Nvidia Ampere: GDDR6X-Temperaturen mit Kupfer gezähmt
42 Grad Celsius weniger Speichertemperatur bei einer Geforce RTX 3070 Ti TUF - das Ergebnis einer Mod mit Kupferpads. So ließen sich alle Ampere-Karten mit GDDR6X zügeln, wenn man etwas Geschick und Geduld mitbringt.
Ein Modder hat die hohen Temperaturen des GDDR6X-Speichers bei Nvidias Ampere-Grafikkarten (Geforce RTX 3000) mit Kupferpads gezähmt. Das Ergebnis des Aufwandes kann sich sehen lassen - von 110 Grad Celsius geht es auf 64 Grad Celsius runter. Temperaturen über 100 Grad sind bei GDDR6X grundsätzlich innerhalb der Spezifikationen, aber grundsätzlich gilt natürlich, dass geringere Temperaturen immer erstrebenswert sind. Mit Lüfter muss weniger leisten, temperaturempfindliche elektronische Bauteile in der Nähe halten länger, es schaut in Monitoring-Software besser aus.
Als Testobjekt diente eine Asus Geforce RTX 3070 Ti TUF, die ab Werk mit Wärmeleitpads ausgerüstet ist. Kupfer ist kein ganz günstiges Material und leitet Elektrizität recht gut. Beides gilt es zu berücksichtigen. Für 40 der verwendeten Kupferpads waren bei Amazon 13 US-Dollar fällig. Das ist generell überschaubar, aber bereits zu teuer für eine Serienausstattung. Die Herausforderung ist mehr die richtige Wahl der Dicke für die Grafikkarte (abhängig von der Kühlerkonstruktion) und das elektrisch isolierte Anbringen des Wärmeleiters mit Wärmeleitpaste und einem isolierenden Band. In der Mod kommt davon mehr zum Einsatz - wer selbst die Modifikation vornimmt, kann die Menge nach Belieben variieren.
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Unterm Strich zählt das Ergebnis und das kann sich mit 42 Grad Celsius weniger durchaus sehen lassen. Gemessen wurde das mit einer Rechenlast im Schürfen von Kryptowährung und mit 100 Prozent Lüfterdrehzahl. Es ist also klar, dass das Ergebnis bei einer "normalen" Nutzung mit variabler Lüfterdrehzahl variieren wird. Unterm Strich dürfte aber der Einsatz mit geringerer Drehzahl im Automatik-Modus belohnt werden und wer eigene Lüfterkurve verwendet, dürfte am Ende auch mit niedrigeren Temperaturen dastehen. Wie immer gilt, dass solche Modifikationen auf eigene Gefahr geschehen und die Garantie erlöschen lassen.
Quelle: Dandy Works (Youtube)

Die Speicherchip befinden sich grundsätzlich in einem Plastikgehäuse, das selbst elektrisch nicht leitend ist.
Die Lötbeinchen, bzw. Lötkontakte der Speicherchip sind dagegen sehr wohl leitend, da diese aus Metall sind, genauso wie das verwendete Lötzinn selbst auch.
Man kann allerdings hier mit einem Isolierlack eine nichtleitende Schicht aufsprühen, aufpinseln, oder die Platine vollständig mittels Tauchverfahren schützen.
Leider, das gibt es immer zu bedenken, kann durch Temperaturschwankungen diverser unelastischer Isolierlacke, diese Risse bekommen und sich kaum sichtbar ablösen.
Ist erstmal kein Problem, aber es wird eins, wenn die Risse zwei Kontakte freilegen, die dann mit einer dünnen eindringenden elektrisch leitenden WLP gebrückt werden!
Eine weitere Option bildet auch die extreme Methode, welche man beim OC mit Flüssigstickstoff, oder CO2, verwendet.
Silikonbeschichtungen sind da eine Möglichkeit.
Man könnte allerdings auch bei den Herstellern von Mainboards, Grafikkarten und anderer Hardware, langsam mal daran denken, das sich Wasserkühler (AiO) weiter durchsetzen und erhebliche Folgeschäden verursachen, wenn diese undicht werden.
Das wäre mir 10-20€ Aufpreis wert!
Ein Lüfter ist bekanntlich leichter zu ersetzen, als ein Mainboard, weil auch noch wesentlich kostengünstiger.
"Raff" hat sowas z.B. schon selbst erlebt und bei PCGH dokumentiert!
Ich weise immer auf sauberes Arbeiten hin, denn rumsauen hat schnell Folgen.
Ich selbst verwende bei Spawa-Kühlern meistens MX 4 WLP, die nur mit einem geringen Klecks direkt auf den Plastikkörper aufgetragen wird.
Ist aber nur sinnvoll, sofern keine zu großen Unterschiede zwischen den Chips in der Höhe bestehen.
Ansonsten kann man die Chipgehäuse auch durch gewissenhaftes Abschleifen auf ein Niveau bringen.
