Das beste PC-Netzteil |yyyy|: Konkrete NT-Empfehlungen
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Das beste PC-Netzteil 2026: Konkrete NT-Empfehlungen

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Welche Netzteile sind aktuell empfehlenswert? Welche Produkte lohnen sich für welchen Einsatzzweck?

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Das beste PC-Netzteil kaufen: Abschließende Bemerkung

Jetzt sollten Sie zumindest Orientierung im Markt und etwas Wissen über Netzteile haben, damit Sie sich einen Spannungswandler Ihrer Wahl aussuchen können. Wer doch lieber konkrete Produkte zur Orientierung an die Hand haben möchte, findet in der Bildergalerie einige Netzteil-Empfehlungen. Ob Budget (und trotzdem gut), im SFX-Format für Kleinstrechner, totenstill als passivgekühltes Netzteil oder doch ein Bolide mit Wechselmöglichkeit zwischen Single- und Multi-Rail-Design: Für jeden sollte etwas dabei sein.

Aktuelle Netzteil-Empfehlungen

Damit Sie nicht in der Bildergalerie verloren gehen, bekommen Sie hier die aktuellen Netzteil-Empfehlungen serviert. Um eine kleine Auswahl bereit zu halten, bleiben die Empfehlungen der letzten Monate hier stehen, bis sie in die Galerie verschwinden. Wieder haben wir günstige, aber auch Enthusiasten-Geräte für Sie herausgesucht.

Super Flower Leadex III HG 550W

Super Flower ist schon lange als OEM-Produzent am Markt und kann deswegen eine gewisse Expertise vorweisen. Deswegen werden viele bereits ein Super-Flower-Netzteil ihr Eigen nennen, ohne es überhaupt zu wissen. Die Erwartungen sind deswegen entsprechend höher und der erste Blick ins Innere zeigt ein äußerst sauberes und aufgeräumtes Design mit hochwertiger Lötarbeit. Wir lassen uns aber nicht vom äußeren Anschein täuschen und achten auf die inneren Werte, wie beispielsweise auf die Spannungsregulation oder die Restwelligkeit. Letztere scheint für manche Hersteller ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, wird hier konsequent herausgefiltert und ist nahezu nicht vorhanden: Auf der 12-Volt-Schiene liegen 8,59 mV vor, der höchste Wert liegt auf der 5-Volt-Standby-Leitung mit 17,2 mV - verschwindend geringe Werte. Kommen wir zur Spannungsregulation, einer der Kernkompetenzen eines modernen Netzteils. Hier zeigt die 12-Volt-Schiene eine Abweichung von 2,13 Prozent und der Spannungsabfall auf der gleichen Leitung liegt bei 0,66 Prozent. In Crossload-Szenarien zeichnet sich deshalb ein ähnliches Bild mit ähnlich geringen Werten ab. Die Nebenspannungen zeigen dagegen kaum Abweichung von der Idealspannung und auch keinen zu großen Abfall der Spannung im Lastverlauf. Wer es gerne ruhiger hat, sollte dieses Netzteil ins Auge fassen, denn bis zu einer Last von 70 Prozent, also 385 Watt, emittiert der Spannungswandler keine Geräusche. Erst bei 80 Prozent Auslastung kann man, sofern man genau hinhört, 0,1 Sone wahrnehmen, die dann in 0,4 Sone gipfeln, sollte man das Netzteil unter Volllast betreiben.

Thermaltake Thoughpower GF1

Man kann auch Bling Bling und RGB verzichten, ohne Leistungseinbußen zu haben. Genau wie Enermax wertet Thermaltake nämlich das eigene Netzteil-Portfolio mit Highend-Geräten auf, und das nun nicht mehr nur in der Enthusiasten-Preisklasse. Das Toughpower GF1 verzichtet nämlich auf RGB und eine digitale Netzteilsteuerung, sodass der Preis beachtlich gesenkt werden konnte. Effizient ist das Netzteil, sogar mehr als von der 80-Plus-Initiative für die Gold-Zertifizierung gefordert: Nur ein Quäntchen fehlt noch für eine Platinum-Einstufung. Das Netzteil kann mit zwei Kühlmodi betrieben werden, wobei der Unterschied nur in einem semi-passiven Start liegt, hat man den Smart-Zero-Fan-Schalter gedrückt. So haben Sie also bis zu einer Last von 20 Prozent keine Geräuschemission, ab da werden dann 0,3 Sone frei. Dennoch wird das Netzteil erst ab 390 Watt mit 0,7 Sone etwas lauter. Im oberen Geräuschdrittel sieht es dagegen anders aus, wenn die Lautheit bei 80 Prozent Last mit 1,4 Sone zu Buche schlägt. Schaut man auf die Restwelligkeit, fällt sofort auf, dass alle Werte unter 20 mV bleiben - das ist Spitzenniveau und sonst erst ab Platinum Teil des Pakets.

