Fractal Ion+ 560P im Test: Überzeugend leise Platin-Power
Der Hardwarehersteller Fractal Design war schon länger nicht mehr im Netzteilsegment mit einem neuen Produkt vertreten, sodass sich die Schweden nun wieder mit einem brandneuen Spannungswandler zurückmelden: Das Ion+ 560P soll mit Platinum-Effizienz, Modularität und Zero-Fan-Modus überzeugen. Wir haben deshalb den aktuellen Ausflug der Schweden in den Netzteilsektor etwas genauer unter die Lupe genommen.
Auf dieser Seite
- 1 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Die Ausstattung
- 2 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Leistung und Effizienz
- 3 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Lautheit und Kühlung
- 4 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Spannungsstabilität
- 5 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Restwelligkeit
- 6 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Hold Up Time, PG-Signal und Inrush
- 7 Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Fazit
Update: In einer vorangegangen Version haben wir versehentlich Seasonic als OEM-Produzenten angegeben, in Wahrheit handelt es sich aber um High Power. Die entsprechende Stelle im Fließtext wurde angepasst.
Es wurde dringend Zeit, dass Fractal Design die eigene Netzteilsparte wieder etwas mit Leben füttert und neue Produkte dem PC-Gamer vorsetzt, der dem skandinavischen Design angetan ist. Denn wer bis dato einen Spannungswandler von den Schweden haben wollte, der konnte sich seit geraumer Zeit nur zwischen dem Integra M oder dem Edison M entscheiden. Das sind sicherlich zwei ordentliche Spannungswandler, aber leider nur mit Bronze oder Gold zertifiziert, maximal bis 750 Watt Leistung und das Höchste der Gefühle, was Kabelmanagement-technisch auf einen zukam, war ein teilmodulares Design.
Man darf natürlich nicht vergessen, dass neben diesen Gesichtspunkten auch noch das Alter hinzukommt, denn auch wenn Netzteilhersteller in den letzten Jahren das Rad nicht neu erfunden haben, ist kaum einer gewillt, sich ein vier oder fünf Jahre altes Netzteil nach Hause zu holen. Es wurde also höchste Zeit, dass Fractal Design dem eigenen Netzteilsegment eine Frischzellenkur verpasst. In diesem Fall erfolgt das mit den Ion+-Platinum-Spannungswandlern, welche nicht nur hocheffizient sind, mit einem vollmodularen Design versehen, sondern auch noch auf einen geräuscharmen Betrieb getrimmt wurden. Zu kaufen gibt es den Spannungswandler beim Hardware-Dealer Ihres Vertrauens in vier Wattkategorien. Die niedrigste beginnt bei 560 Watt und steigt dann pro Iteration um jeweils um 100 Watt, bis der Maximalwert von 860 Watt beim stärksten Modell erreicht wird.
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Die Ausstattung
Natürlich unterscheiden sich alle Vertreter der Ion+-Platinum-Serie nicht nur in der ausgeschriebenen Maximalleistung, sondern auch im Preis und der natürlich auch ein wenig in der Ausstattung. Das Testexemplar mit 560 Watt Leistung hat die Abmessungen 150 × 150 × 86 mm (B × T× H) bekommen und entspricht damit dem ATX-Formfaktor, da die Tiefe des Geräts im ATX-Standard ja nicht in Stein gemeißelt ist. Bei allen Kabeln - vom Kaltgerätestecker abgesehen - handelt es sich um sogenannte Ultraflex-Kabel, die ihrem Namen alle Ehre machen und äußerst flexibel und biegsam sind. Die Kabel lassen sich also problemlos drehen und wenden, sind weder starr noch steif und lassen sich deswegen widerstandslos verlegen. Damit sollte ein pfriemel- und stressfreies Verlegen im PC-Gehäuse möglich sein. Das Kabelbukett fällt dabei normal aus, sodass das ATX-Kabel 60 Zentimeter misst, das ebenso wichtige EPS-Kabel ist zehn Zentimeter länger. Die Grafik und andere PCI-E-fähigen Karten können Sie über zwei 55 cm lange Kabel, die über je zwei Stecker verfügen, anschließen (Daisy-Chain-Kabel).
