Windows 7 frisst bei Notebooks angeblich weniger Strom
Mit dem Vista-Nachfolger Windows 7 will Microsoft viele Fehler der Vergangenheit wiedergutmachen. Unter anderem soll Windows 7 viel schonender mit den Akkus von Notebooks umgehen.
Windows 7 soll schonender mit Notebookakkus umgehen.
Ein Notebook, welches mit Windows Vista läuft, soll nach dem Wechsel auf Windows 7 über eine höhere Akkulaufzeit verfügen. Dies verspricht zumindest Gabriel Aul aus dem Windows Performance Team. Zwar müssen auch die PC-Hersteller ihren Teil dazu beitragen, aber Microsoft werde unter Windows 7 vor allem den Stromsparmodus optimieren. Hierdurch sollen sich die verschiedenen Hardware-Bauteile leichter in den Stromsparmodus schicken lassen, wenn sich der PC im Leerlauf befindet als bisher. Windows 7 schaltet dann ungenutzte CPU-Kerne, SATA- oder USB-Ports ab und schickt sogar das W-LAN-Modul in den Sleep-Modus, wenn dieses nicht mit einem Netzwerk verbunden ist.
Weitere Möglichkeiten die Akkulaufzeit zu verlängern sind laut techradar eine Reduktion der CPU-Auslastung im Leerlauf, sowie ein effizienterer Umgang mit der Geschwindigkeit von optischen Laufwerken. So hat Microsoft seinem Media Player eine Zusatzfunktion spendiert, mit der sich die Akkulaufzeit, während eine DVD abgespielt wird, um bis zu elf Prozent erhöht. Hierbei legt der Media Player das Video während der Wiedergabe in einem Zwischenspeicher ab, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit des DVD-Laufwerks und somit auch die CPU-Auslastung heruntergefahren werden kann.

Zwar ein wenig OT, aber passt einigermaßen zum Thema.