Alienware Gaming-Laptops: Vier neue Modelle mit Alder-Lake-H-CPUs und RTX-30er-GPUs verfügbar
Alienware hat nun vier neue Gaming-Laptops mit Intels Alder-Lake-H-Prozessoren und Nvidia Geforce-RTX-30er-Laptop-GPUs in den Verkauf geschickt. Neben einer Revision vom m15 gibt es nun die neuen x14-, x15- und x17-Modelle.
Auf der Technik-Messe CES 2022 hatte Alienware mit dem Concept Nyx eine Lösung präsentiert, die sich von anderen Game-Streaming-Services unterscheidet. Allerdings gibt es bislang keinen Erscheinungstermin. Ganz anders verhält es sich bei den ebenfalls auf der Messe gezeigten Gaming-Laptops. Laut Alienware sind die neuen Modelle ab sofort zu Preisen ab 2.000 Euro verfügbar.
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Alienware x14: Das dünnste Laptop kostet mindestens 2.300 Euro
Falls beim Kunden die Mobilität ganz weit oben in der Prioritätenliste steht, bietet Alienware das neue Modell x14 an. Hierbei handelt es sich um ein Notebook mit den Abmessungen 263 x 312,5 x 14,5 mm, das rund 1,8 Kilogramm auf die Waage bringt und über einen Full-HD-Bildschirm mit 14 Zoll verfügt. Um die schlanke Taille zu ermöglichen, verzichtet der Hersteller auf ausladende Anschlüsse wie etwa einen LAN-Anschluss und offeriert folgende Ports:
- 3 x USB-Typ-C mit USB 3.2 Gen 2, Power Delivery zum Aufladen und Displayport-Funktion, wobei zwei davon auch Thunderbolt 4 unterstützen,
- 1 x USB-Typ-A mit USB 3.2 Gen 1,
- 1 x HDMI 2.1,
- 1 x Micro-SD-Kartenleser
Für die Internetverbindung steht wahlweise eine Intel AX211 mit maximal 2.400 Mbit oder eine Killer AX1690i mit bis zu 2.974 Mbit zur Verfügung. Beide WLAN-Karten setzen auf den Standard Wi-Fi 6E und bieten zudem Bluetooth 5.2. Als Prozessoren stehen entweder der Intel Core i7-12700H oder der Core i9-12900H zur Wahl. Bei den Grafikkarten haben Interessenten die Option, sich zwischen einer Nvidia Geforce RTX 3050 mit 4 GiByte und max. 65 Watt TGP (Standard: 50 Watt TGP), einer Geforce RTX 3050 Ti mit 4 GiByte und max. 65 Watt TGP (Standard: 50 Watt TGP) und einer Geforce RTX 3060 mit 6 GiByte und 85 Watt TGP (Standard: 60 Watt TGP) zu entscheiden. Als Arbeitsspeicher wird Dual-Channel-RAM mit 16 Gigabyte und LPDDR5-4800 beziehungsweise 16 Gigabyte LPDDR5-5200 (nur in Verbindung mit RTX 3060) verbaut, gegen Aufpreis gibt es 32 Gigabyte LPDDR5-5200. Als nicht-flüchtiger Speicher stehen NVMe-SSDs mit 256 Gigabyte, 512 Gigabyte, 1 Terabyte oder 2 Terabyte zur Wahl.
Alienware x15 und x17 - zweite Revision mit Intel Alder Lake
Analog zum kleinen x14 gibt es auch bei den größeren Modellen x15 und x17 eine Software, um die Spannung zu regulieren und so bei Bedarf die Leistungsfähigkeit der Hardware anpassen zu können. Beim mindestens 3.500 Euro teuren Alienware x15R2 können Interessenten zwischen drei verschiedenen Display-Optionen wählen. Neben einem Full-HD-Bildschirm mit 165 Hz gibt es gegen Aufpreis einen Full-HD-Schirm mit 360 Hertz oder ein 1440p-Display mit 240 Hz. Neben der Nvidia Geforce RTX 3060 mit 6 GiByte sorgen entweder ein Intel Core i7-12700H oder ein Core i9-12900H für Vortrieb. Die Anschlussausstattung ist beim Alienware x15 identisch zum Alienware x14. Lediglich ein zusätzlicher Netzteilanschluss auf der linken Gehäuseseite verrät das größere Laptop. Zudem gibt es die Option, zwei NVMe-SSDs im Gehäuse zu verstauen.
