Geforce RTX 3070: GA104-300 zeigt sich in erstem Bild

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RTX 3070: GA104-300 zeigt sich in erstem Bild (1)
Quelle: Nvidia

Kurz vor dem Release der RTX 3070 gab es bereits das erste Bild der GPU GA104-300 im Internet zu sehen. Konkret geht es dabei um den GA104-300, welcher mit 5.888 CUDA-Kernen bestückt sein soll. Der Release erfolgt bereits in wenigen Tagen am 29. Oktober 2020. Reviews von Custom-Karten können ebenfalls im Laufe der Woche erwartet werden.

Nachdem der Release der RTX 3080 und RTX 3090 bereits im September erfolgt ist, folgt nun in wenigen Tagen der kleinere Bruder des bisherigen Ampere-Lineups. Die RTX 3070 erscheint am 29. Oktober 2020 und soll für eine UVP von 499 Euro (Founders) an den Start gehen. Die Liefersituation der größeren GPU-Ableger lässt die Community aber bangen, ob es sich dabei nicht auch eher um einen halben Paper-Launch handelt. Kurz vor dem Release ist nun das erste Bild der GPU erschienen - mittlerweile hat unter anderem PCGH einen Test der Geforce RTX 3070 Founders Edition live.

RTX 3070: GA104-300 präsentiert sich in geleaktem Bild

Die für die RTX 3070 verwendete GPU hört auf den Namen GA104-300 und ist mit 5.888 CUDA-Kernen, 184 Tensor-Kernen und 46 Raytracing-Kernen ausgestattet. Der GA104 hat insgesamt 17,4 Milliarden Transistoren, was im Vergleich zum GA102 mit 28,3 Milliarden Transistoren deutlich weniger ist. Dadurch kommt der Chip auf eine Fläche von 392 Quadratmillimeter. Genau wie der GA104 wird auch der Chip für die RTX 3070 in Samsungs 8-Nanometer-Prozess gefertigt.

GA104-300 Quelle: Videocardz GA104-300

Gerüchten zufolge soll der GA104-Chip ebenfalls großen Einsatz in den mobilen Ablegern der Ampere-Grafikkarten erhalten. Das 256 Bit breite Speicherinterface sowie die Unterstützung von GDDR6-VRAM könnte eine gute Ablösung für die mobilen Lösungen der RTX 20 Generation darstellen. Bevor die RTX 3070 am kommenden Donnerstag erscheint, können Hardware-Fans schon auf erste Testergebnisse mit Custom Designs hoffen. Hier wird sich dann letztendlich herausstellen, ob der GA104-300 es wirklich mit einer RTX 2080 Ti aufnehmen kann.

Quelle: Videocardz

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