Desktops, Notebooks, PC-Hardware: Lieferprobleme sollen bis 2022 anhalten

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Desktops, Notebooks, PC-Hardware: Lieferprobleme sollen bis 2022 anhalten
Quelle: Intel

Einige Analysten erwarten, dass sich die Liefersituation bei Notebooks, Desktop-PCs und damit auch bei PC-Hardware im kommenden Jahr nicht entspannen wird. Die Lieferprobleme sollen noch bis 2022 andauern.

Lieferprobleme waren in den vergangenen Jahren immer Mal wieder ein Thema in der Hardwarewelt. Insbesondere die Verfügbarkeit von Grafikkarten wurde oft durch den Einsatz in Mining Rigs strapaziert, doch auch andere Komponenten wie beispielsweise Prozessoren von Intel oder AMD waren immer mal wieder Mangelware.

Immenser Bedarf für Arbeit, Schule, Studium und Freizeit

Während früher meist nur einzelne Komponenten fehlten, hat das Jahr 2020 beim Thema Lieferprobleme aber neue Maßstäbe gesetzt. Durch den immensen Bedarf an Geräten für das Lernen oder Arbeiten zu Hause, und natürlich auch für den Zeitvertreib mit Videospielen, sind viele Produkte ausverkauft. Laut einem Bericht von Reuters soll das auch noch lange so bleiben. Davon gehen zumindest einige Analysten aus.

Seit 2008 wurden immer weniger Notebook- und Desktop-PCs ausgeliefert, zuletzt bewegte sich die Anzahl auf 250 Millionen Geräte pro Jahr zu. Dieses Jahr werden hingegen rund 300 Millionen Geräte erwartet, und dementsprechend leer sind die Lager der Händler und Hersteller. Einige Kunden müssen angeblich monatelang auf ihre bestellten Geräte warten.

Passend zum Thema: Intel: 10- und 14-nm-Fertigungskapazität wurde innerhalb von drei Jahren verdoppelt

Nächstes Jahr soll die Situation leider nicht sofort besser werden. Ryan Reith, Vizepräsident des Marktforschungsunternehmens IDC, hält es für möglich, dass große Abnehmer wie beispielsweise staatliche Institutionen die Nachfrage auch 2021 hochhalten werden. Wenn die erhöhte Nachfrage dann nur noch durch Schulen und andere öffentliche Einrichtungen kommt, dürften aber immerhin Grafikkarten und Spielekonsolen wieder erhältlich sein.

Eine weitere Entwicklung, die die Analysten erwarten, sind auf die aktuelle Situation angepasste Geräte. Demnach sollen beispielsweise bei Notebooks bessere Kameras und Lautsprecher in Arbeit sein, und auch SIM-Slots für Geräte, die keinen WLAN-Zugang haben, sollen häufiger werden.

Quelle: Reuters

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    • Kommentare (46)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von takan
        gab mal die auflisten wie viele von amds wafern wofür verwendet werden, ein großteil für die konsolen. glaube ein viertel für chips am pc, davon geht ein großer batzen an die big player. gpu's sind nur ein paar tausend wafer bei tsmc.
        Da die Konsolen-Chips bei 7nm bleiben werden die nächsten Jahre, sollte es dann besser werden wenn übernächstes Jahr die CPUs und GPUs auf 5/6 nm umsteigen.

        Zitat von cryon1c
        1) Fehlendes Personal lässt sich durch externe Berater lösen, einer für 30-50 Schulen - reicht ja.
        Solche dämlichen Berater kosten nur Unsummen und bringen absolut nichts. Was da an Geld aus dem Fenster geworfen wird, ist tausend mal besser verwendet, wenn man es direkt ins Projekt investiert.
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von takan
        gab mal die auflisten wie viele von amds wafern wofür verwendet werden, ein großteil für die konsolen. glaube ein viertel für chips am pc, davon geht ein großer batzen an die big player. gpu's sind nur ein paar tausend wafer bei tsmc.
        Da die Konsolen-Chips bei 7nm bleiben werden die nächsten Jahre, sollte es dann besser werden wenn übernächstes Jahr die CPUs und GPUs auf 5/6 nm umsteigen.

