Gaming-Laptop bei Aldi: Medion Erazer Beast X10 mit RTX 2070 Super im Angebot
Aldi Nord verkauft ab dem 5. November erneut das Erazer Beast X10, allerdings zu anderen Konditionen als noch im September. Das 17,3-Zoll große Gaming-Notebook kommt mit einer Geforce RTX 2070 Super, 32 GiByte Arbeitsspeicher und einem Core i7-10750H mit sechs Kernen und zwölf Threads.
Aldi Nord hatte das Erazer Beast X10 bereits im September für knapp 2.000 Euro im Programm. Ab dem 5. November soll das 17,3 Zoll große Gaming-Notebook nun erneut beim Discounter den Besitzer wechseln - allerdings nur noch 1.842 Euro kosten. Dafür erhalten Käufer eine Geforce RTX 2070 Super, einen Core i7-10750H (6 Kerne, 12 Threads) und 32 GiByte Arbeitsspeicher nach DDR4-2933. Das 17,3 Zoll große IPS-Display löst mit 1.920 × 1.080 Bildpunkten auf und erreicht 144 Hz - beim zuletzt angebotenen Modell waren es noch 300.
Ebenfalls an Bord sind eine 1 TByte große PCI-Express-SSD, Wi-Fi 6 (WLAN 802.11ax), Bluetooth 5.1 sowie eine integrierte IR-Webcam. Einmal USB 3.2 Gen 2 Typ A (10 GBit/s), zweimal USB 3.2 Gen 1 Typ A (5 GBit/s) und Thunderbolt 3 (Typ-C-Port) finden sich auf Seiten der Anschlüsse. Gleiches gilt für das einzelne HDMI 2.0-Interface, den obligatorischen Klinken/ein- und ausgang sowie den Ethernet-Port.
Ab 5. November im Online-Shop
Rund 2,25 Kilogramm ist der Erazer Beast X10 schwer und mit Füßen lediglich 26 Millimeter hoch. Durch das vorinstallierte Windows 10 Home dürfte das Gaming-Notebook direkt einsatzfähig sein. Außer Haus übernimmt ein "6-Zellen Li-Polymer Hochleistungsakku" mit 91,2 Wh die Energieversorgung, wobei Aldi Nord eine Akkulaufzeit von bis zu 5,5 Stunden in Aussicht stellt.
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Das Erazer Beast X10 kann ab dem 5. November über den Online-Shop von Aldi Nord für knapp 1.842 bestellt werden. Medion verlangt auf seiner Homepage 2.200 Euro für das Erazer Beast X10, womit das Angebot von Aldi Nord recht günstig daherkommt. Für 1.850 Euro gibt es allerdings auch ähnliche Geräte von Herstellern wie MSI und Asus, meist jedoch mit nur 16 GiByte Speicher.
Quelle: Aldi Nord

Aber bei der Kühllösung und Gehäuse und oft auch beim Panel werden dann bei Medion Abstriche gemacht.
Insgesamt ist das P/L Verhältnis wohl in Ordnung. Aber als Schnapper sehe ich das jetzt auch nicht.
Auf meiner Suche nach einem Mittelklasse Laptop bin ich drei Hersteller durchgegangen (Dell, Acer, HP) und habe alles zurückgeschickt.
Ob Medion, Acer, Apple oder sonst was. Es kommt immer auf das jeweilige Produkt an.
Wenn die Leistung und alles drum herum stimmt und man bei allen anderen Herstellern technische Abstriche machen muss fürs Geld, ist das rein objektiv gesehen schon ein Angebot mit Schnäppchen-Charakter. Ob man die Marke nun gut findet oder nicht.
Und einer meiner Kollegen schwört auf "Oettinger Export"! Probieren möchte ich das trotzdem nicht
versuch mal den "urtyp", ist ein spitzenbier, ich meine das ernst.
Klar die älteren Medion Notebooks waren vor allem (teils hässliche) Plastikbomber aber das schadet der Funktion ja nicht.
Allerdings, wer sich Kopfschmerzen mit den Treibern und der Software ersparen möchte, sollte lieber Abstand von Medion Geräten halten. Kann ein Lied vom X17803 singen. Iwas funktioniert immer nicht, sei es das Medion-Tool für die Lüftersteuerung oder die Tastaturbeleuchtung oder die fehlende Atmos-Software nach einem Windows-Update usw..
Treiber werden nicht mehr separat auf der Homepage bereitgestellt (nur noch über DCH), der Software kann man im Forum hinterher betteln.
Über Bios Updates braucht man sich kaum Hoffnungen machen. Nach über 15 Jahren DELL Laptops, hab ich es im nachhinein wirklich bereut ein Medion Gerät gekauft zu haben.
Aber bei der Kühllösung und Gehäuse und oft auch beim Panel werden dann bei Medion Abstriche gemacht.
Insgesamt ist das P/L Verhältnis wohl in Ordnung. Aber als Schnapper sehe ich das jetzt auch nicht.