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse pro Kabel | andere Anschlüsse am Kabel |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX | 60 | 1 | nein |
| 1 x (4+4) CPU (EPS) | 70 | 1 | nein |
| 2 x (6+2) PCIe | 77 | 2 | nein |
| 1 x SATA | 40/52/64/76 und 65/77 | 4 und 2 | nein |
| 1 x PATA | 40/52/64/76 | 4 | nein |
Für Ihre SATA- oder PATA-Peripherie sind genug Reserven vorhanden, sodass sich vier Molex-Stecker im Abstand von 12 cm ein Kabel teilen und die SATA-Anschlüsse auf zwei Kabel im Verhältnis 1:3 verteilt vorliegen (auch im Abstand von 12 cm). Der obligatorische Floppy-Disk-Adapter liegt nicht mehr bei, lediglich Kaltgerätestecker, Befestigungsschrauben und Klettkabelbinder sind noch im Paket inbegriffen. In der Bedienungsanleitung hat Fractal Design nicht nur alle wichtigen Kenngrößen, Lüfterkurven und das Kabelbukett zusammengefasst, sondern gibt auch detailliert Informationen über die Stecker und deren Belegung aus. Das kann dahingehend interessant sein, möchte man beispielsweise andere Kabel nutzen. Des Weiteren sind natürlich die hochgelobten japanischen 105°C-Kondensatoren verbaut, für die aktive Kühlung kommt der hauseigene 140 mm breite GP-14-Lüfter zum Einsatz, der aber dank Zero-Fan-Modus erst im mittleren Lastbereich anspringen sollte. Getopt wird das Ganze noch von der Garantie, denn die fällt großzügig aus: Fractal Design gibt zehn Jahre auf das Netzteil.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Ausstattung
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Leistung und Effizienz
Fractal hat sich beim Ion+-Platinum an High Power gewandt, die mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bau von Netzteilen haben, um einen leistungsfähigen Platinum-Stromspender zu entwickeln. Das Single-Rail-Netzteil kann auf der 12-Volt-Schiene die gesamten 560 Watt bereitstellen, die Nebenspannungen 3,3 Volt und 5 Volt fallen mit 120 Watt Leistung normal dimensioniert aus. In Sachen Schutzschaltungen macht Fractal Design hier keine halben Sachen und hat die gängige Phalanx aus sechs Sicherheitsmechanismen implementiert - mit weniger sollten Sie sich bei einem Platinum-Netzteil nicht zufriedengeben. Im Detail ist Ihre Hardware dann gegen Überstrom, Überspannung, Unterspannung, Kurzschluss, Überlast und zu hohe Temperaturen geschützt. Genau wie im Intel ATX-Design-Leitfaden vorgegeben, gibt Fractal Design die Betriebstemperatur für den Spannungswandler mit 50°C an.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Effizienz
Die 80-Plus-Initiative vergibt seit gut 15 Jahren Zertifikate für die Effizienz von Netzteilen. Angefangen hat alles beim 80-Plus Label, für das Spannungswandler einen Wirkungsgrad von mindestens 80 Prozent aufweisen mussten. Durch den technischen Fortschritt wurden Netzteile immer effizienter, sodass es heute neben dem 80-Plus Label noch fünf weitere Zertifikate gibt. Platinum ist die zweit effizienteste Kategorie, in der ein Spannungswandler im europäischen 230-Volt-Stromnetz bei Halblast einen Wirkungsgrad von 0,94 erbringen muss - die höchste Zertifizierungsstufe Titanium fordert 96 Prozent. Das Netzteil von Fractal schafft hier die geforderten Werte, sodass die durchschnittliche Effizienz über den gesamten Lastverlauf bei 91,29 Prozent im 230-Volt-Netz liegt.
