 4 bei uns in der Redaktion

Auf dem Unreal Fest zeigte CD Projekt Red erstmals In-Engine-Material von The Witcher 4 mit UE5 in Form einer Techdemo. Bereits kurz zuvor besuchte uns das Studio mitsamt einer Playstation 5, um uns die für The Witcher 4 angepasste Unreal Engine 5 live zu präsentieren.

Als <a href='shop.computec.de/de_DE/einzelhefte?prefn1=brand&amp;prefv1=PCGH%20DVD%7CPCGH%20Magazin'><strong>Einzelausgabe </strong></a>oder als Abo. Ein <a href='shop.computec.de/de_DE/pcgh/pcgh.html'><strong>Abo unterstützt uns langfristig</strong></a> und <strong>ermöglicht uns die Arbeit an weiteren Artikeln</strong>! Quelle: PCGH Als Einzelausgabe oder als Abo. Ein Abo unterstützt uns langfristig und ermöglicht uns die Arbeit an weiteren Artikeln!

Sonstiges Allerlei

Neben den frischen Leistungsranglisten zu Grafikkarten und Prozessoren finden Sie im Heft zudem aktuelle Hardware-Einkaufsführer-Listen, PC-Konfigurationen, Kommentare, Anmerkungen und Meinungen des Redaktionsteams auf der Teamseite (sowie den jeweiligen Artikelabschnitten). Unter anderem dabei:

• Gerüchteküche: Produktionsdrosslung bei Nvidia und neue Karten von AMD und Intel
• Ryzen-Next-Gen: AGESA 1.2.0.3e unterstützt neue APUs
• Ryzen: Firmware schließt Sicherheitslücke in TPM 2.0
• Test: Webcams von Insta360: 4K-Auflösung mit KI-Stütze (Insta360 Link 2 & Link 2C)
• Test: Razer Hyperflux V2 - tolles, aber teures Ladepad
• Test: LG Ultragear 27GS95QX-B (OLED mit 27 Zoll, 240 Hz unter 600 Euro)
• Meinungen zur Nintendo Switch 2
• Linux-Distros vorgestellt: PikaOS & KaOS

Immer am letzten Freitag des Monats digital erhältlich


Inhalte der PCGH 08/2025

In unserem <strong>Inhaltsverzeichnis </strong>sind wie immer alle größeren Themen und Artikel unseres Hefts übersichtlich aufgelistet. AMD legt mit einer neuen Mittelklasse-GPU nach und Nvidia verewigt sich in den Innereien der Switch 2; der Sommer wird heißer als er schon ist. Glücklicherweise schafft der richtige CPU-Kühler Abhilfe, und wer seine vier Buchstaben auf dem richtigen Stuhl platziert, kommt nicht so schnell ins Schwitzen. Quelle: PCGH In unserem Inhaltsverzeichnis sind wie immer alle größeren Themen und Artikel unseres Hefts übersichtlich aufgelistet. AMD legt mit einer neuen Mittelklasse-GPU nach und Nvidia verewigt sich in den Innereien der Switch 2; der Sommer wird heißer als er schon ist. Glücklicherweise schafft der richtige CPU-Kühler Abhilfe, und wer seine vier Buchstaben auf dem richtigen Stuhl platziert, kommt nicht so schnell ins Schwitzen.

DVD-Inhalt der PCGH 08/2025

In der DVD-Ausgabe finden Sie nicht nur weitergehende Artikelmaterialien, Videos und Tools, sondern auch <a href='de.gamesplanet.com/game/starpoint-gemini-3-steam-key--4404-1?ref=computec'><strong><u>Starpoint Gemini 3</u></strong></a> als Steam-Vollversion. Quelle: PCGH In der DVD-Ausgabe finden Sie nicht nur weitergehende Artikelmaterialien, Videos und Tools, sondern auch Starpoint Gemini 3 als Steam-Vollversion.

Steam-Key: Starpoint Gemini 3

Bei unserer Vollversion handelt es sich um einen Gratis-Code für Starpoint Gemini 3. Dazu geben Sie den Heft-Code auf unserer Codekarte unter www.pcgh.de/codes ein. Den Code, den Sie dort von unserer Webseite erhalten, geben Sie dann bei Gamesplanet als Rabatt-Code an und erhalten dann dort einen einzulösenden Steam-Code für das Spiel.