Aber auch die Spannungsregulation und Crossload-Szenarien meistert das Netzteil spielend und mit Bravour: Die maximale Spannungsabweichung betrug auf der 12-Volt-Schiene 0,58 Prozent, der größte gemessene Wert war bei 0,89 Prozent auf der 5-Volt-Standby-Leitung. Der Spannungsdrop fiel mit 0,45 Prozent auf der 12-Volt-Leitung ähnlich marginal aus und auch hier zeigte die oben genannte Nebenspannung den größten Wert - dieses Mal mit 1,43 Prozent. Kommt es zu schnellen Lastwechseln, bleiben Spannungsabweichung und -abfall auf allen Leitungen weit unter einem Prozent. Chapeau! So etwas schaffen sonst nur teure Platinum- oder Titanium-Netzteile.

Kolink Enclave 600 W

Der Hardware-Produzent aus Ungarn ist hierzulande ja eher wegen seiner Gehäuse bekannt, hat aber auch Netzteile im Angebot - und das sogar schon länger. Der hier getestete Spannungswandler "Enclave" stellt dabei Kolinks neuste Netzteil-Iteration dar und hebt sich alleine schon durch die Gold-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative vom Groß der Produktpalette des Herstellers ab. Der vollmodulare Stromspender macht dabei eine richtig gute Figur, indem beispielsweise die Spannungsregulation sauber umgesetzt wurde. In diesem Single-Rail-Netzteil können wir auf der 12-Volt-Schiene eine sehr geringe Abweichung von der Idealspannung registrieren, die bei 1,4 Prozent liegt. Der Spannungsabfall auf der gleichen Leitung fällt über den Lastverlauf mit 0,87 Prozent sogar noch geringer aus. Selbst wenn Sie das Netzteil mit schnell wechselnden Lasten triezen wollen, wird es dabei nicht ins Schwitzen kommen. In solch einem Szenario messen wir nämlich lediglich 1,4 Prozent auf der 12-Volt-Schiene. In Sachen Spannungsregulation ist aber auch bei den anderen Werten alles im grünen Bereich und beanstandungsfrei. Darüber hinaus zeigt das Netzteil bei der Effizienz, der Restwelligkeit oder beim Einschaltstrom äußerst gute Werte, teilweise wird mehr geliefert als verlangt. Auffallend positiv muss man dagegen die Lautheit hervorheben, die fast nicht zu vernehmen ist. Das Enclave mag zwar keinen semi-passiven Modus haben, tönt aber bis zu einer Last von 300 Watt nur mit 0,3 Sone. Dann hält es bis 80 Prozent Last 0,4 Sone und wird bei 540 Watt mit 0,9 Sone etwas lauter. Erst bei Volllast ist das Netzteil mit 1,4 Sone hörbar. Für einen Kampfpreis von 65 Euro nimmt Kolink ganz klar Be Quiets Pure-Power-Netzteil-Serie ins Fadenkreuz.

Empfehlungen aus dem Mai

Seasonic PX-500 Fanless:

