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    2 Jahre alte Grafikkarten jetzt (fast) zur UVP lieferbar ... Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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    [Quelle:  PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Nvidia-Geforce-Grafikkarte-255598/News/Grafikkarte-kaufen-oder-warten-Grafikkarte-2022-kaufen-1399326/galerie/3569370/
    [26/11/2021] 2 Jahre alte Grafikkarten jetzt (fast) zur UVP lieferbar … und die UVP war schon viel zu hoch, wenn man den mageren oder gar nicht vorhandenen Leistungszuwachs zu gleich teuren, noch einmal ein paar Jahre älteren Grafikkarten bedenkt. Aber solange die laut Community-Umfrage zahlreich vorhandenen Leute, welche selbst weit jenseits der UVP zureifen, das auch weiterhin tun und ihre zwei Jahre alten Exemplare dann günstig gebraucht verramschen, soll es mir recht sein. Die RTX 2080 Ti, welche seit gut einem Jahr in meinem Rechner werkelt, feiert bald vierten Geburtstag und es sieht so aus als könne man damit noch ein weiteres Jahr zocken. Früher wäre es undenkbar gewesen, drei Jahre alte, während Mining-Flauten durchaus bezahlbare, Gebrauchtware als „Aufrüstung“ zu bezeichnen. Aber kein Entwickler traut sich, nur für Luxus-Hardware zu programmieren und AMD und Nvidia schießen sich mit ihrer Preispolitik gerade genauso in den Fuß, wie es bei den CPUs damals nach Athlon 64 und Core 2 der Fall war: Wenn man das Wettrüsten zwischen Soft- und Hardware durch fehlende Fortschritte innerhalb einer Preisklasse einmal abwürgt, dann bleiben die Neukäufe auf lange Sicht ganz aus. Passend zum Thema habe ich diese Woche meinen i7-6700K (7 Jahre alt) durch einen i9-9900K (3,5 Jahre alt) ersetzt. Das sollte ausreichen, um AMD und Intel genau 0,00 Euro für Zen 3, Zen 4, Zen 5, Alder Lake, Raptor Lake, Meteor Lake und Arrow Lake zu zahlen, während man zur Jahrtausendwende im gleichen Zeitraum noch über 1.000 Euro für CPUs ausgegeben hätte. (Torsten Vogel)

    [26/11/2021] 2 Jahre alte Grafikkarten jetzt (fast) zur UVP lieferbar … und die UVP war schon viel zu hoch, wenn man den mageren oder gar nicht vorhandenen Leistungszuwachs zu gleich teuren, noch einmal ein paar Jahre älteren Grafikkarten bedenkt. Aber solange die laut Community-Umfrage zahlreich vorhandenen Leute, welche selbst weit jenseits der UVP zureifen, das auch weiterhin tun und ihre zwei Jahre alten Exemplare dann günstig gebraucht verramschen, soll es mir recht sein. Die RTX 2080 Ti, welche seit gut einem Jahr in meinem Rechner werkelt, feiert bald vierten Geburtstag und es sieht so aus als könne man damit noch ein weiteres Jahr zocken. Früher wäre es undenkbar gewesen, drei Jahre alte, während Mining-Flauten durchaus bezahlbare, Gebrauchtware als „Aufrüstung“ zu bezeichnen. Aber kein Entwickler traut sich, nur für Luxus-Hardware zu programmieren und AMD und Nvidia schießen sich mit ihrer Preispolitik gerade genauso in den Fuß, wie es bei den CPUs damals nach Athlon 64 und Core 2 der Fall war: Wenn man das Wettrüsten zwischen Soft- und Hardware durch fehlende Fortschritte innerhalb einer Preisklasse einmal abwürgt, dann bleiben die Neukäufe auf lange Sicht ganz aus. Passend zum Thema habe ich diese Woche meinen i7-6700K (7 Jahre alt) durch einen i9-9900K (3,5 Jahre alt) ersetzt. Das sollte ausreichen, um AMD und Intel genau 0,00 Euro für Zen 3, Zen 4, Zen 5, Alder Lake, Raptor Lake, Meteor Lake und Arrow Lake zu zahlen, während man zur Jahrtausendwende im gleichen Zeitraum noch über 1.000 Euro für CPUs ausgegeben hätte. (Torsten Vogel)

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