Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Das Einzige seiner Art - lüfterlos, effizient, Titanium
Seasonic hat letztes Jahr die Prime-Netzteilserie gestartet, um damit Premiumprodukte unter einem Namen zusammenzufassen. Anfang des Jahres hat der taiwanische OEM-Hersteller seiner High-End-Produktlinie Prime bereits ein kleines Upgrade verpasst und im gleichen Atemzug eine passive Version auf den Markt gebracht, das Seasonic Prime Fanless, mit einer Leistung von 600 Watt. PC Games Hardware hat sich das lüfterlose Titanium-Netzteil ins Haus geholt und getestet.
Auf dieser Seite
- 1 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Das gebotene Paket
- 2 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
- 3 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Effizienz
- 4 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Lautheit
- 5 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Spannungsstabilität
- 6 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Hold Up Time
- 7 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Restwelligkeit
- 8 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Testtabelle
- 9 Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Fazit
Die Prime-Serie von Seasonic deckt ein ganzes Spektrum an gebotener Leistung und Effizienz ab: So kann man Modelle mit einer Gold-, Platinum- oder Titanium-Zertifizierung kaufen, die zwischen 550 und 1.300 Watt Nominalleistung ausgeben. Das Prime Fanless 600W ist in der neuen Produktpalette aber ein ganz besonderes Netzteil, denn es ist aktuell der stärkste passive Spannungswandler, den es für Geld zu haben gibt und der eine Titanium-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative bekommen hat.
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Das gebotene Paket
Das vollmodulare Netzteil besitzt die Abmessungen 150 x 170 x 86 mm (Breite x Tiefe x Höhe) und liegt damit nicht mehr ganz im klassischen ATX-Standard - dies sollte vor einem Einbau unbedingt bedacht werden. Seasonic stattet das lüfterlose Titanium-Netzteil mit genug Kabeln für einen HTPC oder Gaming-Rechner aus. Neben einem 61 cm langen ATX-Kabel haben die Taiwaner noch zwei CPU-4+4-Pin-Kabel mit einer Länge von 65 Zentimeter beigelegt, damit auch energiehungrige Systeme auf ihre Kosten kommen. Für einen Multi-GPU-Betrieb sind zwei Daisy-Chain-Kabel ("Gänseblümchenkabel", Kabel mit mehreren Anschlüssen) mit jeweils zwei 6+2-Pin-Anschlüssen vorhanden (67,5 cm und 75 cm Länge). Für Peripheriegeräte sind zwei SATA-Kabel mit vier respektive zwei Anschlüssen vorhanden. Die Ports für Festplatten, SSDs und Laufwerke besitzen je nach Kabel eine Länge zwischen 35 und 71 Zentimetern. Des Weiteren gibt es den 10 cm langen und obligatorischen Floppy-Disk-Adapter sowie fünf PATA-Stecker an zwei Kabeln, mit Abmessungen zwischen 35 und 69 Zentimetern.
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse pro Kabel |
|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX-Stecker | 61 | 1 |
| 2 x (4+4) CPU-Stecker (EPS) | 65 | 1 |
| 4 x (6+2) PCIe-Stecker | 65 und 67,5 | 2 |
| 1 x SATA-Stecker* | 45/57/69/81 | 4 |
| 1 x SATA-Stecker* | 35/47 | 2 |
| 1 x PATA-Stecker* | 45/57/69 | 3 |
| 1 x PATA-Stecker* | 35/47 | 2 |
| 1 x Floppy-Adapter | 10 | 1 |
Neben einem kleinen Handbuch und einer Kurzanleitung, welche Eigenschaften und Installation des Netzteils beschreiben, sind natürlich noch Plastik- und Klettkabelbinder, Sticker und Befestigungsschrauben vorhanden. Für die Aufbewahrung von nicht genutzten Kabeln, Zubehör oder dem alten Spannungswandler kann einer der beigelegten Stoffbeutel verwendet werden. Seasonic gibt auf dieses Titanium-Netzteil ganze 12 Jahre Garantie und unterstreicht damit nicht nur das Vertrauen in die Qualität des eigenen Produktes, sondern ist damit unter den Netzteilherstellern federführend. Aktuell kann das einzige Silent-Netzteil im Titanium-Sektor für knapp 200 Euro erstanden werden.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Prime Fanless 600 Watt (9)
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Prime Fanless 600 Watt (8)
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
Die passive Version des Prime-Titanium-Netzteils besitzt ebenso ein Single-Rail-Design mit einer einzelnen 12-Volt-Schiene, die die volle Nennleistung von 600 Watt oder 50 A erbringen kann. Per Gleichspannungswandler können dann die Nebenspannungen erzeugt werden, ohne große Fluktuationen an anderen Volt-Schienen zu erzeugen. Seasonic hat die 3,3- und 5-Volt-Leitung deshalb standardmäßig mit 100 Watt dimensioniert respektive 20 Ampere und die Minor-Rails der 5-Volt-Standby- und die -12-Volt-Leitung mit 12,5 Watt beziehungswiese 3,6 Watt ausgestattet.