Den Anfang macht das passiv-gekühlte Einsteigernetzteil PX-500 Fanless aus dem Hause Seasonic. Das Platinum-zertifizierte Single-Rail-Netzteil ist optimal für Mittelklasse-Systeme geeignet, da 500 Watt eine überschaubare Leistung darstellen. Nichtsdestotrotz sind genügend Anschlüsse für Molex- oder Sata-Beiwerk beiliegend, inklusiver zweier EPS-Stecker. Die 12-Volt-Schiene kann 98,6 Prozent der Gesamtleistung liefern und alle gängigen Schutzschaltungen wurden im Netzteil verbaut. Die Kühlung erfolgt, wie bereits erwähnt passiv, weswegen die Wärme über Kühlgerippe abgegeben wird. Das funktioniert auch soweit ganz gut, sodass selbst netzteil-typische Hotspots wie der Transformator um die 81 °C heiß werden. Auch die Kondensatoren erreichen selbst bei Volllast nicht die 105 °C, für die sie ausgelegt wurden, sondern bleiben um die 20 °C darunter. Das erhöht natürlich die Langlebigkeit, was Seasonic mit zwölf Jahren Garantien bestätigt. Die Spannungsstabilität des Netzteils ist als gut und strikt einzuordnen, die 12-Volt-Schiene weicht beispielsweise 1,48 Prozent von der Idealspannung ab und der Spannungsabfall beträgt auf der gleichen Leitung nur 0,43 Prozent. Demnach muss man sich auch in Crossload-Szenarien keine Gedanken machen. Daneben unterdrückt das Netzteil die Restwelligkeit zuverlässig, auch wenn keine Spitzenwerte erreicht werden. Insgesamt ein solides passives Netzteil, welches aktuell für knapp 140 Euro erstanden werden kann. Jeder der ein Mittelklasse-System hat und dieses möglichst leise betreiben möchte, hat hier einen Kandidaten gefunden.

Be Quiet Straight Power 11 Platinum:

Be Quiet hat erst Anfang des Jahres die beliebte Straight-Power-Netzteilserie um Platinum-Geräte erweitert, die ein Leistungsspektrum von 550 bis 1.200 Watt abdecken. Bisher waren die Straight-Power-Netzteile mit Gold zertifiziert, wie auch hier im Test von 2018 nachzulesen ist. Neben dem höheren Wirkungsgrad wurde auf ein kabelloses Design auf der DC-Seite gesetzt und für die aktive Kühlung ist ein 135 mm starker Silent Wings 3 Lüfter zuständig. Der läuft auch von Beginn an konstant mit ungefähr 220 Umdrehungen die Minute und erzeugt dabei 0,4 Sone bis zur Halblast, dann bis 70 Prozent Last steigert sich die Geräuschkulisse auf 0,7 Sone um dann unter Volllast 1,1 Sone zu erreichen. Die Infrarotbilder zeigen, das Be Quiets Kühlkonzept aufgeht, denn der Transformator bleibt unter 80 °C und die Umgebungstemperatur kommt nur marginal über 40 °C. Genug Kabel und Stecker sind bei diesem Netzteil auch im Lieferumfang inbegriffen, auch ein zusätzliches EPS-Kabel ist dabei. In Sachen Spannungsstabilität ist gut umgesetzt worden, sodass die 12-Volt-Schiene nur geringe Abweichungen und Drops erfährt. Besonders auffallend ist die -12-Volt-Leitung, die einerseits nahezu obsolet ist und in der Regel eine schlechte Performance in einem Netzteil an den Tag liegt, hier aber Spitzen- beziehungsweise Bilderbuchwerte erzielt. Die Restwelligkeit wird gut unterdrückt, auch wenn es andere Spannungswandler besser hinbekommen, kann man hier nicht meckern. Be Quiet verortet das Netzteil im eigenen Premium-Segment, hat dem neuen Straight Power 11 aber eine faire Bepreisung verpasst: Für circa 115 Euro bekommt in der Regel ein neues Goldnetzteil. Hier kann man ohne Bedenken zugreifen, da der Stromspender auch noch sehr leise ist und im besten Fall über die Jahre ein bisschen Geld sparen.

Thermaltake Toughpower PF1:

Für 190 Euro bekommt man nicht nur Enthusiasten-Performance, sonder auch noch viel Leistung, eine ordentliche Ausstattung und lebensverlängerndes RGB mitgeliefert. Thermaltake-Netzteile haben in den letzten Jahren echt gute Leistungen erbracht, mit Spitzenwerten in den einzelnen Disziplinen. Bei geringen Lasten bis 380 Watt kann das Netzteil semi-passiv betrieben werden, danach sind aber direkt 1,9 Sone Lautheit vernehmbar - hier muss entweder das Gehäuse mithelfen das Netzteil leiser zu bekommen oder man stört sich nicht daran. Die Spannungsregulation ist in diesem Netzteil nahezu perfekt, Bilderbuchwerte vom Fensten, sodass es auf der 12V-Schiene zu einer minimalen Abweichung vom Ideal von gerade einmal 0,12 Prozent kommt. Beim Spannungsdrop sieht es mit 0,22 Prozent ähnlich hervorragen aus. Die Restwelligkeit wird sehr gut geglättet, auf der 12V-Schiene sind es 24,05 mV, die Nebenspannungen zeigen sogar noch bessere Werte. Die Ausstattung sollte auch keine Wünsche offenlassen, denn mit 12 Sata-, vier Molex- und sechs PCI-E-Steckern lässt sich einiges an Hardware anschließen. Einziger Schönheitsfehler ist neben der Lautheit das PG-Signal, welches zu spät nach unten geht - ein kosmetischer Bug, wenn man so will, der keine praktischen Auswirkungen auf den Betrieb hat, da die Stützzeit mit 18 ms lang genug ist. Die Lichtschau findet zudem nicht nur auf dem hydrodynamischen 140-mm-Lüfter statt, sondern kann auch an zwei Seitenpaneelen bestaunt werden. Wer Wert auf extrem saubere Spannungen legt, ist mit diesem Single-Rail-Netzteil sehr gut bedient.

