[27/06/2017] Der erste Teil setzt dabei noch stärker auf einfache Werkzeuge und kurze Ausflüge, während der Nachfolger das Konzept nochmal spürbar erweitert. Feste Handcrafted-Dungeons, klarere Metroidvania-Strukturen und neue Fähigkeiten wie Greifhaken oder Luftsprung verzahnen Erkundung und Plattformrätsel enger miteinander. Kämpfe bleiben funktional, stehen aber nicht wirklich im Mittelpunkt; wichtiger sind Ressourcenmanagement, Routenplanung und das Abwägen von Risiko und Rückweg. Zusammen stellen beide Titel perfekt das Indie-Konzept für ein Erkundungsabenteuer mit eigenem Art-Stil dar. Lohnt auf jeden Fall!