Obwohl der ATX-Standard einen Temperaturbereich von 0 bis 50 °C vorschreibt, sind viele Netzteile vom Hersteller nur bis zu einer Betriebstemperatur bis 40°C deklariert. In diesem Fall ist es aber etwas komplizierter, denn Seasonic gibt den Arbeitsbereich von 0 bis 40°C mit 100 Prozent Last an und von 40°C bis 50°C mit nur noch 80 Prozent der Gesamtlast. Das ist zwar besser als bei manch anderem Produzenten, aber alles andere als optimal. Bei den Schutzmechanismen hat der OEM-Produzent aus Taipeh nicht gespart und OVP, UVP, OPP, OTP, SCP und OCP eingebaut. Realisiert wird diese Schutz-Phalanx durch den Weltrend WT7527V (OVP, UVP, SCP, OCP) und den AS393M Chip. Die Temperatur wird über einen Heißleiter mit negativen Temperaturkoeffizienten realisiert. Das ist ein Widerstand, der im heißen Zustand besser leitet als im kalten und dadurch bei Überhitzung des Netzteils ein Abschalten erzwingt.
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Effizienz
In dem analogen Prime-Titanium-Fanless-Netzteil setzt Seasonic auf der Primärseite auf eine Vollbrückentopologie und einen LLC-Resonanzwandler. Auf der Sekundärseite kommen mehrere Gleichspannungswandler und Synchrongleichrichter zum Einsatz. Verglichen mit anderen Titanium-Prime-Netzteilen ist die verwendete Plattform an die passive Kühlung durch größere Kühlkörper und erhöhte Kondensatorkapazitäten angepasst worden. Als Titanium zertifiziertes Netzteil muss bereits bei zehn Prozent Last ein Wirkungsgrad von 0,90 vorliegen, der bei einem Fünftel der Last - also bei 120 Watt - bei 0,94 liegen muss, bei Halblast bei 0,96 und schlussendlich bei Volllast wieder bei 0,94. In Niedrigvoltnetzen, wie man es in den USA findet, sind die Effizienzwerte auf Grund der geringeren Eingangsspannung niedriger. Die Werte für das amerikanische 115-Volt-Netz werden auch spielend erreicht, lediglich im 230-Volt-Netz liegt der Wert für Halblast bei 95,13 anstatt 96 Prozent. Die für diesen Fall wichtigen Werte für eine Zertifizierung wurden allesamt erreicht und der durchschnittliche Wirkungsgrad für 230-Volt-Eingangsspannung liegt bei 0,941 (94,1 Prozent Effizienz).
Erstaunlicherweise zeigt der Spannungswandler bereits bei 25 Watt - das sind 4,17 Prozent - eine Effizienz von 83,11 Prozent und steigert sich bei 90 Watt schon auf 93,08 Prozent. Der aktive Leistungskorrekturfaktor, der nicht nur daran beteiligt ist, wie effizient ein Netzteil arbeiten kann, sondern auch Oberschwingungen im Netz vermindert, liegt bei 30 Watt (fünf Prozent Last) bei 0,574. Bei zehn Prozent Last befindet sich die APFC (active power factor correction, aktiver Leistungskorrekturfaktor) bei 0,729 und erreicht bei Halblast 0,960. Im Durchschnitt liegt ein Korrekturfaktor von 0,883 vor.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Prime Fanless 600 Watt
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Lautheit
Das Netzteil wird passiv durch Kühlkörper an der Brückengleichrichterschaltung, den primären FETs und an den MOSFETs sowie der Boost-Diode der aktiven Leistungsfaktorkorrektur gekühlt. Die resultierende Lautheit ist deshalb nur auf Resonanzgeräusche der verwendeten Baugruppen zurückzuführen, die in unserem Test nicht beobachtet werden konnten.
