Alienware 13 R3 im Test: Endlich ein OLED-Display [jetzt mit Testvideo]
Während OLED in Monitoren auch 2017 nicht kommen wird, ist die Display-Technik schon in so manchen Notebooks vorhanden. Das Alienware 13 kann etwa damit aufwarten. Aber nicht nur mit dem Bildschirm kann der Gaming-Zwerg von Dell punkten. Das Alienware 13 R3 im Test.
13 Zoll ist ein exotisches Format unter Gaming-Notebooks. Mit dem Alienware 13 war Dell jahrelang alleine in dieser Nische unterwegs - nebst Ausflügen in 11 Zoll und 14 Zoll. Erst letzten Herbst macht der Hersteller Gigabyte mit dem Aorus X3 Plus v6 dem Gaming-Zwerg von Alienware Konkurrenz. Ansonsten findet man in 13-Zöllern bestenfalls eine Geforce 940M bzw. lediglich eine integrierte Grafikeinheit. Das Format ist vielmehr unter Ultrabooks oder Subnotebooks verbreitet, bei denen es eher auf das Gewicht und lange Akkulaufzeit, anstatt hohe 3D-Leistung ankommt. Notebooks mit einer GTX-10xx-Grafik, auf der auch aktuelle Spiele in annehmbaren Fps laufen, haben in der Regel eine Bildschirmdiagonale von 15 oder 17 Zoll.
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Der Display-Deckel ist etas kürzer
Wir testen das Alienware 13 R3, das im November letzten Jahres überarbeitet wurde und gegenüber dem Vorgänger R2 einige Neuerungen aufweisen kann. Neu ist etwa eine Quad-Core-CPU, in unserem Gerät der Skylake-Prozessor Intel Core i7-6700HQ. Mittlerweile wird das Notebook aber mit aktueller Kaby-Lake-Variante, dem i7-7700HQ ausgeliefert, der nur geringfügig schneller ist. Im R2 war ein sparsamerer, aber auch schwächerer ULV-Dual-Core im Einsatz. Auch der Akku ist gewachsen, nämlich von 50 Wh auf effektiv 70 Wh. Zudem kommt die aktuelle Pascal-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GiByte VRAM zum Einsatz.
Schließlich ist das Highlight des kleinen Alienware-Notebooks das OLED-Display. Es verspricht eine hervorragende Bildqualität und schnelle Reaktionszeit gleichermaßen. Zwei Faktoren, die bislang bei LCD-Panels im Widerspruch standen. Gegenüber IPS-LCDs etwa kann es mit einem satten Schwarz punkten. Leider gibt es das OLED-Display nur mit einer spiegelnden Oberfläche. OLED hat noch seine Schwächen in der Lebensdauer und im Einbrennen. Dell löst das elegant mit einem eingebauten Eye Tracker von Tobii, der das Display dimmt oder ausschaltet, wenn man nicht davor sitzt.
Alienware 13 R3: Anschlüsse und Gehäuse
An einem 13-Zoll-Gehäuse lässt sich platzbedingt keine Anschlussvielfalt anbieten. Uns gefällt, dass Dell nicht nur an den Seiten, sondern auch hinten Anschlüsse verteilt. Es wird dennoch alles geboten, was ein Gaming-Notebook heutzutage braucht: Dreimal USB 3.0, davon eine Buchse in Typ-C-Form, zwei Audio-Klinkenbuchse, HDMI, Mini-Displayport und sogar Thunderbolt 3. Wie alle Alienware-Notebooks hat auch das 13er eine proprietäre Buchse für das Alienware-Grafikdock.
Auch der Sound kann sich hören lassen: Die Stereo-Lautsprecher von Klipsch klingen nicht blechern oder zu dünn. Auch wenn die Qualität sicherlich nicht an ein dediziertes Soundsystem herankommt, ist sie doch für ein Notebook recht gut. Günstige Geräte bieten gerne mal eine Telefonhörer-Qualität. Zum Glück verwenden mittlerweile nahezu alle Gaming-Notebooks ein 2.1-System. Softwareseitig bietet das "Alienware Sound Center" die Möglichkeit, den Sound etwas auszupegeln und verschiedene Profile dafür abzuspeichern.
