Asus G750JX-T4052H im Test: Gaming-Notebook mit Haswell-CPU und Geforce GTX 770M

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Asus bringt mit der G750-Serie neue Gaming-Notebook auf den Markt. PC Games Hardware testet das nagelneue G750JX-T4052H aus der Haswell-Serie.

Asus bietet das neue G750 in verschiedenen Ausstattungsvarianten an. Wir testen das G750JX-T4052H – ein guter Kompromiss aus CPU- und GPU-Leistung sowie Preis. Als Prozessor kommt der Intel Core i7-4700HQ zum Einsatz. Die CPU arbeitet mit vier Kernen (8 Threads) und 2,4 bis maximal 3,4 GHz Taktfrequenz. Die Nvidia Geforce GTX arbeitet mit maximal 862 MHz (Boost-Technik) und 3.072 MiByte GDDR5-RAM (2.000 MHz). Die gute Kombination aus Prozessor und diskreter Grafikeinheit sorgt in Battlefield 3 (720p, Ultra-Details, 4x MSAA+FXAA) für 55 Bilder pro Sekunde. Mit leicht geringeren Qualitätseinstellungen ist Battlefield 3 auch in 1.080p flüssig spielbar.

Asus G750JX T4052H Bild 3 Quelle: PC Games Hardware Asus G750JX T4052H Bild 3 Der Massenspeicher im Asus G750JX-T4052H besteht aus einer 256-GByte-SSD und einer 1 TByte großen Festplatte. Die SSD arbeitet mit 351,6 MB/s (Lesegeschwindigkeit) sehr schnell; die HDD kommt immerhin noch auf 88,8 MB/s. Dank des großen 88-Wattstunden-Akkus kommt das G750 auf sechs Stunden Laufzeit im Schreib-und-Surf-Betrieb. Spielen können Sie ohne Steckdose über zwei Stunden. Allerdings hat dies einen Haken: Asus drosselt die Taktfrequenz der GTX 770M auf maximal 135 MHz im Akkubetrieb, flüssige Frame­raten sind damit nicht möglich.

Asus G750JX T4052H Award Quelle: PC Games Hardware Asus G750JX T4052H Award Das 17-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf; das entspricht 130 ppi (pixels per inch, englisch für Pixel pro Zoll). Das Bild wirkt etwas grobkörnig und es ist ein Kristalleffekt sichtbar. Die Helligkeitsverteilung ist mit maximal 12 Prozent Abweichung befriedigend bis gut. Als Reaktionszeit messen wir 9 Millisekunden (Inputlag: 6 ms), damit treten in Spielen Schlieren auf. Rund 270 Candela pro Qua­dratmeter maximale Leuchtkraft sind akzeptabel. Die Lüfter im Asus G750JX-T4052H erzeugen ohne Last angenehme 0,5 Sone, unter 3D-Last werden es bis zu 2,0 Sone. Damit ist das G750 im Spiele-Betrieb am leisesten.

Fazit Asus G750JX-T4052H

Das Asus G750JX-T4052H ist ein gelungenes Notebook für Spieler, welches ordentlich Performance bietet. Rund 1.800 Euro erscheinen aufgrund der gebotenen Leistung fair.