Nur in der DVD-Ausgabe 08/2025: In Starpoint Gemini 3 sind Sie als Raumpilot Jonathan Bold unterwegs - mal auf der Flucht, mal auf Beutezug, meistens mittendrin im Weltall-Schlamassel. Statt trockenerer Space-Simulation gibt es schnelle Action, direkte Steuerung und ordentlich (Doppel- Dreifach-) Wumms in den Gefechten. Zwischen den Missionen erkunden Sie neue Systeme, rüsten Ihr Schiff auf oder handeln mit dem, was die Galaxis so hergibt. Ihre KI-Begleiterin gibt kluge (und manchmal eben freche) Kommentare ab, während Sie von einer Story-Mission zur nächsten stolpern - oder einfach Ihr eigenes Ding machen. Starpoint Gemini 3 ist keine Hardcore-Sim, sondern ein unkomplizierter Space-Shooter-Simulator mit RPG-Elementen - genau richtig, wenn Sie Lust auf Weltraum-Action ohne viel Einarbeitung haben.

Weltall-Simulation mit Action

Fakten zum Spiel

  • Genre: Simulation
  • Publisher: Little Green Men Games
  • Veröffentlichung: 05. November 2020
  • Altersfreigabe: Ab 12 Jahren

Systemvoraussetzungen (Herstellerangabe)

Mindestens: Windows 7 / 8.1 / 10 64-bit, Intel Core i5-3470 oder AMD Ryzen 3, 8 GiB RAM, Geforce GTX 1050 3 GiB oder Radeon RX 560 4 GiB, 39 GB freier Festplattenspeicher, DirectX-kompatible Soudkarte. Empfohlen: Windows 10 64-bit, Intel Core i7-3770 oder AMD Ryzen 5 1600, 8 GiB RAM, Geforce GTX 1060 6 GiB oder AMD Radeon RX 590 8 GiB, DirectX 11

PCGH günstiger bekommen

Ohne Ihre tatkräftige Unterstützung wären unsere Texte kaum realisierbar. Ihnen gefällt unsere Arbeit? Dann unterstützen Sie uns gerne! PC Games Hardware gibt es in vielen Abo-Varianten: Hier finden Sie eine ständig aktuelle Übersicht über alle Prämien. Nach Wunschprämien fahnden Sie direkt im PCGH-Abo-Shop. Dort finden sich auch Infos zu Print- und Digitalabos. Ein Abonnement hält uns aktiv und ermöglicht weiterhin das Anbieten unserer gewohnten Themen rund um Hardware!

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PCGH als Heft oder Digital

  • PCGH als App (iOS oder Android): In unserer App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen.
  • PCGH-Ausgaben auch bei Amazon.de

Wann erscheint die nächste PC Games Hardware? Die PCGH #298 08/2025 erscheint am 06. Juli in gedruckter Form und am 27. Juni als digitaler Early Access bei uns im Computec-Shop. Die Ausgabe können Sie dort auch bequem bestellen, entweder als gedruckte Version oder auch als E-Paper. Print-Abonnenten erhalten ihre Hefte per Post in der Regel einige Tage früher. Die PCGH erscheint stets zunächst am letzten Freitag eines Monats als digitaler Early Access, als schriftliche Version eine Woche darauffolgend.

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    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Cleriker
        Empfinde ich persönlich schon als zu viel. Eine aus jeder Generation wäre doch ausreichend.
        Wenn nur 1 Karte pro Gen getestet wird, kann man garnicht wissen wie die Skalierung der Gen unter Linux ist und damit kann man nicht einordnen wo die anderen Karten der Gen liegen. Dann kann man es auch gleich bleiben lassen ^^

        Wenn man beispielsweise eine 5060 und eine 5080 testet und zwischen beiden 110% liegen (unter Windows 154%), dann kann man sagen dass die Skalierung von Blackwell etwas niedriger als unter Windows ist und kann sich ausgehend von der 5080 dann ausrechnen, dass die 5090 ca 30% schneller sein müsste (unter WIndows 43%).
        Andersrum kann es sein, dass zwischen 9060XT und 9070XT 100% liegen (unter Windows 72%). Testet man folglich nur eine RDNA4 Karte (z.B. die 9060XT), dann erhält man auch hier ein falsches Bild der Leistung anderer Karten dieser Gen.

        Ob die Karten sich wie unter Windows verhalten oder nicht, muss man halt erstmal schauen. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass aus 20% plötzlich 60% werden, aber selbst wenns schon 40% sind, hätte man ein falsches Bild der Leistung. Und je weiter die Karten auseinander liegen, desto stärker wäre dann der Verzug.