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Anschlüsse an der Rückseite
Optik und Verarbeitung sind gleichermaßen hochwertig. Das typisch futuristische Design entspricht dem eines edlen Gaming-Notebooks. Mit Kunststoff- und Aluminium-Oberflächen wirkt es stets solide und gut verarbeitet. Die Handballenauflagen unter der Tastatur haben eine weiche, matte Haptik, was dem guten Eindruck des Gehäuses entspricht.
Mit einem Gewicht von circa 2,4 kg ist es nicht gerade das Leichteste unter den 13-Zoll-Notebooks. Es gibt durchaus schlanke 15-Zöller, die in dieser Gewichtsklasse auftauchen. Das Alienware 15 wiegt laut Hersteller gut ein Kilo mehr.
Alienware 13 R3: Tastatur und Touchpad
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Auch das Touchpad ist beleuchtet
Während die meisten Notebooks Tasten mit einigen Millimetern Zwischenraum und rechtwinkligen Kanten haben, sind die der Alienware-Reihe lediglich etwas abgeflacht. Wer nun eine Chiclet-Tastatur gewohnt ist, kommt mit diesem Design aber genauso gut zurecht. Die Tasten haben einen deutlichen, knackigen Druckpunkt, was flüssiges Schreiben erlaubt. An der Tippqualität ist nichts auszusetzen.
Kein Gaming-Notebook ohne Tastaturbeleuchtung: Auch hier ist die Farbe in bis zu vier Bereichen aufzuteilen und frei wählbar. Nur über die Funktionstasten lässt sie sich nicht, wie anderorts üblich, in einigen Stufen dimmen, sondern zusammen mit dem beleuchteten Logo nur ganz an- und ausschalten.
Auch das Touchpad ist beleuchtet, wenn es verwendet wird. Es lässt sich nicht etwa eindrücken, um ein Mausdruck zu tätigen. Denn darunter stehen zwei eigene Maustasten zur Verfügung.
Alienware 13 R3: Display-Qualität
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Gute Farbtreue des OLED-Displays
Das Alienware 13 ist wahlweise mit IPS- oder mit OLED-Panel erhältlich. Unser Testgerät hatte die OLED-Variante, die einige Hundert Euro Aufpreis kostet und nur als spiegelndes Touchpanel verfügbar ist. Während dieses in WQHD, also 2.560 × 1.440 Pixeln, auflöst, gibt es das IPS-Panel nur in Full HD. Ein nettes Merkmal, wenn auch nicht unbedingt benötigt, ist der Öffnungswinkel des Displays über 180 Grad.
Bei OLED-Panels leuchtet jedes Pixel selbst, sodass es bei Schwarz einfach nicht leuchtet und schon technisch bedingt einen nicht messbaren Schwarzwert liefert. LCDs werden mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, wobei selbst die qualitativ guten IPS-Displays noch einen Schwarzwert von etwa 0,3 cd/m² aufweisen. Mit einer Maximalhelligkeit von etwa 300 cd/m² haben sie ein (gutes) Kontrastverhältnis um 1000:1. Dell nennt beim OLED-Display ein Kontrastverhältnis über 100.000:1, wobei die maximale Helligkeit in etwa die gleiche ist. Hier gibt Dell zwar 400 cd/m² an, wir messen aber nicht mehr als 345 cd/m², was noch immer mehr als ausreichend ist.
Ein spiegelndes Display lässt die Farben zwar etwas knackiger und Farbübergänge feiner wirken, weist aber auch stets störende Reflexionen auf. Da es sich um ein Touchpanel handelt, ist die OLED-Variante stets spiegelnd. Wie Dell es in seinem Shop als "reflexionsarm" bezeichnen kann, erschließt sich uns nicht. Matt gibt es also nur als IPS in Full HD.