Bildergalerie

Produktname G750JX-T4052H
Hersteller (Webseite) Asus
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. € 1.800,-/befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/954968
Ausstattung (20 %) 1,75
Arbeitsspeicher 2 x 4.096 MiByte DDR3-1600
Prozessor/Chipsatz Intel Core i7-4700HQ (2,4 bis 3,4 GHz,
4 Kerne, 8 Threads)
Grafikchip Nvidia Geforce GTX 770M (max. 862 MHz)
Grafikspeicher/Anbindung 3.072 MiByte GDDR5 (2.000 MHz)/192 Bit
Festplatte SSD: Liteon 256 GByte
HDD: Seagate 1 TByte
Optisches Laufwerk Blu-ray-Laufwerk/DVD-Brenner
LCD, Spiegelung 17 Zoll (1.920 x 1.080, 130 ppi), gering
Akku/Gewicht inkl. Akku 88 Wattstunden/3,99 kg
Kommunikation WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth, SD-Kartenleser, Webcam
Eigenschaften (20 %) 1,31
Zubehör/Software Windows 8 x64
Anschlüsse 4 x USB 3.0, Mini-Displayport, HDMI, D-Sub, Sound
Ergonomie Fullsize-Tastatur mit gutem Druckpunkt, präzises Touchpad
Haptik (Verarbeitung/Stabilität, Look & Feel) Hochwertiges Kunststoffgehäuse
Leistung (60 %) 1,98
Cinebench 11.5 (64 Bit)/x264 4.0 7,01 Punkte/39,3 Fps
Crysis Warhead 720p (kein AA/AF; 4x MSAA/16:1 AF) 54,6 Fps; 44,6 Fps
Anno 1404 720p (kein AA/AF; 4x MSAA/16:1 AF) 46,5 Fps; 46,4 Fps
Akkulaufzeit 80 cd/m²; Crysis Warhead Loop Max. cd/m² 361 Min (6:01 h); 156 Min. (2:36 h)
Lautheit 2D/Leichte Last/Crysis Warhead Loop 0,5/1,8/2,0 Sone
Datenträger: Lesen, Zugriff (HD Tach) SSD: 351,6 MB/s; 0,1 ms
HDD: 88,8 MB/s; 16,8 ms
LCD: Reaktionszeit; Inputlag; Regelbereich 9 (28) ms; 6 ms; 30 bis 270 cd/m²
LCD: Helligkeitsverteilung (Abweichungen), Interpolation Max. 12 %, Befriedigend (3,0)
LCD: Grobkörniges Bild (Kristalleffekt) Etwas grobkörniges Bild (sichtbarer Kristalleffekt)
Klangqualität Lautsprecher Befriedigend (3,0)
Fazit 1,80
Pro/Contra + Sehr gute Ausstattung
+ Hohe Akkulaufzeit
- Nur 135 MHz GPU-Takt mit Akku
 

Testmethoden

Die Leistung (Rechenkraft, Akkulaufzeit etc.) bestimmt die Endnote zu 60 Prozent, während die Ausstattung (Speichermenge, Webcam etc.) und die Eigenschaften (Verarbeitung, Ergonomie etc.) jeweils zu 20 Prozent einfließen. Die Details der meisten Wertungskriterien entnehmen Sie der Testtabelle am Ende des Artikels. Trotz des Fokus auf die Spieleleistung muss das Gesamtpaket ausgewogen sein. Die Akkulaufzeit, eine bei Nutzer­umfragen stets stark gewichtete Disziplin, messen wir wie gehabt mit dem Battery Eater (www.batteryeater.com). Dieses Tool protokolliert die Akkulaufzeit bei zwei Lastszenarien: Für den 2D-Laufzeittest wird das Lesen beziehungsweise Bearbeiten eines Textes im Energiesparmodus mit stark reduzierter Helligkeit (ca. 80 Candela pro Quadratmeter) und aktiver WLAN-Einheit simuliert. Die 3D-(Spiele-)Leistung evaluieren wir mit demselben Programm im Hintergrund, während dem Crysis Warhead bis zum Ende der Energiereserven in einer Schleife läuft. Neu sind die LCD-Tests des Inputlags und die subjektive Prüfung des Kristall­effekts.

PCGH-Wertung

1,8
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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Alex555 Software-Overclocker(in)
        Zitat von GTRblackKNIGHT
        Ich finde das Notebook für diesen Preis schlecht und kann mich da gar nicht der Testmeinung anschließen, dass das P/L-Verhältnis "fair" ist!
        Zudem habe ich des Öfteren schon gelesen, dass ASUS nach wie vor Probleme mit der Temperatur haben soll.