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Lautheit und Kühlung
Fractal Design verspricht, dass dieses Netzteil auf einen geräuscharmen Betrieb ausgelegt ist und dementsprechend einen laufruhigen Rotor verbaut hat. Hier setzt der Hardware-Hersteller aus Schweden auf die hauseigenen Dynamic GP-14-Lüfter, der einen Durchmesser von 140 mm aufweist und ein hydrodynamisches Gleitlager (Fluid Dynamic Bearing) besitzt. Dank des Zero-Fan-Modus wird das Netzteil bis zu einer Last von etwa 150 Watt passiv gekühlt, erst ab circa 30 Prozent Last springt der 140-mm-Lüfter an und emittiert eine Lautheit von 0,1 Sone bei 372 Umdrehungen pro Minute. Bis zu einer Last von 60 Prozent kann dieser sehr geringe Wert gehalten werden, dann erzeugt der Rotor bei 429 Umdrehungen pro Minute 0,2 Sone. Erst ab einer Last von 450 Watt wird der Maximalwert von 0,4 Sone erreicht: Das ist immer noch extrem leise und nicht wirklich wahrnehmbar. Im ganz normalen Kühlmodus zeigt sich ein ähnliches Bild, lediglich der passiv gekühlte Anfang fehlt. Das Netzteil emittiert also von 0 bis 50 Prozent Last nur 0,1 Sone, steigert sich dann sukzessiv bis zu 450 Watt auf 0,3 Sone und gipfelt dann in 0,4 Sone bei Volllast. Immer noch verdammt leise, obwohl kein Zero-Fan-Modus.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Lautheit
Die Durchschnittstemperatur im Gerät kommt nie über 35,9°C, auch wenn stellenweise unter Volllast einzelne Hotspots gemessen wurden. Solch ein Hotspot ist beispielsweise ein Transformator, welcher durchaus eins der heißesten Bauteile in einem Netzteil darstellt. Im Fractal Ion+ 560P wurde der Trafo maximal 62,7°C heiß, was als gut zu bewerten ist. Dank angepasster Lüfterkurve, hochwertiger Bauelemente (weniger Verlustwärme), klug gewählter Drehzahlen und natürlich durch den Zero-Fan-Modus hat Fractal ein leises, aber dennoch aktiv gekühltes Netzteil hinbekommen.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Temperatur (Trafo)
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Spannungsstabilität
Sinn und Zweck eines Netzteils ist es nicht nur Strom für Computer-Komponenten zu liefern, sondern auch stabile Spannungen auszugeben, mit denen die feine Elektronik problemlos zurechtkommt. Das fördert nicht nur die Langlebigkeit der Spannungswandler auf Mainboard oder Grafikkarte, sondern aller Bauelemente. Der Stromspender weißt eine gute und strikte Regulation auf, sodass beispielsweise der Spannungsabfall im Lastverlauf auf der 12-Volt-Schiene maximal 0,71 Prozent beträgt und die maximale Abweichung von der Idealspannung gerademal 0,72 Prozent beträgt. Auch die Nebenspannungen zeigen sich recht wenig beeindruckt und liefern kontinuierlich konstante Werte, lediglich die -12-Volt-Leitung springt etwas aus der Reihe - wie bei fast jedem Netzteil. Dort finden wir beispielsweise eine maximale Abweichung von 4,27 Prozent und einen Spannungsabfall von 3,30 Prozent. Nicht perfekt, aber auch kein Grund zur Sorge, da auch hier weiterhin die Grenzwerte locker eingehalten werden. In Crossload-Szenarien kann sich das Netzteil auch behaupten, sodass hier die maximale Abweichung auf der 12-Volt-Schiene 0,79 Prozent beträgt und ein maximaler Spannungsabfall von 0,8 Prozent zustande kommt. Abgesehen von der 5-Volt-Leitung, die einen Spannungsabfall von 1,08 Prozent aufweist, liegen alle anderen Werte unter 1 Prozent. Wegen starker Lastwechsel zwischen den unterschiedlichen Schienen müssen Sie sich beim Ion+ 560P also keine Sorgen machen.
