Der Spieleonkel zerlegt eine Maus, Stephans Retro-RAM-Riegel und Raff beim Bench-Marathon - Die PCGH-Woche in Bildern
Die Urlaubszeit hinterlässt auch in unserer Redaktion ihre Spuren. Mit den Kollegen Reuther, Spille und Vogel hatten gleich drei Schreibkräfte Urlaub, sodass die Produktion der PCGH 11/2015 diese Woche nur mit halber, am Donnerstag und Freitag sogar noch ohne unseren leitenden Grafik-Guru Raff, weiterging. Trotzdem gibt es wieder interessante Dinge zu berichten und im Bild zu zeigen.
Egal ob für online oder für das gedruckte Heft - neue Produkte kommen fast jeden Tag in der Redaktion an. Über welche Testmuster sich die Redakteure diese Woche gefreut haben, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen. Dazu sind wir mit der Fotokamera durch die PC-Games-Hardware-Redaktion gelaufen und haben jedes neue Testsample abgelichtet. Hier sind uns nicht nur neue Produkte vor die Kamera gekommen, auch der eine oder andere interessante Testaufbau musste sich dem Blitzlicht stellen. Wir bieten Ihnen jeden Sonntag immer um 11.45 Uhr einen aktuellen Rückblick.
Die Themen der Woche
Wie das ja immer so ist, wenn unsere Redaktion dank Jahresurlaubern unterbesetzt bleibt, erschienen mit Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain und Mad Max gleich zwei sehr interessante Titel im sogenannten Sommerloch, zu denen wir Ihnen auf unserer Webseite einen Technik-Check präsentieren wollten. Für das Anfertigen der dort gezeigten Benchmarks und Bildvergleiche ist ja normalerweise der Audio-Phil verantwortlich. Da wir unseren audiophilen Spiele-Redakteur aber in den Urlaub geschickt haben, springt Raff ein. Der hat zwar alle Hände voll mit dem neuen PCGH-Grafikkarten-Parcours zu tun, übernahm die Benchmarks für den mittlerweile fünften Teil der Metal-Gear-Solid-Reihe aber gern. Dabei stellte er mit leichtem Unmut fest, dass der Titel ein 60-Fps-Lock hat. Wie Sie in unserem Technik-Check zum Spiel sehen können, hat sich unser Grafik-Guru davon trotzdem nicht ausbremsen lassen und 22 Grafikkarten durch den Benchmark-Parcours gescheucht.
Nur einen Tag später stand mit Mad Max gleich der nächste Action-Kracher zum Verkaufsstart bereit und sorgte mit seinem eng an die filmischen Vorlagen angelegtem Gameplay und seiner schönen Optik für eine weitere Abwechslung im Spiele-Sommerloch. Da wir Ihnen auch hier einen Performance-Check inklusive Grafikkarten-Benchmarks liefern wollten, musste Kollege Vötter nochmals ran. Dass er sich dafür den Spieleonkel als Hilfe aussuchte, lag nicht nur am Namen (Nomen est Omen), sondern auch daran, dass der seine Skills, Vergleichsbilder zu erstellen, noch nicht verlernt hat. Dazu kommt, dass sich das mittlerweile fast fünf Jahre alte und mit einem Phenom II X6 1100T bestückte Testsystem unseres Redaktions-Dinos noch vortrefflich zum Spielen des Titels, aber auch für eine Kernskalierungsmessung bestens eignete.
Nun ist aber genug geschrieben, wir lassen doch lieber die Bilder aus der Redaktion für sich sprechen und wünschen wie immer gute Unterhaltung.

Bild 2: 4MB ?? Das war noch vor meiner Zeit, interessant wie sich die Hardware gewandelt hat über die Jahre.
Bild 3: Immerhin weiss man jetzt welche Karten definitv die 60fps schaffen in dem Spiel ist doch auch gut.
Bild 4: So unrecht hat er nicht, Win10 ist immer noch eine Baustelle.
Bild 5: Basteln macht doch immer Spass.
1 KiByte im ZX81 später auf das 16-fache aufgebohrt.
48 KiByte im Thomson MO5E
128 KiByte im Schneider CPC 6128 bis 1989
512 KiByte ab 1989 im Amiga 500 der später auf 2 MiByte und eine 50 MByte Festplatte erweitert wurde. Kostenpunkt für die Erweiterung 1.350 DM
Dann kam 1992 der Amiga 1200, der 2 MiByte an Board hatte ... bis 1993 hatte ich noch eine Zusatzkarte mit 2 MiByte.
Danach kam die Blizzard 3 - Turbokarte und 32 MiByte RAM in das gute Stück.