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Spannungsstabilität
Der Spannungswandler verfügt über eine sehr gute und strikte Spannungsregulation. Die Abweichung von der Idealspannung schlägt deshalb auch nur mit 1,79 Prozent auf der 12-Volt-Schiene zu Buche, auf den Nebenspannungsleitungen 3,3- respektive 5-Volt lag die Abweichung bei 1,36 und 0,38 Prozent. Die größte Differenz zur Idealspannung zeigt bei unserem Testexemplar die 12-Volt-Schiene mit den bereits erwähnten 1,79 Prozent, liegt damit aber noch deutlich unter dem Grenzwert von fünf Prozent des ATX-Standards. Der größte Spannungsabfall liegt auf der 5-Volt-Standby-Leitung und wurde mit 1,04 Prozent registriert. Die 12-Volt-Schiene wies dagegen einen Abfall von marginalen 0,23 Prozent auf und die Nebenspannungen 3,3- und 5-Volt zeigten einen Drop von 0,28 und 0,46 Prozent.
In Crossload-Situationen zeigt sich das Netzteil erwartungsgemäß von seiner sehr guten Seite: Hier konnte auf der 12-Volt-Leitung eine maximale Abweichung von 1,75 Prozent und ein Spannungsabfall von 0,27 Prozent ermittelt werden. Auch die anderen Leitungen ließen sich von Crossload-Szenarien wenig beeinflussen und wiesen zum Teil deutlich geringere Werte auf.
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Hold Up Time
Die Hold Up Time ist maßgeblich davon abhängig, wie groß die Kapazität der Kondensatoren auf der Primärseite ist. In diesem Fall ist Seasonic sicher gefahren und hat ganze 840 µF für die 600 Watt Leistung verbaut. Laut ATX-Standard muss das Netzteil nämlich noch mindestens 16 ms lang den Rechner mit Strom versorgen können, wenn die Energiequelle gekappt wird. Das Prime Fanless 600W erreicht mit dem enormen Puffer durch die Stützkondensatoren ein Spitzenergebnis: Ganze 35 (!) ms braucht es, bis das Netzteil keinen Strom mehr an PC Hardware liefern kann.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Prime Fanless 600 Watt (1)
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Restwelligkeit
Durch das Wandeln in Gleichspannung bleibt ein Anteil an Wechselspannung zurück. Dieser Anteil in der gleichgerichteten Spannung wird als Restwelligkeit oder Ripple bezeichnet und kann ab einem bestimmten Wert Daten und physische Hardware beschädigen. Aus diesem Grund versuchen Hersteller den Ripple durch Kondensatoren zu glätten. Seasonic hat deshalb auch in die Kabel Kondensatoren gesteckt. Die Restwelligkeit beträgt auf der 12-Volt-Schiene im Durchschnitt 24,08 mV. Die Nebenspannungen 3,3-Volt und 5-Volt weisen einen Wert von 24,9 mV respektive 18,1 mV auf und liegen damit alle deutlich unter den Grenzwerten von 120 mV für die 12-Volt-Schiene und 50 mV für die restlichen Leitungen.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Prime Fanless 600 Watt (2)
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Testtabelle
| Produkt | Seasonic Prime Fanless |
|---|---|
| Modellnummer | SSR-600TL |
| Hersteller | Seasonic |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 195,- Euro/gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/fanlesstitaniumprime |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 600 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 1,16 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 35-71 cm/ 35-69 cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 1/5/6 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (65cm), 20+4 Pin (61cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | 65cm |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 6 x 6+2 Pin (65 cm, 67,5cm), Daisy-Chain |
| Modulares Kabelsystem | ja, vollmodular |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | passiv |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/12 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP, SIC, NLO |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Kabelbinder Klett und Plastik, Sticker |