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Restwelligkeit
Ein weiterer Punkt, bei dem ein Netzteil brillieren kann, ist die Restwelligkeit. Die gemeinhin auch als Ripple bezeichnete Mischspannung aus Wechsel- und Gleichspannung entsteht zwangsläufig bei der Konversion beider elektrischer Spannungen. Je nachdem wie ein Netzteil konfiguriert wurde, kann dieser ungewollte Wechselspannungsrest nahezu vollständig herausgefiltert - sprich geglättet - werden. Bei zu hohen Ripple-Strömen können Bauteile schneller altern, aber auch Daten verloren gehen; es gilt also den Wert möglichst gering zu halten. Die gemessene Restwelligkeit auf der immens wichtigen 12-Volt-Leitung betrug im Mittel 17,70 mV. Um den Ripple herauszufiltern setzt Fractal auf zwei Rubycon Kondensator (CE, 105°C) mit einer elektrischen Kapazität von 330 µF und einer maximalen Spannung von 400 V. Auch auf den anderen Leitungen hält sich die Restwelligkeit in Grenzen, bedenkliche oder zu hohe Werte konnten wir nicht ermitteln.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Ripple
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Ripple Nebenspannungen
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Hold Up Time, PG-Signal und Inrush
Die Hold Up Time oder Stützzeit beschreibt die Zeitspanne, wie lange ein Netzteil im Falle eines Stromausfalls noch Energie an die dahinter angeschlossene Hardware liefern muss. Laut Intel-ATX-Design-Guide müssen das 16 ms sein, die die Hersteller über Stützkondensatoren erreichen können. Die hier verbauten japanischen 105°C-Kondensatoren erreichen einen Wert von 16,3 ms und erfüllen damit das angestrebte Ziel. Es liegt also 16,3 ms ein PG-Signal (Power Good) nach dem Stromausfall vor, erst dann wird das Netzteil abgeschaltet. Die kritische Spannungsschwelle von 11,4 V wird nach 20,71 ms erreicht, es bleiben also 4,41 ms Zeit, in denen das PG-Signal abgeschaltet wird. Der Einschaltstrom erreicht einen Maximalwert von 44,4 Ampere mit einem kurzfristigen Overshoot auf 56,8 A.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Ion+ 560P im Test: Hold Up Time
Fractal Ion+ Platinum 560P im Test: Fazit
Lange ist es her, dass Fractal Design die eigene Netzteilsparte um einen weiteren Spannungswandler erweitert haben. Das neue Ion+-Platinum füllt nun diese Lücke, die in den letzten Jahren entstand und lässt gleichzeitig dank der Performance kaum Raum für Beanstandungen. Bisher konnte man bei Fractal nur Netzteile mit einer Gold- oder Bronze-Zertifizierung erwerben, die zudem eine maximale Leistung von 750 Watt aufwiesen. Die neue Ion+-Serie schafft da schon mehr, denn sie hat die Platinum-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative bekommen und kann in der stärksten Ausführung 860 Watt Energie liefern. Damit sollte zumindest schon mal bei potentiellen Kunden das Interesse geweckt worden sein, denn bei vier oder fünf Jahre alter Hardware wird das schon schwerer.
Witzig war anfangs das Werbeversprechen, dass das Ion+ 560P ein Netzteil ist, welches mit der Prämisse einer geringen Geräuschentwicklung entwickelt wurde. Nahezu jeder Hersteller bezeichnet sein Produkt als leise, selbst wenn schlussendlich ein Düsentriebwerk im Rechner den Strom liefert. Aber: Ehre, wem Ehre gebührt. Egal ob Zero-Fan-Modus oder normaler Betrieb, das Netzteil kommt nie über 0,4 Sone Lautheit heraus - eine wahrlich leiser Betrieb. Hinzu kommt der passive Betrieb im unteren Lastbereich und eine nahezu perfekt angepasste Lüfterkurve, die ohne eine Panikattacke auskommt, sollte die aktive Kühlung dank Zero-Fan-Modus erst bei 25 Prozent Last anspringen. In Sachen Spannungsregulation legt das Netzteil eine genauso gute Figur hin: Die Abweichungen von der Idealspannung oder ein Abfall der Spannung im Lastverlauf sind marginal. Selbst in Crossload-Szenarien oder anderer schnelle Lastwechsel auf den Volt-Schienen beeindrucken den Stromspender nicht im Geringsten: Den größten Drop konnte man mit 1,08 Prozent auf der 5-Volt-Leitung beobachten. Betrachtet man die 12-Volt-Leitung genauer, dann sieht man auch hier kommt es nur zu marginalen Veränderungen: Die Abweichung beträgt hier 0,72 Prozent, der Drop 0,71 Prozent - vernachlässigbar gering.