        Die selbe Leistung bietet MSI übrigens für 300,- € weniger + ordentlichem TFT, besserer Kühlung und einem überdurchschnittlich guten Soundsystem!

        Ergo hat ASUS hier wirklich einen Fail produziert!

        Nachtrag:
        Bei Medion gibt es den 780er sogar schon für 1799...
        Insofern... selbst Schuld, wer so viel Geld ausgibt nur, weil ASUS drauf steht...

        Dein Statement zeigt auf, wie wenig du dich mit Notebooks auskennst.
        Das ASUS ROG Kühlsystem ist eines der besten auf dem Markt, es bleibt selbst unter Last ziemlich leise, und hält die Komponenten sehr kühl. Die MSI Notebooks nutzen hingegen nur einen Kühler für CPU und GPU, was zu einer deutlich höheren Geräuschkulisse führt.
        Dass 1800€ für eine 770M überzogen sind, ist klar, und bestreite ich auch nicht. Aber nur schlecht über das Notebook zu reden ist falsch.
        Temperaturprobleme? - Würde ich gerne sehen, wo du das gelesen hast. Die ROG Notebooks zeichnen sich gerade durch die gute Kühlung aus.
        Was das MSI zudem noch dem ASUS voraus hat, ist die austauschbare Grafikkarte (MXM bei MSI; Gelötet bei ASUS).
        BTW: Es macht einen deutlichen Unterschied, ob man nur Laptop, Netzteil und Maus mitnehmen muss, oder Bildschirm, Desktop, Maus, Tastatur,usw. So gut wie alles ist mobil, ich kann auch einen Kleiderschrank als Mobil bezeichnen wenn ich einen Transporter daheim stehen hab und damit einfach transportieren kann. Das ganze Auf- und Abbauen beim Desktop macht ihn wenig mobil.
      • Von Alex555 Software-Overclocker(in)
        Zitat von GTRblackKNIGHT
        Ich finde das Notebook für diesen Preis schlecht und kann mich da gar nicht der Testmeinung anschließen, dass das P/L-Verhältnis "fair" ist!
        Zudem habe ich des Öfteren schon gelesen, dass ASUS nach wie vor Probleme mit der Temperatur haben soll.

        Die selbe Leistung bietet MSI übrigens für 300,- € weniger + ordentlichem TFT, besserer Kühlung und einem überdurchschnittlich guten Soundsystem!

        Ergo hat ASUS hier wirklich einen Fail produziert!

        Nachtrag:
        Bei Medion gibt es den 780er sogar schon für 1799...
        Insofern... selbst Schuld, wer so viel Geld ausgibt nur, weil ASUS drauf steht...

        Dein Statement zeigt auf, wie wenig du dich mit Notebooks auskennst.
        Das ASUS ROG Kühlsystem ist eines der besten auf dem Markt, es bleibt selbst unter Last ziemlich leise, und hält die Komponenten sehr kühl. Die MSI Notebooks nutzen hingegen nur einen Kühler für CPU und GPU, was zu einer deutlich höheren Geräuschkulisse führt.
        Dass 1800€ für eine 770M überzogen sind, ist klar, und bestreite ich auch nicht. Aber nur schlecht über das Notebook zu reden ist falsch.
        Temperaturprobleme? - Würde ich gerne sehen, wo du das gelesen hast. Die ROG Notebooks zeichnen sich gerade durch die gute Kühlung aus.
        Was das MSI zudem noch dem ASUS voraus hat, ist die austauschbare Grafikkarte (MXM bei MSI; Gelötet bei ASUS).
        BTW: Es macht einen deutlichen Unterschied, ob man nur Laptop, Netzteil und Maus mitnehmen muss, oder Bildschirm, Desktop, Maus, Tastatur,usw. So gut wie alles ist mobil, ich kann auch einen Kleiderschrank als Mobil bezeichnen wenn ich einen Transporter daheim stehen hab und damit einfach transportieren kann. Das ganze Auf- und Abbauen beim Desktop macht ihn wenig mobil.
      • Von Darknesss PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von edaknik
        Mein Kumpel benutzt auch noch eine alte und schwere Röhre und das stört nicht wirklich
        Ein Röhre die Treppe hoch zu tragen, würde ich mir nicht antun, immerhin gibt es ordentliche LCD´s heutzutage schon ab 100€.
        Ansonten hast du Recht, ist es eigentlich egal, was für Außmasse der Rechner hat. mATX und ITX sind halt kleiner und wiegen nicht so viel.
      • Von GTRblackKNIGHT Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich finde das Notebook für diesen Preis schlecht und kann mich da gar nicht der Testmeinung anschließen, dass das P/L-Verhältnis "fair" ist!
        Zudem habe ich des Öfteren schon gelesen, dass ASUS nach wie vor Probleme mit der Temperatur haben soll.