Bisherige NT-Empfehlungen in der Galerie

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Netzteil-Kaufberatung 2026: Leistung, Effizienz, Lautstärke
  2. Seite 2 Netzteil-Kaufberatung2026: Technik zu PC-Netzteilen
  3. Seite 3 Das beste PC-Netzteil: Weitere Infos, Fazit, NT-Empfehlungen
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    • Kommentare (151)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ButchA_xXx Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von TrueRomance
        die bekommen es leider nicht hin, einen leisen Luffi zu verbauen.
        also der Lüfter von meinem Seasonic 80 Plus Titanium ist unhörbar!!! Naja... ok... erwischt - es hat halt einfach keinen
        Hammerteil in jeglicher Hinsicht, hat dafür auch ne Mark mehr gekostet, namentlich mein "Seasonic Prime Titanium Fanless 600W"
      • Von ButchA_xXx Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von TrueRomance
        die bekommen es leider nicht hin, einen leisen Luffi zu verbauen.
        also der Lüfter von meinem Seasonic 80 Plus Titanium ist unhörbar!!! Naja... ok... erwischt - es hat halt einfach keinen
        Hammerteil in jeglicher Hinsicht, hat dafür auch ne Mark mehr gekostet, namentlich mein "Seasonic Prime Titanium Fanless 600W"
      • Von rum BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von latiose88
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        ...
        Laut PCGH Strom Rechner Kalkulator komme ich auf 500 Watt.
        ...
        Nun wollen mir welche hier weismachen ich bräuchte unbedingt ein 750 Watt.Als begründung ,damit ich luft habe.
        ...
        Dürfte denn auch 650 Watt ausreichend sein um noch etwas luft zu haben?
        ...
        Naja im Prinzip hast Du es ja schon raus
        Ich würde auch bei ~500W in Richtung 600-650W-Netzteil gehen.
        Es geht darum, dass das Netzteil nicht ständig bei 90%/95%/100% oder so betrieben wird. Vermutlich einfach aus Gründen der Lautstärke, evtl. auch Effizienz (hab die Effizienzkurven jetzt nicht mehr im Kopf aber ich glaube ein Anstieg ab 50% bis in die 90er Prozente ist normal, danach sollte es abfallend sein, aber ich irre mich auch oft!!).

        Ich persönlich versuche in den Bereich 50-80% des Netzteils zu kommen, allerdings hab ich schon immer ein 450-550W Netzteil. Der Grund ist, weil ich ein wenig Öko eingestellt als auch der Meinung bin, dass man mit etwas Feinarbeit auch aus einem "500W-Spiele-PC" eine brauchbare Leistung herauskitzeln kann. Das ist einfach mein persönlicher Sweetspot und ein wenig UV/Offset/OC-Spielereien machen mir auch Spaß! Dafür hat man das Hobby (bei mir light) ja auch! Habe auch noch nie die leistungsstärkste CPU oder GPU gekauft, sondern immer das, was im Verhätlnis wirklich sinnvoll erschien.
        Beim Netzteil, Board und evtl. noch CPU-Kühler/RAM schaue ich auch eher auf Garantie, lese (wenn vorhanden) Langzeittests und kaufe längerfristig geplant ein; die CPU und GPU kann man dann später nochmal nachkaufen und dadurch den Nutzungszeitraum bestimmter Komponenten auch etwas strecken. Mein 550W-Netzteil hatte damals die aktuellste Topologie und reichlich Garantie: da lief dann ein Athlon II X2 und ein Phenom II X4 drauf inkl. R9 380 4GB und davor eine HD7770 GHz Edition. Das Netzteil war also leicht überdimensioniert in der Technologie, dafür hab ich es aber auch immer noch in Betrieb; aktuell mit einem R5 1500X in Verbindung mit einer RX 580 8GB. Das Netzteil wird auch bleiben, wenn ich auf einen 5600X/5800X aufrüste und mir dazu später eine 6800 (ja, die non XT) hole. Beim nächsten Sprung wäre dann aber vermutlich ein neues Netzteil fällig.

