RTX 3080: Alienware kündigt eigenes Design an
Alienware wird in zwei Desktop-Konfigurationen für die Modelle Aurora R10 und R11 eine hauseigene RTX 3080 einbauen, die mit einem selbst erstellten Kühlerdesign daherkommt. Das Besondere an der Grafikkarte ist das äußerst kompakte Design, das sogar kürzer ist als die Founder's Edition von Nvidia selbst.
Die RTX 3080 aus dem Hause Nvidia ist nun schon ein paar Wochen auf dem Markt, kämpft seitdem aber mit enormen Lieferproblemen und sorgt dementsprechend für Unmut bei den Käufern. Neben der Bereitstellung der Founder's Edition von Nvidia selbst haben auch die Board-Partner wieder entsprechende Modelle gelistet, die mit unterschiedlichen Kühler-Designs daherkommen. Ein Merkmal haben aber die allermeisten Editionen gemein: Sie sind länger als Nvidias Design.
Nvidia Ampere: Alienware baut eigene RTX 3080
Nun mischt sich sogar Dells Tochterunternehmen Alienware ein und kündigt ebenfalls ein Custom-Design der RTX 3080 an. Bevor die ersten Interessenten aber nun die Webseite des Herstellers einrennen, sollte gesagt werden, dass die Grafikkarte einzig und allein als OEM-Variante verwendet wird. Konkret geht es dabei um den Einsatz in den Desktop-Modellen Aurora R10 und R11. Das Besondere an der GPU: die Platine ist mit 267 Millimetern deutlich kleiner als Nvidias Founder's Edition mit 285 Millimetern.
Alienwares Design nutzt darüber hinaus nur zwei Lüfter, die sich auf der gleichen Seite befinden. Dementsprechend wirkt sich das auch auf die Dicke aus und so wird die Karte auch nur 2,5 Slots an Platz im Gehäuse benötigen. Statt dem neu eingeführten 12-Pol-Stromanschluss kommen hier wieder 8-Pin-Stecker zum Einsatz. Die Aurora R10 und R11 kommen darüber hinaus in der Maximalausstattung mit einem Ryzen 9 3950X, bis zu 128 Gigabyte RAM und wahlweise auch einer RTX 3090 daher. Die Standardkonfiguration des Aurora R11 kostet dann 2.779 US-Dollar.
Darüber hinaus hat Alienware angekündigt, dass es außerdem drei neue Monitore geben wird. Da wäre der Alienware 2 5 mit einem 360 Hertz IPS G-Sync Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der zweite Monitor ist der Alienware 27 mit 240 Hertz, 1440p-Auflösung und DisplayHDR 600. Das Schlusslicht bildet schließlich der Alienware 38, ein 144-Hertz-Monitor mit 4k-Auflösung und einem Seitenverhältnis von 21:9. Die Preise belaufen sich auf 899 US-Dollar, 1.099 US-Dollar und respektive 1.899 US-Dollar.
Quelle: Alienware

Nicht umsonst setzen die meisten customs auf deren drei und die FE auf ein vergleichsweise aufwendiges Design.
320 Watt zu bändigen ohne Parallelen zur 5800 ultra aka der Föhn zu wecken, wird so sicher nicht funktionieren. Aber die Mentalität der Amis lautet ja auch meist, laut=stark...
Hätte mir gut das FE Design in Weiß mit schwarzen Akzenten vorstellen können und eine etwas
aufwendigere RGB Beleuchtung. Tja...