Geforce: Jensen Huang erwartet 20 % Leistungszuwachs durch GAA
Nvidias CEO Jensen Huang erwartet den nächsten großen Leistungsschritt durch GAA und beziffert den Wert auf rund 20 Prozent.
Der Sprung zwischen Geforce RTX 4000 und RTX 5000 blieb überschaubar, und Nvidia holte vor allem durch neue Technologien wie einer weiteren Ausbaustufe von DLSS mehr Leistung aus dem Generationswechsel. Das wirft die Frage auf, ob die Fertigung langsam ihrem Ende naht? Nvidias CEO Jensen Huang hat auf der GTC eine Antwort.
Den nächsten deutlichen Sprung in der Performance durch eine Weiterentwicklung der Fertigungstechnik erwartet er durch den Einsatz von GAA (Gate All Around) und beziffert den Zuwachs auf rund 20 Prozent. Das kann man dann logischerweise zusammen mit anderen Weiterentwicklungen in Performance stecken; oder in Effizienz. In der Regel wird es dann eine Mischung verschiedener Dinge.
GAA-Chips von Nvidia werden in etwa zwei Generationen erwartet, also perspektivisch um das Jahr 2028. Welchen Fertigungsprozess Nvidia verwenden wird, das ließ man offen. Bei TSMC wird Gate All Around mit dem N2 erwartet und die Taiwaner sprechen von 10 bis 15 Prozent Mehrleistung zum N3E; einer Weiterentwicklung des N3P.
Neu eingeführte Prozesse werden in der Regel aber erst von Kunden wie Apple genutzt, die flächenmäßig kleinere Chips produzieren lassen und damit Ausbeuten anders managen können als Nvidia mit den großen Grafikkartenchips. Erste Chips in N2 sollen im Jahr 2027 kommen; Nvidias Feyman könnte 2028 dann der erste N2-Chip für Geforces werden. Nvidia soll aber auch in Gesprächen mit Intel stehen, wo 18A Gate All Around und gleichzeitig die Backside Power Delivery nutzen wird, um die Stromversorgung deutlich zu verbessern. Samsung verwendet GAAFET ab dem 3-nm-Prozess.
Huang spielte während des Vortrags den Einfluss von GAA allerdings herunter und betonte einmal mehr, dass Nvidia kein reiner Chipdesigner mehr ist und auch Softwarelösungen anbietet, die man dann als KI-Infrastruktur vermarktet. Spieler profitieren über Entwicklungen wie Frame Generation von diesen Bemühungen.
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Quelle: EE Times

"Was ist schon nativ?"
Neu eingeführte Prozesse werden in der Regel aber erst von Kunden wie Apple genutzt, die flächenmäßig kleinere Chips produzieren lassen und damit Ausbeuten anders managen können als Nvidia mit den großen Grafikkartenchips.
Trotzdem leistet Apple es sich sowas seit Ende 2023 zu fertigen. Ist halt teuer, aber dafür effizient.
In der 5070 ....da werden die 20% Leistungszuwachs ja bestimmt korrekt sein bei der Schätzung,wenn es Jensen sagt ..
Abwarten. Derzeit kaufe ich gar nichts, weil entweder zu teuer, oder nicht verfügbar, oder beides
und beziffert den Marge Zuwachs auf rund 200 Prozent
so, jetzt passts ...