Geforce: Nvidia will Spieler wegen KI-Geschäft nicht vernachlässigen
Nvidia macht mit KI und Software mittlerweile riesige Geschäfte, doch Spieler sollen dabei laut CEO Jensen Huang nicht auf der Strecke bleiben, was auch DLSS und Co. beweisen würden.
Die aktuellen Geschäftszahlen von Nvidia haben gezeigt, dass Geforce-Grafikkarten für Spieler immer mehr in den Hintergrund rücken und KI das große Thema ist, was demnächst sogar zu einer Umsatzexplosion führen soll. Statt des klassischen Kerngeschäfts mit Grafikkarten verbringt das Unternehmen bekanntlich mittlerweile den Großteil seiner Zeit mit Software.
Dementsprechend konzentrierte sich Geschäftsführer Jensen Huang bei seiner Keynote auf der Computex 2023 vor allem auf KI-Neuheiten und -Ankündigungen. Während einer Fragerunde im Rahmen der IT-Messe fragte daher Gordon Ung von PC World den CEO, ob PC-Spieler zu Recht befürchten, dass sich die Aufmerksamkeit des Unternehmens zu sehr auf andere Bereiche verlagert hat, wie wccftech.com berichtet.
DLSS und Avatar Cloud Engine als Beispiele
Jensen Huang schien von dieser Idee demnach ein wenig überrascht zu sein und wies darauf hin, dass das erste KI-Projekt die Entwicklung von DLSS für Spieler war: "Nummer eins, RTX wurde für Gamer erfunden und für RTX ist die Technologie, die wichtigste Technologie, KI. Ohne KI könnten wir kein Raytracing in Echtzeit durchführen. Das war gar nicht möglich. Und das erste KI-Projekt in unserem Unternehmen - der wichtigste KI-Fokus - war Deep Learning Super Sampling (DLSS). Deep Learning. Das ist der Grundpfeiler von RTX", so Huang.
"Zweitens: Beachten Sie, was wir mit generativer KI gemacht haben, die erste Anwendung war ACE - Avatar Cloud Engine", weswegen die Frage etwas seine Gefühle verletzte. Tatsächlich demonstrierte Nvidia mit ACE auf der Computex 2023, wie generative KI-Modelle genutzt werden können, um mit Nicht-Spieler-Charakteren (NPCs) zu interagieren, indem man mit ihnen per Mikrofon spricht und realistische, dynamische Antworten erhält. Diese sollen dabei auf dem basieren, was die Charaktere auch im Spiel wissen sollten, und nicht nur auf einer Liste vordefinierter Antworten. Dementsprechend profitieren Spieler also durchaus auch hier von dem KI-Trend.


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Die werden Gamer nicht vernachlässigen es macht immer noch enorm viel Geld. Wie es in 20 Jahren aussieht weiß keiner aber in den nächsten 10 werden wir weiterhin genau so bedient.
ja, ich denke das Cloud Gaming gegen 2030 nochmal richtig fahrt aufnehmen wird. Aber ich denke auch das PC Gaming bleiben wird. Dann aber wirklich vielleicht relativ teuer, im Vergleich zu heute.
Überlegt mal was man alles damit anstellen kann, oder was man tatsächlich damit alles verbessern könnte.
Auch wenn ich persönlich so meine Abneigung habe... Aber das wird die Industrie nicht aufhalten.
Wenn 4090, 4080 und 7900XTX in ähnlichem Umfang an Leistung einbüßen, bei PCIe 3 gegenüber Gen 4, dann ist die Anbindung der 4080 offensichtlich kein Problem und eher eine Gefühlssache.
Nicht faösch verstehen, ich eher Fraktion Hubraum ist nur durch mehr Hubraum zu ersetzen, aber eine GPU liefert nur Bilder... Da gibt es keine Emotionen, je nachdem wie die das macht. Also zählt nur das Ergebnis.
Gab damals bei PCIe3.0 Einführung Benchs von PCGH. Da war es fast immer egal, aber dann in einem CoD von damals waren es 11% unterschied.
Hier habe ich aber auch einmal bei einem PCGH-Community-Benchmark mitgemacht (Returnal):
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Wie man sieht, bin ich dort mit meinem System quasi gleichauf mit in UHD mit dem PCIe 4.0 System. Das ist aber halt auch nur ein Spiel und bedingt aussagekräftig.