        Hoffe, ich konnte etwas helfen. Gerade das Netzteil (und natürlich der Monitor) sind die aktiven Komponenten (Gehäuse ist für mich passiv), welche wahrscheinlich mehrere Hardwarewechsel verkraften müssen. In ein gutes Netzteil zu investieren ist also eine gute Idee, gerade in Zeiten, wo die Schaltungen so schnell sind, dass Peaks so kurz sind, dass wirklich alte Netzteile da kapitulieren.
      • Von DAU_0815
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Netzteil-Kaufberatung 2017: Diese fünf Punkte sollten Sie beachten

        Sicherlich ein schöner Artikel, aber viel zu unübersichtlich. Riesige Bilder ohne Aussagewert, die den Textfluss stören und das wichtige, was der Nutzer sucht, die Liste mit empfohlenen Netzteilen und die Verlinkung, ist irgendwo hinten versteckt und viel zu textüberladen.

        Es ist immer schwierig, den Spagat zwischen detailierter Beschreibung und guter Übersicht hin zu bekommen. In diesem Fall würde ích vorschlagen, in Richtung Übersichtlichkeit etwas weiter zu optimieren.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das stimmt nicht immer,ich bin nicht gut infomiert bei den ganzen Netzteilen.Bin noch am überlegen welches es werden soll.Laut PCGH Strom Rechner Kalkulator komme ich auf 500 Watt.Nun schreiben jedoch welche,am besten nen 750 Watt Netzteil kaufen.Verbaut wird ein Ryzen 9 3950x das zwar auf 4,5 ghz übertaktet werden soll,jedoch weil es ein reiner Gamer Pc sein wird,wird SMT abgeschaltet.Dadurch spare ich strom um die freigewordene mehr Stromverbrauch einzusparen. Am ende braucht die CPU also nicht mehr Strom. Damit gleiche ich den höheren Takt wieder aus.
        Als GPU wird eine Inno3d RTX 2080 ti rein kommen.Diese ist wohl von haus aus schon grund Übertaktet. Darum komme ich hier ja auch auf 496 Watt.

        Nun wollen mir welche hier weismachen ich bräuchte unbedingt ein 750 Watt.Als begründung ,damit ich luft habe. Nun ja,wohin denn luft. Nen RTX 3070 verbraucht weit weniger Strom. Der Pc ist für meinen besten Kumpel der nur in 1080p zockt. Ich frage mich ob sich in der Auflösung in Zukunft sich die Anforderung ebenso sehr weit erhöhen um maximale Optik genießen zu können. Ich kann mir nicht vorstellen das es in 1080p in Zukunft die doppelte Leistung benötig wird, in vergleich zu einer RTX 2080 ti.
        Nun ich tendiere ja zu einem Corsair Netzteil. Dürfte denn auch 650 Watt ausreichend sein um noch etwas luft zu haben?

        Denn würde man überall mindestens ein 200 Watt Puffer brauchen,dann käme ich mit den 450 Watt nicht aus und bräuchte auch bei einer schwächeren GPU mindestens 600 Watt und mehr.Was ja nicht der fall ist.Sonst würde sich ja ein Ryzen 9 3950x mit einer GTX 1060 bei einem 450 Watt Netzteil der Pc nicht mehr einschalten lassen.
      • Von rum BIOS-Overclocker(in)
        Ich würde mir wünschen, dass in NT-Artikeln zusätzlich so etwas wie "empfehlenswerte Technologien" auftaucht.
        Also für den unbedarften Käufer irgendwo im Nirgendwo so etwas wie: ein "neues Netzteil" sollte mindestens die Schutzschaltungen A, B und C haben, DC-DC-geregelt und im Idealfall Multi-Rail aufgebaut sein.
        Auf der anderen Seite: wer bis hier ins Forum findet benötigt solche Infos evtl. gar nicht mehr.
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