        Die selbe Leistung bietet MSI übrigens für 300,- € weniger + ordentlichem TFT, besserer Kühlung und einem überdurchschnittlich guten Soundsystem!

        Ergo hat ASUS hier wirklich einen Fail produziert!

        Nachtrag:
        Bei Medion gibt es den 780er sogar schon für 1799...
        Insofern... selbst Schuld, wer so viel Geld ausgibt nur, weil ASUS drauf steht...
      • Von edaknik Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Darknesss
        Gaming-Notebooks haben meiner Meinung nach eh keine Daseinsberechtigung. Für ne LAN stellt man sich besser einen ITX-Gaming-Würfel zusammen, der günstiger und schneller ist. Und für den eigentlichen Zweck von Gaming-Notebokks, nämlich mobiles Zocken, haben die meisten eh zuwenig Akkulaufzeit. Also für Unterwegs Tablet oder Netbook + Akku-Pack und Zuhause oder auf der LAN den normalen Destop im ATX, mATX oder ITX Format.
        Das bischen Schleppen schadet doch nicht . Ob die Kiste nun 10 oder 30 Kilo wiegt + Monitor, etc. macht den Braten auch nicht fett. Dann gehe ich halt ein mal mehr die Treppe hoch oder nehm einen Fahrradanhänger. Mein Kumpel benutzt auch noch eine alte und schwere Röhre und das stört nicht wirklich. Wenn die LAN mehrere Stunden dauert sind die 5 Minuten Tragezeit mir egal.

        BtT: Ich habe nichts gegen Gaming-Notebooks, wer freiwillig mehr für weniger ausgibt, kann das gerne tun. Ich bin nur immer wieder erstaunt, wie viel eine halbwegs anständige Leistung auf einmal kosten soll und wenn das Ding veraltet ist, kann man sich den neuen Monitor+Tastatur+etc. mit dem nächsten Notebook oft direkt unnötigerweise nochmal kaufen .
      • Von Darknesss PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von beren2707
        ...wobei, es hätte was, so ein Prodigy + Peripherie aus dem Rucksack zu ziehen und während der ICE-Fahrt laut gröhlend übers Schlachtfeld zu donnern.
        Und wo legst du dann Maus+Tastatur hin, wenn der 40 Zoll Monitor auf dem Tisch steht
        Aber i7+Asus GTX 670 z.b. PC-TU100 von Lian Li wäre mal was.

        Gaming-Notebooks haben meiner Meinung nach eh keine Daseinsberechtigung. Für ne LAN stellt man sich besser einen ITX-Gaming-Würfel zusammen, der günstiger und schneller ist. Und für den eigentlichen Zweck von Gaming-Notebokks, nämlich mobiles Zocken, haben die meisten eh zuwenig Akkulaufzeit. Also für Unterwegs Tablet oder Netbook + Akku-Pack und Zuhause oder auf der LAN den normalen Destop im ATX, mATX oder ITX Format.
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