Alles klar. So sehe ich das nämlich auch. Man muss halt wissen, was man macht und was man braucht. Was auf dem Blatt Papier erst einmal unsinnig erscheint, kann für den individuellen Privatanwender trotzdem Sinn ergeben, wenn er an bestimmten Stellschrauben dreht, die vielleicht sonst nicht mit berücksichtigt werden.
Hmmm. Ich sehe das nicht so. Wenn ich voll auf Raytracing gehe, lege ich die 300-400€ noch drauf und hole mir das dicke Schiff (RTX 4090), ansonsten würde ich ganz klar zur RX 7900 XTX greifen, weil sie einfach 1/3 mehr VRAM hat, günstiger ist und im Rasterizing oft vorne liegt. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Das mag jeder anders sehen.
2. Das jemand der bereits 24GB VRam hat/hatte ist nur logisch das man nur ungern wieder zurück gehen würde zu weniger. Daher naheliegend eher zu einer 4090 zu greifen. Aber die 7900XTX würde ich nur der 4080 vorziehen, wenn ich wirklich individuelle Gründe haben, die vom Durchschnitt abweichen.
Da, die 4080 bereits sehr gut mit jedem Spiel mit RT zurecht kommt, auch bis hoch in 4k. Sehe ich RT auch als Argument.
Bei CBgibt es Benchs zu jüngeren Spielen, die auch bei AMD sehr gut laufen, aber in Summe ist RT eher auf der grünen Seite der Macht zu finden.
Für alle die nur am Bildschirm zocken und ohne Mods, sind die 16GB und das SI der 4080 absolut ausreichend.
Auch die UE5 Spiele sollten mit der 4080 sehr gut laufen, aber das bleibt noch abzuwarten...
Ich persönlich will zur 7900XTX greifen, da ich erstens ein inviduellen Sonderfall habe, weswegen ich die 24 über 16GB schwerer wiege und ich ansonsten nur auf Bildschirm zocke und das dann auch nur in 1440p und da ist auch die 7900XTX zu allermeist mit RT schnell genug, spätestens mit FSR (Qualität). (und es widerstrebt mir AMD Aktien zu haben und wieder und wieder Nvidia zu kaufen
Aber bei der VRam Diskussion und SI Diskussion sind wir ja eigentlich wieder beim KI Thema
Das habe ich in der ersten Suche auf YouTube gefunden.
Mir gehts mit meiner Aussage um die restlichen 4000er Karten. Was da abgeht ist einfach asozial. Generell die Strategie von nVidia ist schon dreist in meinen Augen. AMD hat Lunte gerochen und hat auch üble Preise. Hoffe das Intel aus dem Knick kommt bei der nächsten Gen. Dann wäre mal wirklich Wettbewerb angesagt und kein Duopol mit wir verlangen bis zum geht nicht mehr Preisen.
Das kommt dabei raus, wenn man volle Kontrolle über die Plattform/Software hat.
Physx ist für mich mehr Wert wie RT und ohne gsync kein feesync, vergisst wohl das Anfgangs Nvidia das ganze per HW gelöst hat und eine Qualitätskontrolle bei den Monitoren gemacht hat.
Freesync war Anfangs ja einfach nur ein Logo was draufgeklatscht wurde weil es keine fest vorgelegten Standard gab an dem sich alle Hersteller halten mussten.
Freesync basiert auf eine Variable Refreshrate Technologie für mobile Telefone und somit auf einen zuvor schon breit etablierter Standard. Nur nicht im PC Bereich.
Natürlich wird überall dann das Firmenemblem geklatscht, wo es nur geht.
Physik ist jedoch, wie du sagst, ganz klar viel wichtiger als jedes bis heute publizierte RT.
Von mir aus auch mit PhysX, welches voraussetzte entsprechende Hardware zu kaufen.
Stellte sich dann doch heraus (wiedermal) dass, wenn mehrkernoptimiert, es auch sehr gut über CPU funktioniert.
Kleider Animation sieht heute geradezu perfekt aus und kostet keinen fps. Gleiches gilt für RTX Noisesupression mit RTX Karten.
In diesem Zusammenhang ist es noch witzig, dass meine alte GTX1080 schneller oder fast gleich schnell arbeitet in CP2077 Pathtracing ON als meine neuere RX6800xt.
Das kommt dabei raus, wenn man volle Kontrolle über die Plattform/Software hat.