Geforce RTX 3080: Benchmark zeigt Performance beim Ethereum-Mining
Am 16. September fällt offiziell das Test-Embargo für Nvidias neue Geforce RTX 3080, doch bereits vorab sickern immer mehr Details durch, wie aktuell ein Mining-Benchmark.
Die Webseite videocardz.com hat aufgrund zahlreicher Leseranfragen bereits vor dem offiziellen Ende des Test-Embargos am 16. September einen kurzen Vorab-Benchmark veröffentlicht, der einen Ausblick auf die Mining-Performance der neuen Geforce RTX 3080 von Nvidia liefern soll.
Getestet wurde dabei mithilfe der NiceHash-Plattform und dem DaggerHashimoto-Algorithmus, der als erste Version des Ethereum Ethash-Mining-Algorithmus mit Ausrichtung auf "harten Speicher" und ASIC-Resistenz konzipiert wurde, also auf spezieller Mining-Hardware nicht unbedingt effizienter ist als auf herkömmlicher.
Die Geforce RTX 3080 wurde dabei mit rund 73 bis 74 Mega-Hash pro Sekunde (eine Million Hashes pro Sekunde) gemessen und erreichte im Ausgabebildschirm 82 bis 84 MH/s, während sich mit übertaktetem Speicher die Hash-Rate auf 92 bis 93 MH/s erhöhte.
Zum Vergleich: Die Radeon RX 5700 Serie bietet im ETH DaggerHashimoto-Mining etwa 50 bis 54 MH/s, was auch mit der GeForce RTX 2080 Ti mit etwa 54 MH/s vergleichbar ist. Videocardz.com weist jedoch darauf hin, dass es sich bei dem Test nur um einen schnellen Versuch handelte, die Hashing-Werte zu erhalten und nicht um einen vollständigen Langzeit-Benchmark.
Bildergalerie
Unterdessen kam kurz nach der Ankündigung der Geforce RTX 3000-Reihe anhand von Bildern das Gerücht auf, dass Nvidias neue Grafikkartengeneration auf Basis der "Ampere"-Architektur wohl auch auf großes Interesse bei Schürfern von Kryptowährungen gestoßen ist, die die Karten womöglich für ihre Zwecke horten könnten, da sie sich eine deutlich schnellere Berechnung durch die neuen Modelle erhoffen. Die Beweise für diese Vermutung erschienen jedoch letztlich fraglich. Die Markteinführung der Geforce RTX 3080 in der Founder's Edition startet derweil am 17. September.
Quelle: videocardz.com

Dann könntest du auch gleich alles andere in Frage stellen was Energie verbraucht. Man muss es Objektiv sehen. Man kann mit
Mining Geld verdienen und es ist legitim. Mir hat es auch nicht gepasst, dass die Preise für die Grafikkarten dadurch in die Höhe getrieben wurden.
Aber da müssen die Grafikkartenhersteller in die Verantwortung gezogen werden, dass sie daraus lernen, wenn wieder so was passiert und schnell Handeln.
Du verstehst offenbar nicht, worum es sich bei der "Advocatus Diaboli" Argumentation handelt:
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Für Bildung und Industrie könnte man natürlich, falls nötig, Ausnahmen.
Diese ganzen "bald geistern wir nurnoch in der virtuellen Realität herum" Versprechend sind fast so alt, wie die ehemalige DDR. Es gibt heute schon sehr gute VR Angebote und dennoch geistern auch die Leute, die es sich von der Rechenleistung her leisten können, lieber in der echten Realität herum.
Der meiste Strom wird sinnlos verzockt und wenn man der Argumentation vom Umweltschutz folgt, dann müßte man Mining als auch Hochleistungsgaming verbieten.
Aber Micron muss sein Speicher erst in der 2 GB Version bringen und das scheint bis 2021 zu dauern
NV hat -bis auf den Stromverbrauch- mich doch positiv überrascht.
Ist es attraktive mit der Karte, die einen Rekordverbrauch hat zu minen?
Wie steht eine Professionelle Mining-Hardware mit aktueller Software dazu, ich lese in dem Zusammen hang nicht von Mega sonder Giga Hash Leistung.
Dann könntest du auch gleich alles andere in Frage stellen was Energie verbraucht. Man muss es Objektiv sehen. Man kann mit
Mining Geld verdienen und es ist legitim. Mir hat es auch nicht gepasst, dass die Preise für die Grafikkarten dadurch in die Höhe getrieben wurden.
Aber da müssen die Grafikkartenhersteller in die Verantwortung gezogen werden, dass sie daraus lernen, wenn wieder so was passiert und schnell Handeln.