PCGH 04/2015: 50+ Grafikkarten im Test, Wie viel RAM für Spiele?, Dauertest Curved- & 4k-LCDs, Kaspersky Anti-Virus 2015 (6 Monate, 3 PCs)
Die PCGH 04/2015 ist ab dem 4. März im Handel. Kernthema: Dauertest Curved-/4k-HD-LCDs, Speicher-Special, Megatest 50+ Grafikkarten, 2-/3-/4-Wege Multi-GPU, CPU-OC: Wann holen Quad- die Hexacores ein, DVD-Plus-Vollversion: Runaway 3 - A Twist of Fate & Kaspersky Anti-Virus 2015 (180 Tage, 3 PCs).
Auf dieser Seite
- 1 PCGH Print: Highlights des Heft-Inhaltes im Überblick
- 2 DVD: Vollversionen Runaway 3 - A Twist of Fate, Kaspersky Anti-Virus 2015 (6 Monate, 3 PCs) und vier Redaktionsvideos in HD
- 3 PCGH Print / Digital: Einfach bestellen oder herunterladen!
- 4 PCGH Abonnement: Ein Abo lohnt sich!
- 5 PC Games Hardware Heftumfragen: Ihre Meinung zählt!
PCGH Print: Highlights des Heft-Inhaltes im Überblick
Die wichtigsten, besten und größten Artikel im Kurz-und-knapp-Überblick - der vollständigen Heftinhalt befindet sich weiter unten.
- Praxis: Dauertest Curved- und 4K-LCDs
- Praxis: Wie viel RAM brauchen Spieler?
- Praxis: GTX 970: Die 3,5-GiB-Problematik
- Test: 52 Grafikkarten
- Test: SLI/Crossfire mit 2, 3 oder 4 GPUs
- Praxis: Sechskernern auf den Fersen
- Praxis: Core i7-5820K ausgereizt
- Test: Crucials SSDs für 2015
- Test: Marktübersicht Lüfter
- Info: Windows 10: Spieleleistung
Wie gewohnt erscheint am ersten Mittwoch des Monats die neue Heftausgabe von PC Games Hardware. Die PCGH 04/2015 bietet wie immer eine breite Themenaufstellung auch neben den traditionell gut besetzten Kerngebieten Grafikkarten und Prozessoren.
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Quelle: PC Games Hardware
PCGH #174 - 04/2015 (10)
Im großen Titelthema dieser Ausgabe widmet sich die Redaktion der PC Games Hardware wieder einmal einem Dauertest. Dieses Mal sind vier Redakteure damit betraut, hochauflösende Monitor unter die Lupe zu nehmen: 2 × Curved Displays mit 3.440 × 1.440 Bildpunkten sowie 2× Cinema-4K-Bildschirme, die mit ihren 4.096 × 2.160 Pixeln herkömmliche Ultra-HD-Displays in der Breite noch toppen. Außerdem wird beleuchtet, wieviel Speicher aktuelle PC-Spiele brauchen und bis zu wievielen GiByte sie noch profitieren können - dazu hat die PC Games Hardware aufwändige Frametime-Analysen angestellt. Ebenfalls gründlich untersucht wird das Speicherproblem respektive die Auswirkungen der falsch angegebenen Spezifikationen von Nvidias Geforce GTX 970.
Im Grafikkarten-Abschnitt dieser PC-Games-Hardware-Ausgabe nimmt Redakteur Raffael Vötter mehr als 50 Grafikkarten unter die Lupe. Dabei sind von Karten aus der Unter-200-Euro-Riege bis hin zu absoluten High-End-Modellen alle für Spieler relevanten Preis- und Leistungsbereiche vertreten. Zusätzlich untersucht die Redaktion, wie es mit der Skalierung und Leistungsfähigkeit von Multi-GPU-Systemen, also SLI und Crossfire, aussieht und koppelt dafür 2, 3 und sogar 4 Grafikkarten miteinander. Im Praxisartikel wird die Geforce GTX 960 im wahrsten Sinne des Wortes auseinandergenommen: Kühler-Modifikation, Physx, Compute und Taktskalierungen sind nur ein Teil des Artikels.