| Eigenschaften (20 %) | 1,38 |
| Kondensatoren primär | 1x Nippon Chemi-Con (400V, 450uF, 105°C) |
| 1x Nippon Chemi-Con (400V, 390uF,105°C) | |
| Kondensatoren sekundär | Nippon-Chemicon 105 °C |
| Abmessungen L x B x H | 170 x 150 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 100 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 600 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,35 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 91/94/95/94 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 83/93/95/94 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0/0/0/0/0 Sone, da passiv |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,37 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,73-0,98 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 18,1/24,1/23,7/24,9/28 mV |
| Spannungsregulation | Sehr gut |
| Fazit | 1,32 |
| ** Auslastung | Sehr gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | 600 Watt und lautlos |
Seasonic Prime Fanless 600W im Test: Fazit
Für knapp 200 Euro können Freunde stiller PC-Hardware endlich in den Genuss von extrem effizienten und leistungsfähigen Spannungswandlern kommen, denn das Prime Fanless 600 W ist das stärkste und einzige passive Netzteil auf dem Markt, das zusätzlich noch über eine Titanium-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative verfügt. Mit einer guten und strikten Spannungsregulation ist auch in Crossload-Situationen eine kontinuierliche und saubere Ausgabe der entsprechenden Spannungen garantiert. Die Ausstattung des Netzteils kann auch die Ansprüche eines Multi-GPU-Rechners und einer EPS-Plattform stillen und hält auch noch genügend Anschlüsse für SATA- und PATA-Geräte bereit. Mit einer elektrischen Kapazität von 840 µF bei 600 Watt Leistung erreicht das Netzteil spielend die nötigen 16 ms Stützzeit und übertrifft diese sogar bei weitem. Einziges Manko ist bisher, dass Seasonic den Temperaturbereich zwar mit 0 bis 50°C angibt, zwischen 40 und 50°C aber nur 80 Prozent der Leistung erlaubt sind. Dennoch: Aktuell gibt es in dieser Watt- und Zertifizierungsklasse keine Konkurrenz, sodass dieses Netzteil nicht nur das einzige seiner Art ist, sondern auch ein Muss für extrem leise Gaming-Rechner.

Genau die Grenze zu 40°C kann der Daumen eigentlich ziemlich gut, weil das der Übergang von "Warm"(knapp unter Körpertemperatur) zu "Heiß"(über Körpertemperatur) ist.
Ist halt nur die Frage, wie schnell man an die 40 Grad Celsius kommt. Wenn das selbst unter SLI-Volllast nichts wird, hat man keine Sorgen.
Die Kabel lassen sich trotz Kondensatoren gut verlegen.
Deine Aussage mit gut verlegen ist abhängig vom verwendeten PC Gehäuse würde ich mal sagen,das zu allgemeinern(gut) ist falsch.
Das kann man auch von anderen Leuten lesen bei ihre Bewertungen nach dem Kauf bzw.einbau.
Ich nutze eine Lian Li PC-B16 die mehr als genügend Platz hat(XL-ATX) mit 3 cm hinter dem Mainboard-Tray zum Kabel verlegen.Hier ein Link,
Tech-Review.de » Artikel » Reviews » Lian Li PC-B16 - das neue Aluminium-Gehäuse im Test!
Der 24 Pin ATX Kabelstrang war eines der größten hürden.Den eingermassen zu biegen und im unteren Öffnung(hinterm Tray zu verlegen) bzw. oberen Durchführung ins Gehäuse zum 24 PIn Anschluss(Board) durch zufädeln,
Aber auch der 8 Pin(CPU) zu Board Anschluss oben links im PC Gehäuse,von unteren Durchführung hintern Tray oben links wieder raus das zu verlegen war ein krampf.
Und das wegen das nicht zu verbiegenden Entstörer der auch noch gerade so von der Länge gerreicht hat.Die Seitenverkleidung des Gehäuses lässt sich gerade so verschließen mit druck.
Also unter gut verlegen verstehe ich was anderes,
grüße Brex