Falls man für mindestens 2.400 Euro das Alienware x17R2 bestellt, erhält man ein Laptop mit 2,5 Gigabit LAN-Port. Zudem stehen gleich zwei USB-Typ-C-Anschlüsse parat, wobei einer davon auch Thunderbolt 4 beherrscht. Die Port-Ausstattung wird durch zwei USB-Typ-A, einen Micro-SD-Kartenleser, einmal HDMI 2.1, einmal Mini-Displayport 1.4, einen Anschluss fürs Headset und einen Netzteilanschluss komplettiert. Folgende Grafik- und Display-Optionen haben Kunden beim Alienware x17R2:
- Laptop-GPUs:
- Nvidia Geforce RTX 3060 6 GiByte mit max. TGP 115 Watt,
- Nvidia Geforce RTX 3070 Ti 8 GiByte mit max. TGP 125 Watt,
- Nvidia Geforce RTX 3080 Ti 16 GiByte mit max. TGP 150 Watt,
- Displays:
- Full-HD-Bildschirm mit 165 Hz, 3 ms Reaktionszeit,
- Full-HD-Bildschirm mit 360 Hz, 1 ms Reaktionszeit,
- Ultra-HD-Bildschirm mit 120 Hz, 4 ms Reaktionszeit
Im Gegensatz zu den anderen Alienware-Laptops gibt es das Alienware x17R2 gegen Aufpreis mit dem Intel Core i9-12900HK mit offenem Multiplikator, sodass er sich zum Übertakten eignet. Wer möchte, kann in den 17-Zoller auch 64 Gigabyte RAM verbauen.
Alienware m15R7 - Nur ein Intel-Prozessor verfügbar
In die mittlerweile siebte Revision geht das - vergleichsweise - günstige Alienware m15, das es schon zu Preisen ab 2.000 Euro zu kaufen gibt. Bei der M-Serie muss man mit dem Intel Core i7-12700H Vorlieb nehmen, andere Intel-CPUs stehen nicht zur Wahl. Erst im Frühjahr soll es das Alienware m15R7 und den größeren Bruder m17R7 auch mit AMD-Ryzen-Prozessor geben. Als Grafikchips stehen Geforce-Laptop-GPUs zur Wahl, wobei man zwischen einer RTX 3060, einer RTX 3070 Ti und einer RTX 3080 Ti wählen kann.
Im Gegensatz zu den meisten Modellen der X-Serie gibt es beim Alienware m15R7 immer einen LAN-Port. Allerdings wird nur ein USB-Typ-C-Anschluss verbaut und auf einen Mini-Displayport muss verzichtet werden. Als RAM können 16, 32 oder 64 Gigabyte verbaut werden, wobei immer DDR5-4800-Riegel im Dual-Channel eingesetzt werden.
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Sammlung zu den neuen Alienware Gaming-Laptops:
- Laut Alienware sind neue Gaming-Laptops ab sofort zu Preisen ab 2.000 Euro verfügbar.
- Das kleinste Modell hört auf den Namen Alienware x14 und kostet ab 2.300 Euro. Mit nur 1,8 Kilogramm ist es auf Mobilität ausgelegt. Der Full-HD-Bildschirm wird von einem Intel Core i7-12700H oder i9-12900H sowie einer Nvidia Geforce RTX 3050 / 3050 Ti / 3060 mit Inhalten bespielt.
- Größer ist das mindestens 3.500 Euro teure Alienware x15R2, welches immer mit einer Nvidia Geforce RTX 3060 daherkommt. Fürs Display gibt es die Wahl zwischen Full-HD mit 165 Hz oder 360 Hz oder 1440p mit 240 Hertz.
- Noch größer ist das mindestens 2.400 Euro teure Alienware x17R2, welches die Wahl lässt zwischen einer Nvidia Geforce RTX 3060 / 3070 Ti / 3080 Ti. Auf Wunsch gibt es den 17-Zoller statt mit Full-HD und 165 Hz auch mit Full-HD und 360 Hz oder UHD und 120 Hz.
- Nur beim Alienware x17R2 und beim Alienware m15R2 gibt es einen LAN-Anschluss. Im Gegensatz zur X-Serie kommt das mindestens 2.000 Euro teure Alienware m15R2 immer mit einem Intel Core i7-12700H daher, andere Intel-Prozessoren stehen hier nicht zur Wahl.
- Modelle mit AMD-Ryzen-Prozessoren sollen erst im Frühjahr folgen.
Quelle: Alienware

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