Der Bereich Prozessoren wird in dieser Ausgabe wieder von umfangreichen OC-Tests dominiert. Ein siebenseitiger Artikel widmet sich der Frage, wieviel Takt ein Mittelklasse-Quadcore benötigt, um an Intels High-End-Plattform mit Sockel 2011-v3 heranzureichen. Ein zweiter Artikel widmet sich ganz dem Core i7-5820K und zeigt, wie man diesen vergleichsweise günstigen Sechskerner mittels Wakü zu Höchstleistungen treibt. In beiden Artikeln wird außerdem der Blick über den Tellerrand gewagt und aufgezeigt, wieviel des theoretischen Leistungsvorsprungs auch in der 1080p-Auflösung und damit im einsetzenden Grafiklimit noch vorhanden ist.
Die Infrastruktur ist wie immer vollgepackt mit kunterbunten, aber spannenden Themen. Ein Redaktionsbesuch von MSI brachte erste USB-3.1-Muster ins Testlabor, Crucial hat seine Frühjahrskollektion flotter SSDs zum Test abgeliefert, 120- und 140-mm-Lüfter werden in einem großen Vergleichstest gegenübergestellt, ebenso geräumige Big-Tower-Gehäuse.
Im Spiele- und Software-Teil wartet die Redaktion der PC Games Hardware neben dem Spiel des Monats Total War: Attila mit einem Windows-10-Test in Sachen Spieleleistung auf.
In der Bildergalerie befinden sich verkleinerte Vorschau-Ansichten fast aller größeren Artikel für einen ersten Eindruck - einfach mal reinklicken! Den Anfang macht der komplette Inhalt im Überblick.
Bildergalerie
DVD: Vollversionen Runaway 3 - A Twist of Fate, Kaspersky Anti-Virus 2015 (6 Monate, 3 PCs) und vier Redaktionsvideos in HD
Auf der Heft-DVD befinden sich wie immer mehrere Video-Artikel im HD-Format, aktuelle Treiber und Tools und in diesem Monat zwei Top-Vollversionen: Runaway 3 - A Twist of Fate sowie Kaspersky Anti-Virus in der aktuellen 2015er-Version - eine Lizenz für 3 PCs und sechs Monate.
Auch im dritten Runaway-Teil A Twist of Fate sammelt der Protagonist fleißig Gegenstände ein, führen Gespräche und rätselt sich so durch eine spannende Geschichte. Diesmal muss der Hauptfigur Brian Basco aus einer Nervenheilanstalt entkommen und bekommt dabei natürlich tatkräftige Unterstützung von seiner Freundin Gina Timmins. Das klassische Point&Click-Adventure besticht durch gelungenes Rätseldesign, seine filmreife Präsentation und einen Spannungsbogen, der sich kaum Durchhänger leistet und während der gesamten Spielzeit unterhaltsam auf das Finale zusteuert.
Das Spiel nutzt keinen Kopierschutz und lässt sich so ohne weitere Maßnahmen spielen.
- Runaway 3: A Twist of Fate
- Kaspersky Antivirus 2015
- Curved-Monitor im Alltag
- Empfehlenswerte Grafikkarten
- Lüfter für Radiatoren
- MSI zeigt USB 3.1
PCGH Print / Digital: Einfach bestellen oder herunterladen!
Die aktuelle PCGH-Ausgabe kann bequem als Heft bestellt oder digital über Apps oder den Webshop heruntergeladen werden:
- Bestellen: Die PCGH #174 04/2015 erscheint am 4. März 2015. Die Ausgabe kann auch bequem im Aboshop bestellt werden.
- Kiosk finden: Sie suchen einen Händler in der Nähe, der PC Games Hardware führt? Dann ab auf die Website von Mykiosk.com. Dort sind sehr viele der Händler verfügbar: Einfach Adresse oder Postleitzahl angeben, dann das Heft und schon zeigt das Portal nahegelegene Händler.
- PCGH als iOS-App: In der kostenlosen App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen. Nun für Tablets und Smartphones!
- PCGH als Android-App: In der kostenlosen App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen. Nun für Tablets und Smartphones!
- PCGH als App für Kindle Fire: In der kostenlosen App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen
- PCGH lesen im Browser: In unserem neuen Webshop müssen Sie sich zuerst registrieren. Anschließend können Sie Einzelausgaben und künftig auch ausgewählte Artikel oder Dossiers per Paypal kaufen.
- Im Pressekatalog findet sich ebenfalls die neue PC Games Hardware als PDF. Am einfachsten ist PC Games Hardware über die Suchfunktion zu finden - dort kann auch gleich ein Abonnement abgeschlossen werden.