Ich benutze dazu jedoch einen Schwingschleifer in der Bauform eines Fein-Multimaster, bzw. Bosch-Multifunktionswerkzeug, wo ein selbst angefertigtes Schwingschleiftool, auf Grundlage der Werkzeughalterung, benutzt wird.
Händische Feinmotorik geht aber auch, wobei wesentlich mehr Geduld nötig ist.
Hier kann ich diverse Schleifkörnungen einsetzen, je nach Grad der Erfordernisse.
Achtung!
Alle Aussagen die hier stehen, sind bei Defekten, sich selbst zuzuschreiben, denn eine Garantie/Gewährleistung verfällt damit logischer Weise.
Damit sind sie dann bereits isoliert u man könnte nur noch WLP. verwenden.
Die WLPads sind ja auch nicht wirklich optimal bzw. so günstig.
Das von Raff habe Ich damals mitbekommen, vollständig innen oxidiert.
Vor Jahren gab es in E..y eine selbstklebende transparente 0,5mm Folie die angeblich bis 100 ° funktionieren sollte. Hat sie auch mit der Wakü., zu Sicherheit wollte ich hauchdünn WLP. da zwischen.
Später, bis heute verwende ich an den Ecken getrockneten Sekundenkleber und dann WLP. dazwischen. Hält optimal auch bei separaten Kühlkörpern u kann jederzeit mit einen Klinge entfernt werden.
Ich übernehme hier für die Tipps auch keine Haftung, das ist nur für Nerds.
Die Speicherchip befinden sich grundsätzlich in einem Plastikgehäuse, das selbst elektrisch nicht leitend ist.
Die Lötbeinchen, bzw. Lötkontakte der Speicherchip sind dagegen sehr wohl leitend, da diese aus Metall sind, genauso wie das verwendete Lötzinn selbst auch.
Man kann allerdings hier mit einem Isolierlack eine nichtleitende Schicht aufsprühen, aufpinseln, oder die Platine vollständig mittels Tauchverfahren schützen.
Leider, das gibt es immer zu bedenken, kann durch Temperaturschwankungen diverser unelastischer Isolierlacke, diese Risse bekommen und sich kaum sichtbar ablösen.
Ist erstmal kein Problem, aber es wird eins, wenn die Risse zwei Kontakte freilegen, die dann mit einer dünnen eindringenden elektrisch leitenden WLP gebrückt werden!
Eine weitere Option bildet auch die extreme Methode, welche man beim OC mit Flüssigstickstoff, oder CO2, verwendet.
Silikonbeschichtungen sind da eine Möglichkeit.
Man könnte allerdings auch bei den Herstellern von Mainboards, Grafikkarten und anderer Hardware, langsam mal daran denken, das sich Wasserkühler (AiO) weiter durchsetzen und erhebliche Folgeschäden verursachen, wenn diese undicht werden.
Das wäre mir 10-20€ Aufpreis wert!
Ein Lüfter ist bekanntlich leichter zu ersetzen, als ein Mainboard, weil auch noch wesentlich kostengünstiger.
"Raff" hat sowas z.B. schon selbst erlebt und bei PCGH dokumentiert!
Ich weise immer auf sauberes Arbeiten hin, denn rumsauen hat schnell Folgen.
Ich selbst verwende bei Spawa-Kühlern meistens MX 4 WLP, die nur mit einem geringen Klecks direkt auf den Plastikkörper aufgetragen wird.
Ist aber nur sinnvoll, sofern keine zu großen Unterschiede zwischen den Chips in der Höhe bestehen.
Ansonsten kann man die Chipgehäuse auch durch gewissenhaftes Abschleifen auf ein Niveau bringen.
Ich benutze dazu jedoch einen Schwingschleifer in der Bauform eines Fein-Multimaster, bzw. Bosch-Multifunktionswerkzeug, wo ein selbst angefertigtes Schwingschleiftool, auf Grundlage der Werkzeughalterung, benutzt wird.
Händische Feinmotorik geht aber auch, wobei wesentlich mehr Geduld nötig ist.
Hier kann ich diverse Schleifkörnungen einsetzen, je nach Grad der Erfordernisse.
Achtung!
Alle Aussagen die hier stehen, sind bei Defekten, sich selbst zuzuschreiben, denn eine Garantie/Gewährleistung verfällt damit logischer Weise.
Icke habe jetze eene, zumindest eine KfA RTX 3060 und hatte auch da keine Hotspottemperatur herausgelesen. Problem ist offensichtlich auf dem anderen Funktionstestrechner, wo die 3060 gerade drin steckt, die zu alte GPU-Z-Version 1.12.0.
Mit der aktuellsten Version 2.44.0 wird auch eine Hotspottemperatur angezeigt, auch nun bei meiner RTX 2080.
mit OC schaffe ich nicht mal die 80C° unter Luft.
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