Edward Snowden über RTX 5000: Preis zu hoch, VRAM zu klein, Nvidia zu gierig

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Edward Snowden über RTX 5000: Preis zu hoch, VRAM zu klein, Nvidia zu gierig
Quelle: Nvidia

Nach dem Release der Geforce RTX 5080 / 5090 meldet sich der Whistleblower Edward Snowden zu Wort - mit herber Kritik an Nvidias Vorgehen. Die neuen Grafikkarten seien demnach deutlich zu teuer, während das Unternehmen beim VRAM geizt.

Die ersten beiden bislang vorgestellten Blackwell-Grafikkarten, die Geforce RTX 5090 und die Geforce RTX 5080, hinterlassen bislang einen gemischten Eindruck. Im direkten Vergleich sind beide Modelle zwar zweifellos besser als ihre Vorgänger. Mit Blick auf frühere Generationssprünge ist der Sprung bei der Performance, der Effizienz und auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis aber auffallend gering.

Harsche Kritik

Das sorgt wiederum nicht nur bei manchen Spielern für Unmut, sondern auch beim Whistleblower Edward Snowden, der 2013 durch den Leak von Geheimdienst-Akten die NSA-Affäre auslöste und seitdem im Exil in Moskau lebt. Obwohl X in Russland gesperrt ist, ist Snowden per VPN noch auf der Plattform aktiv und kritisierte dort jüngst Nvidia. Demnach bietet das Unternehmen inzwischen nur noch miese Leistung für hohe Preise.

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Im Fokus seines Posts steht dabei vor allem der VRAM. Statt über 12 GiB sollte die Geforce RTX 5070 demnach über 16 GiB verfügen. Zudem sollte die RTX 5080 mit 24 / 32 GiB statt 16 GiB auf den Markt kommen, und auch die RTX 5090 wäre laut Snowden mit 48 GiB oder mehr das rundere Produkt geworden. Die hohen Preise, die das Unternehmen für Grafikkarten mit derart wenig Speicher aufruft, seien demnach ein "monopolistisches Verbrechen". Sprich: Nvidia ist gierig geworden.

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Viele Grafik-Enthusiasten dürften dem Verweis auf die VRAM-Stagnation wohl durchaus beipflichten, große Sprünge bei den Texturdetails werden so unmöglich gemacht. Gleichzeitig folgt Nvidia natürlich wirtschaftlichen Interessen. Mangels Konkurrenz muss der Sprung bei den RTX-5000-Modellen wohl schlicht nicht größer sein, um weiterhin hohe Verkaufszahlen zu erreichen. Ändern dürfte sich das frühestens mit der nächsten Generation: Dann steht nicht nur ein Fertigungswechsel an, sondern hoffentlich auch wieder stärkere Konkurrenz aus dem Hause AMD - und in Form von Celestial womöglich auch von Intel.

Quelle: via Tom's Hardware

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