Fractal Design hat es mit der Ion+-Serie geschafft, wieder an Relevanz im Netzteilsegment zu gewinnen. Das bewerkstelligten die Schweden einerseits damit, dass sie nun wieder ein aktuelles Netzteil im Angebot haben, vor allem beeindrucken sie aber mit der geringen Geräuschemission, die vom Ion+ 560P ausgeht. Das Netzteil ist flüsterleise und schafft es dennoch die verwendeten Bauelemente adäquat zu kühlen. Der Einführungspreis von 107 Euro für das Ion+ 560P ist fair und entspricht der Marktsituation. Im Großen und Ganzen ist das neue Fractal Netzteil eine klare Kaufempfehlung, wenn man einen sehr leisen bis hörlosen Betrieb möchte, ohne dabei Abstriche bei anderen Netzteileigenschaften wie Spannungsregulation, Hold Up Time oder Ripple zu machen.
| Produkt | Fractal Design Ion+ 560P |
|---|---|
| Modellnummer | FD-PSU-IOP-560P-BK |
| Hersteller/OEM | Fractal Design (Seasonic) |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 107,- Euro/gut |
| PCGH-Preisvergleich | --- |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 560 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 1,44 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 77 cm/60 cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 0/4/6 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (70cm), 20+4 Pin (60cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | Kein extra EPS-Stecker |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 4 x 6+2 Pin (40 cm), an zwei Kabeln (Daisy-Chain) |
| Modulares Kabelsystem | ja, vollmodular als Ultraflex-Kabel |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | aktiv, 140-mm-Lüfter, Hydrodynamisches Gleitlager |
| Handbuch/Garantie | Ausführliche Anleitung, mehrsprachig/10 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Klettkabelbinder, Kabelbinder |
| Eigenschaften (20 %) | 1,43 |
| Kondensatoren primär | 2x Rubycon (400V, 330uF, 105°C) |
| Abmessungen L x B x H | 150 x 150 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 110 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 560 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,52 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 86/91/93/92 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 78/91/93/92 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0/0/0,1/0,4/0,4 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,40 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,73-0,99 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 12,2/17,7/15,1/19/19,6 mV |
| Spannungsregulation | Gut und strikt |
| Fazit | 1,48 |
| ** Auslastung | Sehr gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | Extrem leises Netzteil |

dass das nicht von seasonic ist konntest nicht wissen.
deine bemerkung dass dass in usa niemand interessiert mag stimmen, nur dass wir nicht in usa sind, und das netzteil auch hier verkauft wird.
Daher ist es nur zu begrüßen, wenn ein Hersteller auf Multi Rail setzt.
Und daher verstehe ich immer noch nicht, wieso du darauf herumreitest.
ich hangle nicht daran entlang.
dass das nicht von seasonic ist konntest nicht wissen.
deine bemerkung dass dass in usa niemand interessiert mag stimmen, nur dass wir nicht in usa sind, und das netzteil auch hier verkauft wird.
Trotzdem weiß ich nicht, wieso du dich daran jetzt entlang handelst.
Das Netzteil hat allerdings einen gravierenden Designfehler bei der Verwendung mit einem Gehäuse von Fractal Design.
Wenn ich z.B. das Fractal Design Define R6 Gehäuse nutze, ist es durch den Netzteiltunnel des Gehäuses unmöglich den Modusschalter des Netzteils zu bedienen.
Dieser liegt dann nämlich von vorne gesehen links oben im Inneren des Netzteiltunnels und ist dann quasi nicht mehr nutzbar.
So etwas sollte innerhalb eines Unternehmens nicht passieren.