Nvidia RTX A5000 und A4000: Neue Ampere-Grafikkarten für Workstations gesichtet
Nvidia baut sein Portfolio an "Ampere"-Grafikkarten neben der Geforce-Reihe für Spieler auch für den professionellen Bereich weiter aus, worauf nun bisher unbekannte Workstation-Modelle hindeuten.
Während Nvidia Ende letzten Jahres mit der (Quadro) RTX A6000 bereits seine aktuelle "Ampere"-Grafikkartengeneration im Vollausbau mit 48 GiByte Speicher für den Workstation-Bereich präsentiert hatte, stehen mit der RTX A5000 und A4000 nun offenbar auf absehbare Zeit die nächstkleineren Modelle in den Startlöchern. Darauf deuten zumindest OpenCL-Zertifizierungen der noch unangekündigten Profi-Grafikkarten beim zuständigen Industriekonsortium Khronos Group vom Februar hin, wie der Twitter-Nutzer @KOMACHI_ENSAKA jetzt aufgetan hat.
Die Quadro RTX A5000 und A4000 werden den bisherigen Informationen nach laut videocardz.com höchstwahrscheinlich auf GA104- respektive GA106-GPUs basieren. Interessant ist dem Bericht nach dabei auch die Tatsache, dass die Karten immer noch als "Quadro" gelistet sind, obwohl Nvidia kurz vor dem Release der RTX A6000 dazu übergegangen ist, den gewohnten Workstation-Markennamen zugunsten des "RTX Axxxx"-Namensschemas abzulösen. Auch auf der Herstellerwebseite findet sich jedoch immer noch vereinzelt die alte Benennung, etwa bei Dateinamen.
Da Nvidia bei den Quadro-Modellen der "Turing"-Architektur stets auf den jeweiligen Vollausbau der GPUs gesetzt hatte, würde dies im Falle einer Wiederholung bei "Ampere" für Workstations laut videocardz.com 6.144 CUDA-Kerne bei der RTX A5000 und 3.840 CUDA-Kerne bei der A4000 bedeuten. Die Speicherkonfiguration sei derweil etwas schwieriger vorherzusagen, aber da Nvidia bereits das eingangs erwähnte 48-GiB-Modell hat, könnte die RTX A5000 genauso gut mit 32 GiB oder 16 GiB GDDR6(X)-Speicher auf den Markt kommen, während die A4000 wahrscheinlich 12 GiB bekommen würde (4-GiB-Upgrade gegenüber der Quadro RTX 4000).
Quelle: Screenshot / videocardz.com
Nvidia RTX A5000 und A4000: Neue Grafikkarten für Workstations gesichtet
Quelle: videocardz.com
Gibt da ohnehin nicht viele die die Karten Vertreiben (PNY und Leadtek z.B.). Dazu dann noch die Systemseller wie Supermicro, Dell ect.
Aber dass es irgendeinen "Boardpartner" wie ASUS gibt der auch Customs herstellt wäre mir neu. Ist auch oft sinnfrei, da die Karten meist in 1U, 2U oder 4U Cases landen und dementsprechende Formate Bzw. Abmessungen einhalten müssen. Und im Falle einer A6000 sind 300W in einem Stanadard Dual-Slot Format schon ne Ansage, da wundert mich der mögliche Geräuschpegel eher weiniger...
Ist aber gut möglich dass EKWB hier wieder was bringt, oder man kauft sich als Firma
gleich ein NVIDIA DGX System...
Was den Speicher angeht, na ja wenn man als Gamer bereit ist 6999,00€ UVP (~5400€ aktueller Ladenpreis)
zu bezahlen, dann wird man auch 48GB GDDR6 ECC Speicher bekommen. Solange die Meisten aber (Bis vor ein paar Monaten) nicht einmal bereit sind 1500€ auszugeben...
Davon ab, wo im Privaten Umfeld kann man schon so ein Ding gebrauchen? Zum Zocken viel zu teuer und den Speicher nutzt eh keiner. Da würde ich mir im Privaten eher für Videoschnitt oder Rendering 2 RTX 3090 Kaufen. Dann hast du auch 48GB und gut doppelt so viel Leistung für weniger Geld... Natürlich sofern die Software NVLink unterstützt.
Haben eine in der Firma und die ist laut wie nochmal was - Hätte am liebsten selbst die 4k€ für die Investiotion in die Hand genommen und was passables für die Firma zusammengestellt
Die dürfen teilweise mit 6GB rumkrepeln