Phanteks Power Splitter: Verteiler versorgt zwei PCs mit nur einem Netzteil
Phanteks hat den Power Splitter vorgestellt, mit dem zwei Mainboards über ein Netzteil mit Strom versorgt werden können. Man bekommt aus den ATX- und EPS-Anschlüssen quasi die doppelte Anzahl. Laufwerke, Lüfter und Grafikkarten müssen allerdings noch an das eigentliche Netzteil angeschlossen werden.
Sie wollten schon immer mal zwei PC-Systeme in einem Gehäuse unterbringen, allerdings nur ein Netzteil nutzen, um Platz zu sparen? Dann hat Phanteks ab sofort das passende Gagdet im Angebot. Der Power Splitter teilt, wie der Name schon sagt, die Hauptanschlüsse vom Netzteil auf, sodass man zwei Mainboards mit Strom versorgen kann. Dazu verbindet man den Power Splitter über ein 24-poliges ATX- sowie zwei achtpolige EPS-Kabel mit einem Netzteil. Als Ausgänge stehen dann jeweils zwei Mal ATX, 8-Pin-EPS sowie 4+4-Pin-EPS zur Verfügung.
Empfohlen wird ein mindestens 600 Watt starkes Netzteil, um zwei Mainboards mit kombinierten 452 Watt versorgen zu können - gewiss sollte man dafür nicht das billigste Netzteil nehmen, da die Stromwandler durch den Power Splitter noch stärker belastet werden. Die restlichen Komponenten wie Grafikkarten, Lüfter und Laufwerke müssen dann noch an das eigentliche Netzteil angeschlossen werden. Der Power Splitter dient also tatsächlich nur dazu, EPS- und ATX-Anschlüsse zu verdoppeln. Nutzt man zwei Systeme mit mehreren Grafikkarten oder vielen Festplatten, hat man immer noch einen potenziellen Kabelsalat.
Praktisch: Beide PCs können getrennt voneinander gestartet werden; nutzt man den einen, springt der andere nicht automatisch an. Für Bastler und Modder kann Phanteks' Power Splitter eine willkommene Spielerei sein. Mit einem Preisschild von 30 Euro fällt das Ganze nicht übermäßig teuer aus. Die Auslieferung hat bereits begonnen.
Quelle: Phanteks (Produktseite)
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Erinnert mich an früher zu PII Zeiten, da gab es mal die "Deathmatch an einem PC" Karte, wobei das nur eine zusätzliche PCI Graka mit Anschlüssen füe Maus und Tastatur war. Auch gab es einen kompletten Computer im PCI Steckkartenformat, wenn man als Fiema mal mehr Compter pro gehäuse wollte. und sogar ein Aufrüstkit mit PIII-450 und 64MB RAM, dabei wurde dann der eigentliche PC einfach ersetzt und nur zur Bildausgabe verwendet.