        Zitat von cryon1c
        1) Fehlendes Personal lässt sich durch externe Berater lösen, einer für 30-50 Schulen - reicht ja.
        Solche dämlichen Berater kosten nur Unsummen und bringen absolut nichts. Was da an Geld aus dem Fenster geworfen wird, ist tausend mal besser verwendet, wenn man es direkt ins Projekt investiert.
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        Schulen Sollen für das Grundwissen und Fähigkeiten sorgen .Dann die Talente fördern sowie Junge Menschen in den berufen hinführen.
        Leider wird aber nur gelehrt wie man am besten geld verdienen soll.
        Durch betrug Vetternwirtschaft oder Kriminalität

        Das macht keine schule absichtlich aber deren Konzepte sind oft schuld und dessen Schüler sozialen Umfelder.
        Mangelhaftes pädagogisches wissen der Lehrkräfte sowie falscher Umgang mit neuen Medien.
        Einiges können schulen auch nicht leisten die Erziehung und Soziale Betreuung.
        Wer heutige jugendliche beobachtet merkt schnell das min 2/3 psychische Störungen haben kontakt mit harten Drogen oder was am schlimmsten ist sich prostituieren wollen oder hineinfallen.
        So schlimm war es in D noch nie.
        Und vieles hat mit den sozialen Umfeld zutun sowie den sozialen status.
        Das internet hat einiges beschleunigt Kinder sind nicht mehr geschützt vom Dunklen pfaden alles ist eher international als lokal im Dorf oder Stadt.

        Wie soll da eine Digitalisierung was bringen
        Rein technisch wäre einiges umsetzbar aber praktisch nicht einsetzbar weil nicht alle Schüler die Intelligenz haben Technik richtig einzusetzen.
        Dazu kommt die fehlende Möglichkeit der Zurechtweisung wie soll das gehen wenn einer partout andere stört und ja das geht auch per videocall
        Ausschließen kann ein Lehrer den Schüler nicht und dieser wird sich auch nicht belehren lassen. Solche jungen menschen was oft normal ist im Teen alter verstehen nur symbolische Gewalt.
        Somit stellt sich eine frage was bringt es Digitalunterricht unterhalb der 10 klasse.
        Quasi nix, einzig als aufgaben Forderung für heimhausaufgaben was die Eltern dann ausbaden dürfen.
        Weil dann diese das erklären müssen.
        Das versuche mal mit einer Mutter die selbst keine Ahnung vom Schulstoff mehr hat und zudem mit Hausarbeiten und Nebenjob zu beschäftigt ist. Das ist schlicht nicht umsetzbar.
        Und kinder ständig diszipliniert zu halten ist quasi nicht möglich.
        Da braucht es schon Eltern die schon so behutsam ihre Kinder hüten das es schon Krankhaft wird.
        Wer einmal eine Schulklasse beobachtet von Sonderschule, Hauptschule Realschule gymnasium und Privatschulen wird extreme unterschiede erkennen
        Und ja diese Klassentrennung ist Gewollt.
        Die größten Schwierigkeiten hat man in Hauptschulen weil da Kulturen aufeinandertreffen gefolgt von Realschulen wo es auch sehr rau zugeht
        In Sonderschulen herrscht quasi allgemeine ruhe oder eher behutsames Umfeld.
        Was oft an dessen Schüler Intelligenz liegt. (bis iq von max 80)
        Hier herrscht das recht des Stärkeren und das muss ein Lehrer auch verkörpern.
        Spricht das alpha....... folgen alle, das macht Sonderschulen relativ angenehm
        Und weil dort auch Psychologen beschäftigt werden im Gegensatz zur Hauptschule. wird vieles aufgefangen.
        Mittlerweile muss man sogar in Hauptschulen Sicherheitsdienste sowie Psychologen beschäftigen.
        Das kann nicht jede schule, die Konsequenz ist Vernachlässigung Banden Entstehung sowie Gewalt.
        Es entwickelt sich alles haargenau so ab wie in den USA der 70er Jahre als die neoliberalen für Reformen sorgten.
        Privatisierungen und Klassen Trennungen.
        Und das ironische dabei war das gerade die 60er Bewegung gerade das auflösen wollten.
        Bildung sollte nicht vom Sozialen Erfolg der Eltern abhängen und was daraus wurde sieht man heute. Da ist Deutschland noch gut dabei.

        Frontalunterricht kann funktionieren aber das geht nur wen eine gruppe im raum ist. Allein funktioniert das nicht.
        Dazu die fehlende motivation kinder müssen aus eigene Interesse lernen.
        Dann noch lasst den Kinder Zeit gerade die teen zeit wo Emotionen Sexualität und rebellisches verhalten aufkommt setzt man diese unter druck. Warum ?
        Dann den zwang auf einmal mit 16 sich Gedanke um nen Job zu machen. Wozu?
        Die meisten sind in dem alter zwar nicht erwachsen aber dennoch kein kind mehr.
        Deren Hormone spielen verrückt daher sollten Ausbildungen frühestens mit 21 anfangen
        Wenn die kinder ausgezogen sind deren Lust befriedigt oder geregelt ist.
        Und diese gelernt haben das es Konsequenzen haben kann wenn man Weltverbesserer sein will. Hallo Studenten
        Früher war das ein Wehrdienst oder Zivildienst.

