Notebooks: Medion gibt Verkauf von mobilen Gaming-PCs mit GTX 1660 Ti und RTX 2060 bei Aldi bekannt
Beim Discounter Aldi Süd gibt es in der nächsten Woche mal wieder zwei neue Notebooks von Medion. Dabei handelt es sich um die zwei Gaming-Laptops Erazer P15805 und Erazer X17803. Der 15,6-Zoll-Laptop kommt mit GTX 1660 Ti daher, während die 17,3-Zoll-Version mit 144-Hertz-Bildschirm und Geforce RTX 2060 aufwartet.
Bei Aldi Süd gibt es zwei neue Gaming-Notebooks von Medion. Das zu Lenovo gehörende Technik-Unternehmen stellt Erazer-Laptops mit 15,6- beziehungsweise 17,3-Zoll-Display vor. Beide mobilen Computer eint eine umfangreiche Anschlussausstattung. So verfügen beide über einen vollformatigen SD-Kartenleser, zwei USB 3.0-Typ-A-Anschlüsse, einen USB-2.0-Port in Typ A-Größe und über einen HDMI-Anschluss. Zudem sind ein LAN-Port und ein USB-Typ-C-Anschluss eingebaut. Allerdings kann der verdrehsichere USB-Typ-C nur nach USB-3.0-Standard Daten übertragen und zudem einen externen Bildschirm via DisplayPort-Alt-Modus ansteuern. Wer keinen Monitor mit USB-C besitzt, kann auch den verbauten Mini-Displayport benutzen, wobei das 17,3-Zoll-Modell gar über zwei Mini-Displayport-Anschlüsse verfügt. Beide Notebooks sind ab dem 29. August bei Aldi Süd erhältlich.
15-Zoll-Notebook mit GTX 1660 Ti
Das Erazer P15805 kommt mit einem Full-HD-Display mit IPS-Technologie auf den Markt. Für Leistung sorgen ein Intel Core i5-9300H aus der Coffee Lake-H-Refresh-Generation. Die vier Kerne und acht Threads takten mit 2,4 GHz beziehungsweise im Turbo-Modus mit maximal 4,1 GHz. Zur Seite stehen ihm 16 GiB DDR4-Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 GiB Kapazität. Für Grafikbeschleunigung ist eine Nvidia Geforce GTX 1660 Ti zuständig, die über sechs GiB GDDR6-Speicher verfügt. Das 2,1-Kilogramm schwere Notebook kostet knapp 1.000 Euro.
17,3-Zoll-Notebook mit 144 Hertz-Display
Der größere Bruder Erazer X17803 verfügt über einen 17,3-Zoll-Bildschirm mit 144 Hertz Bildwiederholfrequenz und Full-HD-Auflösung. Im Inneren soll ein Intel Core i7-9750H mit sechs Rechenkernen und 12 Threads für Leistung sorgen. Dabei taktet der Prozessor standardmäßig mit 2,6 GHz, im Turbo-Modus liegen bis zu 4,5 GHz an. Assistiert wird er von 32 GiB DDR4-RAM sowie einem Gespann aus 512 GiB SSD und 2 TB HDD. Um das Display mit möglichst flüssigen Animationen zu versorgen, ist eine Nvidia Geforce RTX 2060 mit sechs GiB GDDR6-Grafikspeicher verbaut. Der 2,6-Kilogramm schwere Laptop kostet knapp 1.700 Euro.
Bildergalerie
Ebenfalls lesenswert: [PLUS] Test: Vier Notebooks mit Geforce-RTX-Grafik
Fakten zu den zwei neuen Medion Erazer Gaming-Notebooks:
- Medion präsentiert mit dem Notebook Erazer P15805 einen mobilen 15,6-Zoll Rechner, der über einen Intel Core i5-9300H, 16 GB Arbeitsspeicher, eine 512 GB SSD verfügt. Für die Grafikberechnung zeichnet sich die Geforce GTX 1660 Ti verantwortlich.
- Das Medion Erazer P15805 ist für knapp 1.000 Euro ab 29. August bei Aldi Süd erhältlich.
- Zudem gibt es ein 17,3-Zoll Gaming-Notebook. Das Erazer X17803 hat ein 144 Hertz-Display, sowie einen Intel Core i7-9750H, 32 GB RAM und sowohl eine 512 GB SSD, als auch eine 2 TB Festplatte. Die Grafikausgabe übernimmt eine Geforce RTX 2060.
- Das Medion Erazer X17803 wird ebenfalls ab 29. August bei Aldi Süd zum Preis von knapp 1.700 Euro verfügbar sein.
Reklame: Gaming-Laptops im Vergleich: PCGH-Ratgeber Gaming-Laptops
Quelle: Computerbase

Mein Medion läuft seit 2011 ohne Probleme. Und das musste immer CPU / GPU-Last am Limit und damit einhergehende Temperaturen von über 90°C ertragen.
Heutzutage kann es sich eben kein Hersteller mehr erlauben, wenn die Kunden scharenweise das Produkt umtauschen und sich darüber im Netz aufregen.
Erstmal einen Test auf Notebookcheck.com lesen und dann urteilen.
Mein Medion läuft seit 2011 ohne Probleme. Und das musste immer CPU / GPU-Last am Limit und damit einhergehende Temperaturen von über 90°C ertragen.
Heutzutage kann es sich eben kein Hersteller mehr erlauben, wenn die Kunden scharenweise das Produkt umtauschen und sich darüber im Netz aufregen.
Erstmal einen Test auf Notebookcheck.com lesen und dann urteilen.
Man darf auch nicht vergessen das ein Gaminglaptop dir nicht verbietet zuhause einen Kickass GamingPC zu haben und der Laptop eben nur für Spezielle Gelegenheiten daist. Dann stört das auch nicht das das Teil beim Zocken etwas lauter ist, ich spiel ja nicht immer drauf. Ich fahr mit der Taktik ganz gut.
Es kostet natürlich Geld, keine Frage, aber im Grunde kauft man sich so halt Bequemlichkeit.