Trotz Geforce-Erfolg: Gaming bei Nvidia nur noch 5 Prozent des Umsatzes
Nvidia kann mit seinem jüngsten Geschäftsergebnis abermals einen Rekord verbuchen. Die Rechenzentrumssparte wächst weiter, während Gaming rückläufig ist.
Nvidia hat die Geschäftszahlen für das am 25. Januar 2026 zu Ende gegangene 4. Quartal seines Fiskaljahres 2026 bekannt gegeben. Auf der Habenseite steht abermals ein Rekordumsatz, der sich dieses Mal auf rund 68,1 Milliarden US-Dollar beläuft, was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 belief sich der Umsatz auf rund 215,9 Milliarden US-Dollar, was wiederum einem Anstieg von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Bruttomarge für das Quartal belief sich auf 75 Prozent (GAAP) bzw. 75,2 Prozent (Non-GAAP). Im gesamten Geschäftsjahr 2026 lagen die Bruttomargen derweil bei 71,1 respektive 71,3 Prozent.
Nvidia-Geschäftszahlen: Rechenzentren vorn, Gaming abgeschlagen
Den größten Anteil am Rekordumsatz hatte im 4. Quartal der vor allem auch durch den KI-Boom gestützte Data-Center-Bereich mit rund 62,3 Milliarden US-Dollar, der gegenüber dem Vorquartal noch einmal um rund 11,1 Milliarden US-Dollar zugelegt hat. Dahinter folgt die leicht geschrumpfte Gaming-Sparte mit lediglich rund 3,7 Milliarden US-Dollar, die somit nur noch rund 5,4 Prozent Anteil am Gesamtumsatz hat - immerhin liegt man deutlich über dem Vorjahr, wo es nur 2,5 Mrd. USD Umsatz waren. Zuletzt kam dieser Bereich noch auf rund 7,5 Prozent Anteil. Dahinter folgen Professional Visualization (rund 1,32 Milliarden USD), Auto (604 Millionen USD) sowie OEM und andere (161 Millionen USD).
Quelle: Nvidia
Trotz Geforce-Erfolg: Gaming bei Nvidia nur noch 5 Prozent des Umsatzes
Exponentiell wachsende KI-Rechenleistung als Wendepunkt
"Die Nachfrage nach Rechenleistung wächst exponentiell - der Wendepunkt für agentenbasierte KI ist erreicht. Grace Blackwell mit NVLink ist heute der König der Inferenz - mit um eine Größenordnung niedrigeren Kosten pro Token - und Vera Rubin wird diese Führungsposition noch weiter ausbauen", sagte Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia im Rahmen der Ankündigung. "Die Einführung von Agenten in Unternehmen nimmt rasant zu. Unsere Kunden investieren mit Hochdruck in KI-Computing - die Fabriken, die die industrielle KI-Revolution und ihr zukünftiges Wachstum vorantreiben."
Nvidia hat im Rahmen der Bekanntgabe außerdem verlautet, dass ausgewählten Kunden erste Muster der neuen Vera-Rubin-Plattform für KI-Rechenzentren der nächsten Generation ausgeliefert wurden. Sobald die Partner des Unternehmens die neue Plattform qualifiziert und validiert haben, können sie mit den Vorbereitungen für deren Einführung beginnen, die für die zweite Hälfte des Jahres 2026 oder Anfang 2027 erwartet wird, berichtet Tom's Hardware.
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Es geht um so ziemlich alles andere. Dumme User, die Stromstecker abknicken, unzählige Hardwarekonfigurationen die alle irgendwie unterstützt werden müssen, Software, die wieder von dummen Usern installiert wird und noch zusätzlich mehrere Jahrzehnte spannen kann und die man auch nichtmal neu kompilieren kann weil sie dem User nicht als Source vorliegt.
Währenddessen wird das Datacenter System entweder von nVidia selbst, oder von Systemintegratoren gebaut, die Software/Compiler kann man noch gleich mitverkaufen und man kann den Kunden auch direkt spezifizieren, welche Versionen von welchem Betriebssystem unterstützt werden. Die Kunden haben damit auch kein Problem, denn wenn man achtstellige Zahlen für GPUs hinlegt will man natürlich auch jedes letzte Quäntchen Performance, weshalb das Optimieren der Software an die Grakas (nicht umgekehrt) so selbstverständlich ist wie das Amen in der Kirche.
Noch Fragen?
Auch da läuft das Geschäft über Großhändler. Auch die haben LKWs und Stapler. Das sie eigene Karten im Store verkaufen ist eher Werbung und Preis-Preisreferenz als das große Geld.
Es geht um so ziemlich alles andere. Dumme User, die Stromstecker abknicken, unzählige Hardwarekonfigurationen die alle irgendwie unterstützt werden müssen, Software, die wieder von dummen Usern installiert wird und noch zusätzlich mehrere Jahrzehnte spannen kann und die man auch nichtmal neu kompilieren kann weil sie dem User nicht als Source vorliegt.
Währenddessen wird das Datacenter System entweder von nVidia selbst, oder von Systemintegratoren gebaut, die Software/Compiler kann man noch gleich mitverkaufen und man kann den Kunden auch direkt spezifizieren, welche Versionen von welchem Betriebssystem unterstützt werden. Die Kunden haben damit auch kein Problem, denn wenn man achtstellige Zahlen für GPUs hinlegt will man natürlich auch jedes letzte Quäntchen Performance, weshalb das Optimieren der Software an die Grakas (nicht umgekehrt) so selbstverständlich ist wie das Amen in der Kirche.
Noch Fragen?
Da braucht man sich nichts schönreden schau dir einfach den Markt an. Marketing braucht NV nicht im geringsten weil man eh ungeschlagen auf Platz 1 ist mit der Leistung und keine Konkurrenz auch nur im näheren Umfeld sitzt. Hochpreisig ja finde ich nicht toll aber trotzdem wird alles gekauft.
Wäre er gefördert worden könnte man auch einen gescheiten Vergleich ziehen. Dem ist nicht der Fall.
Der Artikel hier der Vergleicht nun die maximal geförderte Industrie der KI mit dem ach so unnatraktiven Gaming Portofolio seit Jahren und sagt aus "jo Gaming kann nicht mithalten!" Was für ein Vergleich...
Was für ein gewinn im Gaming Möglich wäre würde man nur sehen wenn man auch versuchen würde diese Branche gescheit zu beliefern. Was nicht wirklich passiert. So wie es jetzt ist weiß man gar nicht was Gaming für ein maximal Umsatz haben könnte... er ist nur weit weg von dem was er sein könnte!