Nvidia RTX 6000 Ada: Was leistet die 6.200 Euro teure Profikarte im 3D Mark?
Die im Dezember angekündigte Workstation-GPU RTX 6000 Ada wird seit wenigen Tagen offiziell zum Kauf angeboten. Erste 3DMark-Benchmarks geben Einblick in die Leistungsfähigkeit der Profi-Grafikkarte.
Aus RTX A6000 wird RTX 6000 Ada Generation: Nach der im Dezember erfolgten Ankündigung der jüngsten Workstation-GPU von Nvidia steht diese seit knapp zwei Wochen über die offizielle Webseite zum Kauf zur Verfügung - für umgerechnet schlappe 6.200 Euro. Als einer der ersten Nutzer konnte der User "Healthy-Blood-54" auf der Plattform Reddit Benchmarks zur separat von Gaming-GPUs zu betrachtenden Profi-Grafikkarte bereitstellen. Getestet wurde mit dem beliebten Tool 3DMark.
Konkret konnte die RTX 6000 Ada Generation im TimeSpy Graphics genannten Parcours 30.518 Punkte erreichen - ein eigentlich hoher Wert, aber dennoch etwa 15 Prozent schwächer als beim derzeitigen Gaming-Flaggschiff in Form der Geforce RTX 4090. Dem Reddit-User zufolge hatte die Workstation-GPU in früheren Tests die 36.000-Punkte-Marke geknackt, doch gebe 3DMark selbst seit einem Windows Update schwankende Ergebnisse wieder.
An sich sei das im Vergleich zur RTX 4090 schwächere Ergebnis allerdings nicht weiter verwunderlich. Zwar kann die RTX 6000 Ada Generation auf 18.176 Shader-Kerne - und damit 1.792 Kerne mehr als die RTX 4090 - sowie ganze 48 GiB Videospeicher zurückgreifen, allerdings werde aufgrund des professionellen Einsatzgebietes und der dauerhaften Nutzung die Energieaufnahme gedrosselt. Diese liegt laut Nvidia bei der Workstation-GPU bei 300 Watt; gekühlt wird per Blower-Kühler. Letzterer erlaube es der Profi-Grafikkarte laut dem Reddit-Nutzer, die GPU auf etwa 85 Grad Celsius bei 70-prozentiger Auslastung zu halten. Zudem soll die RTX 6000 Ada Generation trotz der höheren Performance nicht lauter sein als direkte Vorgänger.
Quelle: Videocardz via Reddit

Das ist einfach nicht das Einsatzgebiet der Karte. Interessant wäre das Abschneiden der Karte wenn es zumindest mal einen Game-Ready Treiber gäbe und man sie dann nochmals durch den / die Bench(es) durchjagt.
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Bei einem modernen PC hätten die mich angesehen, wie einen Außerirdischen.
Das Ding läuft dank meiner Komplettrevision sicher heute noch.
Bei einem modernen PC hätten die mich angesehen, wie einen Außerirdischen.
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Seit wann hat ein Arzt Geld für solche Nebensächlichkeiten wie Kundendaten und Medikamentendatenbank?
was haste den empfohlen? auf wiedersehen bis in 10 jahren zum nochmaligen putzen+wlp draufschmieren?