In der Farbtreue ist das OLED-Display nicht unbedingt besser als gute IPS-Bildschirme. Mit einem durchschnittlichem Delta E 2000 von 4,4 messen wir einen guten Wert, der meist nur von Monitoren übertroffen wird, der sich an Grafiker richtet. Für den Gamer von Welt sind diese geringen Farbabweichungen aber mehr als verschmerzbar. Laut Dell soll das OLED-Display den AdobeRGB-Farbraum mit 104 Prozent ausfüllen, was ebenfalls nur Grafiker-Panels erreichen.
Alienware 13 R3: Leistung
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3
Der im Testgerät verbaute Intel Core i7-6700HQ soll hier keine große Erwähnung mehr finden, da bereits der aktuellere i7-7700HQ im Gerät verkauft wird. Dieser ist ein potenter Quad-Core der aktuellen Kaby-Lake-Generation mit einem Basistakt über 2,8 GHz und bis zu 3,8 GHz im Turbo. Wie eingangs schon erwähnt, gibt es nur geringe Unterschiede zwischen Vorgänger und aktuellem Modell. Im Benchmark-Ergebnis von Cinebench R15 beziffert sich der Leistungszuwachs um nur etwa 5 Prozent in Einzelkern-Anwendungen und knapp 12 Prozent in der Mehrkernleistung. Den 7700HQ haben wir erst kürzlich im Test eines MSI-Notebooks ausgemessen.
Mit 16 GiByte DDR4-2400-RAM steht außerdem auch für aktuelle Spiele und Anwendungen genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung. Auch mit dem Skylake-Prozessor, der "nur" DDR4-2133 unterstützt, läuft das RAM-Modul mit 1.200 MHz.
Für die 3D-Leistung sorgt eine Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GiByte Video-RAM. Der Schritt von der erst Anfang Januar erschienenen GTX 1050 Ti ist recht deutlich, was sich einerseits in der 3DMark-Punktzahl, aber auch in den Spiele-Fps bemerkbar macht. Laut 3DMark ist die Grafikleistung der 1050 Ti gut ein Viertel bis ein Drittel geringer.
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Öffnungswinkel von 180 Grad
Noch deutlicher fällt das in den Frameraten unserer Spiele-Benchmarks aus: Unsere beiden Stichproben The Witcher 3 und Ethan Carter Redux testen wir in Full HD bei maximalen Grafikdetails. Während die GX 1050 Ti hier nur etwa 30 bis 40 Fps schafft, schwankt die GTX 1060 nur leicht um die 60 Fps. Mit einer GTX 1060 und dem hier verbauten Quad-Core i7-6700HQ ist unter Full HD maximale Grafikqualität kein Problem. Erst wenn die native WQHD-Auflösung verwendet wird, muss hier ein Kompromiss gefunden werden. Denn dann sinken die durchschnittlichen Fps auf etwa 30 bei Ethan Carter Redux bzw. 40 bei The Witcher 3. Auf dem 13-Zoll-Display ist aber eine Full-HD-Auflösung in Spielen sicherlich die bessere Wahl anstatt niedrigere Grafikdetails in nativer Auflösung.
Im Test der Desktop-Version der GTX 1060 sind Frameraten weiterer Spiele zu finden. Diese Werte sind durchaus mit der Notebook-Variante vergleichbar, da diese nicht schwächer ist. Denn beide Versionen takten gleich und bieten die vollen 1.280 Shader.