        Testet man also nur eine Karte pro Gen und weiß die Skalierung der Gen unter Linux nicht, dann muss man notgedrungen die % Werte von Windows als Grundlage nehmen, die eben unter Linux nicht zutreffend sein könnten.
        Daher eben mindestens 2 Karten (die etwas auseinander liegen) unter Linux messen, damit man anhand der Skalierung der Gen sich seine Karte extrapolieren kann. Besser natürlich 3 Karten, falls es mit steigender SM/CU Anzahl Auslastungsprobleme gibt, so kann man diese identifizieren
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Cleriker
        Empfinde ich persönlich schon als zu viel. Eine aus jeder Generation wäre doch ausreichend.
        Wenn nur 1 Karte pro Gen getestet wird, kann man garnicht wissen wie die Skalierung der Gen unter Linux ist und damit kann man nicht einordnen wo die anderen Karten der Gen liegen. Dann kann man es auch gleich bleiben lassen ^^

        Wenn man beispielsweise eine 5060 und eine 5080 testet und zwischen beiden 110% liegen (unter Windows 154%), dann kann man sagen dass die Skalierung von Blackwell etwas niedriger als unter Windows ist und kann sich ausgehend von der 5080 dann ausrechnen, dass die 5090 ca 30% schneller sein müsste (unter WIndows 43%).
        Andersrum kann es sein, dass zwischen 9060XT und 9070XT 100% liegen (unter Windows 72%). Testet man folglich nur eine RDNA4 Karte (z.B. die 9060XT), dann erhält man auch hier ein falsches Bild der Leistung anderer Karten dieser Gen.

        Ob die Karten sich wie unter Windows verhalten oder nicht, muss man halt erstmal schauen. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass aus 20% plötzlich 60% werden, aber selbst wenns schon 40% sind, hätte man ein falsches Bild der Leistung. Und je weiter die Karten auseinander liegen, desto stärker wäre dann der Verzug.

        Testet man also nur eine Karte pro Gen und weiß die Skalierung der Gen unter Linux nicht, dann muss man notgedrungen die % Werte von Windows als Grundlage nehmen, die eben unter Linux nicht zutreffend sein könnten.
        Daher eben mindestens 2 Karten (die etwas auseinander liegen) unter Linux messen, damit man anhand der Skalierung der Gen sich seine Karte extrapolieren kann. Besser natürlich 3 Karten, falls es mit steigender SM/CU Anzahl Auslastungsprobleme gibt, so kann man diese identifizieren
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Jaffech
        Es müssen ja nicht alle sein. So die gängigen 10, 15 reichen auch, man kann sich die Leistung anderer Karten dann ungefähr ableiten durch den Windows Index. Wenn Karte A 20% schneller Karte B unter Windows ist, wird sie das unter Linux auch ungefähr sein, die wird nicht plötzlich 50% drauf legen.
        Aber halt mal so 2, 3 Karten aus jeder Gen (z.B. 5060, 5070ti, 5090, 9060XT, 9070XT, 7600XT, 7800XT, 7900XTX, etc) wäre ein Anfang

        Ich bleibe gespannt
        Empfinde ich persönlich schon als zu viel. Eine aus jeder Generation wäre doch ausreichend.
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Kein triviales Thema und die Idee "alle Grafikkarten sowohl unter Windows als auch Linux testen" scheitert an diversen Faktoren.
        Es müssen ja nicht alle sein. So die gängigen 10, 15 reichen auch, man kann sich die Leistung anderer Karten dann ungefähr ableiten durch den Windows Index. Wenn Karte A 20% schneller Karte B unter Windows ist, wird sie das unter Linux auch ungefähr sein, die wird nicht plötzlich 50% drauf legen.
        Aber halt mal so 2, 3 Karten aus jeder Gen (z.B. 5060, 5070ti, 5090, 9060XT, 9070XT, 7600XT, 7800XT, 7900XTX, etc) wäre ein Anfang

        Zitat von PCGH_Raff
        Aber wir stellen uns aktiv der Herausforderung und haben bald sicher einen guten Kompromiss. Bis dahin: stay tuned!
        Ich bleibe gespannt
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Jaffech
        Linux GPU Index
        Kein triviales Thema und die Idee "alle Grafikkarten sowohl unter Windows als auch Linux testen" scheitert an diversen Faktoren. Aber wir stellen uns aktiv der Herausforderung und haben bald sicher einen guten Kompromiss. Bis dahin: stay tuned!

        MfG
        Raff
      • Von PCGH_Sven PCGH-Autor
        Zitat von Jaffech
        Kann das eventuell mit der Testmethodik unter Linux zusammen hängen? Es gibt schließlich kein CFX. Wie genau (mit welchem Programm) gebencht wurde, konnte ich auch nicht herauslesen.
        Aber nachwievor wünsche ich mir einen Linux GPU Index!
        Beim Thema Testmethodik und dem GPU-Index sind wir dran. Wird sich zukünftig alles deutlich stärker annähern und vergleichbarer werden.

        Neben der täglichen Berichterstattung dauert das aber aufgrund der Nische ein wenig länger. Aber wir sind dran.
      Direkt zum Diskussionsende
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