- Onlinekiosk: Einzelausgaben und Jahresabo als PDF
- iKiosk von Springer: PCGH PDF kann digital auf der Webseite bestellt oder über die iKiosk-App von Springer bestellt werden. -> iOS-App bei iTunes -> Android-App bei Google Play
PCGH Abonnement: Ein Abo lohnt sich!
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PC Games Hardware Heftumfragen: Ihre Meinung zählt!
Wie immer können die Leser direkt im Feedback-Forum von PC Games Hardware nach einer mit nur wenigen Mausklicks abgeschlossenen, kostenlosen Registrierung ihre Meinung hinterlassen und so Einfluss auf die Gestaltung künftiger PCGH-Ausgaben nehmen. Jeder Leser sollte diese Chance zur Mitbestimmung nutzen. Auch klickbare Blitzumfragen gibt es regelmäßig zu jeder Heftausgabe.

Edit: Mist habe mich vertan. Falscher Thread.
Runaway ist für mich vollkommen unspielbar. Wenn ich eine Auflösung unter meiner nativen auswähle bekomme ich ein schwarzes Bild. Wenn ich die native Auflösung wähle sehe ich zwar was (mit fettem schwarzem Rahmen), dafür wird aber die Maus nicht richtig skaliert und der Mauscoursor flickert zwischen echter Cursorposition und der die das Spiel ausließt. Zu Ersterem finde ich uralte Foreneinträge mit dem gleichen Problem aber kein Lösung, zu Letzterem gar nichts(könnte aber an den zusätzlichen Monitoren hängen, müsst ich noch testen).
Hab die 5.2015 schon gelesen und hat mir sehr gut gefallen. Macht bitte weiter so und folgt nicht dem Mainstream, das machen andere schon genug.
MfG
Christian
Hach ja. Unser Online-CMS beherbergt eine frische Kolumne meinerseits, die sich des Themas "Ihr testet ja nur Nvidia" annimmt. Die ist aber noch nicht live, daher müssen wir's hier machen.
Zunächst: Du schreibst, dass wir Nvidia "bewerben" und "hofieren". Da kommt in mir sofort die Frage auf, ob du die PCGH 04, in der es hier ja geht, wirklich aufmerksam gelesen hast. Denn eigentlich empfehlen wir an vielen Ecken AMD-Grafikkarten und kritisieren Nvidia wegen fragwürdigen Verhaltens. Hoffentlich muss ich dir jetzt keine Zitate und Seitenangaben raussuchen, denn das wäre viel. Schau einfach nochmal rein.
Ich hoffe, das Statement hilft dir schon etwas weiter und dass du weiterhin Freude an unseren Erzeugnissen hast. Sollte es irgendwo drücken, kannst du das natürlich weiterhin hier kundtun, mit uns kann man ja reden.
MfG,
Raff
Als begeisterter Leser haben sich letzte Zeit doch einige Fragen aufgeworfen. Wieso "bewerbt" ihr so intensiv Intel/Nvidia-Produkte? Mag ja sein, das diese besser als ihre AMD-Pedants sind, aber auf keinen Fall günstiger. Wie im Fall "GTX 970" verstört die Geheimniskrämerei, was mich zur nächsten Frage führt. Ein so hochqualifiziertes Team übersieht den "RAM-Bug" einer 970er? Kaum zu glauben! Nur weil Firmen wie Intel/Nvidia von der Fachpresse so hofiert werden, können diese sich Dinge herausnehmen, welche bei anderen Firmen gnadenlos abgestraft würden. Wieso werde Mantle & Co. nicht mehr hervorgehoben? Allein die Idee und Umsetzung einer "offen" progammierbaren API ist ein riesiger Schritt in DIE richtige Richtung in unserer Welt der "Industriegeheimnisse". Bei Intel/Nvidia ist davon wirklich nicht viel zu sehen. Auch wird der Stromverbrauch/Energieeffizienz meines Erachtens zu hoch bewertet. Sicher ist es eine wichtige und zukunftsweisende Technologie, aber damit AMD "tot zu reiten", verstehe ich nicht. Selbst wenn eine GTX 980 50 Watt/h weniger verbraucht, als eine Radeon R 9 290X, sind das in 20h ein kw. 1 kw/h kostet ca. € 0,23. Und wir reden hier von einem Verbrauch unter Volllast! Außerdem legen die meisten Gamer auf andere Dinge mehr Wert, als Stromsparen
mfG
Xanten
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