Alienware 13 R3: Massenspeicher
In den aktuellen Alienware-Modellen kommen ausschließlich PCIe-SSDs mit NVMe-Protokoll zum Einsatz. Es handelt sich dabei immer um eine Lite-on CX2, die im deutschen Markt für Endkunden nur als Plextor M8Pe erhältlich ist. In unserem Testgerät war eine 512-GiByte-Variante vorhanden - sie kommt im AS-SSD-Benchmark auf fast 2.000 MB/s im sequenziellen Lesen. Die Schreibrate liegt im Benchmark bei ca. 300 MB/s - unterirdisch für eine PCIe-SSD, was an einem Fehler des NVMe-Windows-Standardtreibers liegt. In der Praxis liegt sie aber im sequenziellen Schreiben bei knapp über 1.000 MB/s. Hier darf man sich nicht von AS SSD verunsichern lassen.
Wie bei Dell üblich, ist die Kapazität bei der Konfigurierung des Notebooks zwischen 256 GiByte und 2 TiByte frei wählbar. Beträgt sie über 1 TiByte, kommen zwei SSDs zum Einsatz.
Alienware 13 R3: Geräuschentwicklung
Quelle: PC Games Hardware
Alienware 13 R3: Endlich ein OLED-Display: Alien-Kopf als Power Button
Das Alienware bleibt angenehm lautlos, sofern nur 2D-Anwendungen auf dem Desktop ausgeführt werden. Wir messen ein nahezu unhörbares Grundrauschen von etwa 0,6 Sone. Bei anderen Notebooks meldet sich auch auf dem Windows-Desktop ab und an der Lüfter, hier aber nicht. Erst wenn die Nvidia-Grafikkarte zum Einsatz kommt, ist der Lüfter hörbar. In Spielen etwa ist das kleine Alienware-Notebook mit gemessenen 3,1 Sone nicht leiser als größere Gaming-Geräte. Somit muss auch hier der Sound aufgedreht oder besser gleich Kopfhörer angeschlossen werden.
Alienware 13 R3: Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit ermitteln wir anhand eines praktischen Szenarios: Mit dem Tool Powermark werden Office-Arbeiten und etwas Surfen simuliert, damit das Gerät stets in Gebrauch ist. Wir lassen es bei halber Bildschirmhelligkeit laufen. Minimal- oder Maximallaufzeiten unter Volllast bzw. im Leerlauf sparen wir uns, da weder das eine, noch das andere in der Praxis über eine längere Zeit hinweg vorkommt und daher keinerlei Aussagekraft bietet. Selbst mit Gaming-Notebooks ist sinnvolles Spielen nur mit Stromanschluss möglich, da einerseits der Akku zu schnell leergesaugt würde und andererseits ohnehin nur eine beschränkte Leistung zur Verfügung steht.
Mit effektiv 70 Wattstunden ist der Akku des Alienwares recht großzügig dimensioniert. Wie bereits erwähnt hatte das Vorgängermodell noch eine geringere Kapazität. Noch größere Akkus sind meist nur in dicken 17-Zöllern verbaut. In unserem Akkutest bescherte die gute Kapazität die hervorragende Laufzeit von fast viereinhalb Stunden.
Alienware 13 R3: Fazit
Endlich ein OLED-Display! Schön, dass es Dell immerhin in Notebooks verbaut. Denn was Monitore angeht, so hatte Dell ein OLED-Modell letztes Jahr angekündigt, nur um ihn kürzlich wieder abzukündigen. Hier handelt es sich zwar nur um ein relativ kleines 13-Zoll-Panel, das sich aber qualitativ nicht nur sprichwörtlich sehen lassen kann. Das Display ist exzellent, nahezu vollkommen schlierenfrei und mit einem satten Schwarz gesegnet, wie man es von guten TV-Geräten her kennt.
Lediglich die Spiegelung trübt die Euphorie, denn ein Touchdisplay hätte es hier wirklich nicht gebraucht. Schade auch, dass die IPS-Alternative in der Konfiguration lediglich in Full HD auflöst, anstatt in WQHD, wie hier das OLED-Panel.