        Und gerade die Jugend wo die Intelligenz gering ist sollte spät mit Arbeit anfangen. Stattdessen erzeugt man eine zwang aufs Geld verdienen
        Die folge ist h4 und Regelmaßnahmen bei nicht Einhaltung von auflagen.
        Blöd das man in dem alter geistig nicht auf der höhe ist.
        So erzeugt man eine generation h4 mit unter Kriminalität und Sucht verhalten.
        Und wer meint das würde die ausnahmen sein der kennt die Lage in den Schulen nicht das wird immer mehr zum standard in Hauptschulen und Realschulen.
        Das dann die Jugend Zugang zum internet hat tut der Sache noch weniger gut.

        Eine Mittelschicht Hat D kaum noch entweder reich oder arm.
        jemand der als Single weniger als 60% netto als median hat gilt in D als arm, derzeitiges Netto Niveau unter 1050€
        Und manche versuchen da kinder mit großzuziehen weil upps es war da.

        Intelligenz spielt hier eine wichtige rolle.
        Für diese kann keiner was
        Das verhalten erziehen wir uns selbst heran.
        Mich freut es immer wenn Jugend in Ausbildung sind und diese auch würdigen.
        Nur sind das die intelligenten.

        Die Zukunft wird sogar sein das einfache jobs größtenteils verschwinden, Arbeit wird zum Luxusgut.
        Da an das Modell ich bin fleißig oder habe Hirn daher verdiene ich mehr ist so veraltet das man das Konzept nicht mehr halten kann.

        ich bin mal wieder gewandert aber alles hängt zusammen Digitalisierung der schulen bringt bedingt was ab der 10 klasse.
        Da sind die kids 16
        Und seid mal ehrlich wer hatte nen plan mit 16 was man tun will als Arbeit.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von doedelmeister
        Schule und Unis kann man net vergleichen. Unis haben ja eigene angestellte Informatiker und Systemadministratoren in den HRZ. Schulen haben mit Glück 1-2 Informatikleher und die sind oft genug schlecht und haben keine Ahnung von Praxis. Taugen also selten als Expertise in Sachen Digitalisierung.

        Auch von der Ausstattung gibts riesen Unterschiede. Die meisten Schulen haben einen, manchmal zwei, Informatikräume mit vielleicht 30 PCs für alle Schüler dieser Schule. Oft sind die Räume nicht gut erhalten und von der Technik weit über 10 Jahre alt.

        Drittens Verantwortung: In Unis sind Studenten selbst verantwortlich Zugang zum Lernstoff zu bekommen. Sprich Laptops, Tablets etc. müssen sie selbst organisieren. Bei Schülern will man ja auch aus Gründen der Gleichbehandlung allen wenn Möglich Geräte stellen.
        Naja wenn es um die Digitalisierung geht, so kann und soll man diese vergleichen.
        1) Fehlendes Personal lässt sich durch externe Berater lösen, einer für 30-50 Schulen - reicht ja. Eine normale Schule bietet einfach nicht genug Arbeit um dauerhaft jemanden als Systemadministrator usw. einzustellen. Mehrere - schon. Outsourcing ist hier sinnvoll. Ja, das ist teuer - aber viel günstiger als jemanden in house zu halten oder eben nix zu tun.

        2) Die Ausstattung hängt davon ab was der Schulleiter will und paar andere Personen. Keine Ahnung, kein Bock = Keine Ausstattung. Hochschulen haben Bock und versuchen immer mitzuhalten, bei den Schulen juckt das keinen so lange das Gebäude noch steht.

        3) Mir ging es nicht um die Schüler, mir ging es um die Schulen. Die haben nicht mal vernünftige Ausrüstung in der Schule weil kein Bock. Schüler lernen auch selbst wenn der Stoff interessant ist und die Lehrer gut und vor allem wenn die Ausrüstung auch Spaß macht und gut ist. Ist sie aber nicht.
      • Von slaper688 PC-Selbstbauer(in)
        Ja und meine Hardware reicht für 2 Jahre und es gibt noch Linux das Problem haben nur Spieler .
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Man sollte auch im Kopf behalten, dass Schulen und Unis in den "neuen" Bundesländern in den 90ern nahezu komplett Kernsaniert wurden und ihr Budget und Aufbauhilfen eben auch in neue Infrastruktur stecken konnten.
        Den Renovierungsbonus haben nur sehr wenige Schulen hier im "Westen".
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