Das Alienware 13 hat aber mehr zu bieten als nur ein OLED-Panel. Schon das Gehäuse ist gleichermaßen schick und qualitativ hochwertig, wenn auch nicht unbedingt leicht mit 2,4 kg. Auch sind die Hardware-Upgrades, verglichen mit dem Vorgängermodell, stets sinnvoll gewählt: Quad-Core statt ULV-Dual-Core, DDR4 statt DDR3 und 70-Wh-Akku statt einem mit nur 50 Wh. Natürlich hat diese Ausstattung ihren Preis. Was die CPU-GPU-Kombination angeht, so gibt es sicherlich günstigere Modelle als die hier veranschlagten 2.300 Euro. Beim Alienware 13 aber stimmt dafür das Gesamtpaket.
| Produkt | Alienware 13 R3 |
|---|---|
| Hersteller | Dell |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | ca. 2.300 Euro/befriedigend |
| Ausstattung (20 %) | 2,10 |
| Prozessor | Intel Core i7-6700HQ, 4 × 2,8 GHz |
| Grafikkarte | Nvidia Geforce GTX 1060/6G |
| Hauptspeicher | 16 GiByte DDR4-2400 |
| Interner Speicher | 512 GB NVMe-SSD (M.2) |
| Display | 13.2 Zoll, 2.560 × 1.440 px, 60 Hz, OLED |
| Anschlüsse | 1 × mDP, 1 × HDMI, 2 × USB 3.0, 1 × USB 3.0 (Typ C), 1 × Thunderbolt 3, RJ-45, Line-Out, Mikrofon |
| Akkukapazität/Laufzeit | 69,7 Wh/4 Std. 28 Min. |
| Besondere Ausstattung | beleuchtete Tastatur (RGB), Tobii Eye Tracker, Anschlüsse an der Rückseite |
| Eigenschaften (20 %) | 1,79 |
| Haptik und Ergonomie | Gut |
| Bildqualität | Sehr gut |
| Verarbeitung | Sehr gut |
| Gewicht | 2,40 kg |
| Garantie | 1 Jahr (Vor-Ort-Service) |
| Leistung (60 %) | 2,01 |
| Cinebench R15 (Single/Multi) | 136/646 Punkte |
| 3DMark (Timespy) | 3645 Punkte |
| The Witcher 3, „Boat Trip“ (avg.) | 58 Fps/62,6 Fps |
| Ethan Carter Redux, „Tracks“ (avg.) | 74 Fps/77,5 Fps |
| Pro | Gutes OLED-Display, gute Akkulaufzeit |
| Contra | relativ teuer, nur ein Jahr Garantie standardmäßig |
| Endnote | 1,98 |

Auf Reddit wurde von einer Überhitzung der 15 und 17 Zoll-Modelle gesprochen. Da die Kühlung aller Modelle baugleich ist und das Kühlungspaste-Problem bei allen Modellen auftrat halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass uns das auch beim 13R3 bevorsteht.
https://www.reddit.com/r/...
ALIENWARE 15 R3: DOES THE NEW BIOS 1.06 REDUCE TEMPERATURES ? - YouTube
In Nutzerforen ist es zumindest teilweise das selbe Bild: *OFFICIAL* Alienware 13 R3 Owner's Lounge | Page 101 | NotebookReview
Ich will wirklich keine Panik verbreiten und kenne auch die "Ich habe mich in Foren informiert" -Problematik. Auch halte ich nichts davon jedem Neukunden ein privates Repaste des Chips nahezulegen. Ich wollte lediglich fragen ob Euch bezüglich der Überhitzungsproblematik etwas bekannt ist da viele der Meldungen ja nun auch schon ein bis zwei Monate zurückliegen. Evtl. wurde dieses Problem ja gelöst. Auch möglich, dass das Problem ein wenig aufgebläht wurde, aber es gab auch in verschiedenen Testberichten teilweise widersprechende Meldungen bezüglich der generellen Hitzeentwicklung unter Gaming-Last.
Grüße