Everest-Pro-Netzteile kommen mit bis zu 1.250 Watt

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Der Netzteilspezialist Fortron Source bringt ab sofort drei neue High-End-Stromversorger auf den Markt, die mit nahezu jedem System zurechtkommen sollen.

Die Netzteile der Everest-Pro-Serie sollen High-End-Nutzer ansprechen. (Bild: FSP Group) Die Netzteile der Everest-Pro-Serie sollen High-End-Nutzer ansprechen. (Bild: FSP Group) Um dies zu unterstreichen, wirbt der Hersteller mit allerlei Zertifizierungen, wie dem 80+-Siegel, welches den Netzteilen eine Effizienz von mindestens 80 Prozent in allen Lebenslagen attestiert. Zudem sind die Stromversorger für alle aktuellen Prozessoren, inklusive der Vierkern-Topmodelle von Intel oder AMD freigegeben und auch Multi-GPU-Lösungen, wie AMDs Crossfire-X und Nvidias SLI sollen die Everest-Pro-Geräte nicht aus der Ruhe bringen.

An Anschlüssen steht dem Nutzer ein ganzes Arsenal verschiedener Stecker zur Verfügung: So gibt es neben dem üblichen 24-poligen Mainboard-Anschluss je drei sechs- und achtpolige PCI-Express-Stecker für Multi-GPU-Systeme, sowie zehn SATA-Anschlüsse. Für ältere Laufwerke und Festplatten bieten die Modelle der Everest-Pro-Serie sieben Molex-Stecker, sowie einen Floppy-Anschluss.

Gekühlt werden die Nobel-Stromversorger, die vorerst in den Leistungsstufen von 1.100, 1.200 und 1.250 Watt erscheinen werden, über einen aktiv geregelten 135-Millimeter-Lüfter.

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    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        N 10 Jahre alter Loonie, der leise ist?
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        N 10 Jahre alter Loonie, der leise ist?
      • Von Zoon Software-Overclocker(in)
        Ich würde sogar wieder zu Fortron Netzteilen tendieren. Im mittlerweile 10 Jahr alten Compaq meines Bruders sitzt auch ein Fortron drin und rennt ohne Probleme (sogar sehr leise da die damals schon Yate Loon Lüfter drin hatten).
      • Von Bigyeti Freizeitschrauber(in)
        Ich kann mit meinem FSP Netzteil, dass 250 Watt hat, meinen kompletten rechner befeuern, sogar im übertaktetem zustand.

        Intel E6750
        4GB Ram
        Geforce 8800GT
        2 Festplatten
        5 Gehäuselüfter
        Laufwerk
      • Von John-800
        zustimm. in dem p3 rechner meines bruders ausm aldi war au en 250W nt drin.
        den E4600 und die x1950pro sowie anderes gedöns konnte jenes nt gerade noch so befeuern. die 12V leitung hing ordentlich durch bei 11,8V im idle, wenn ich mich recht erinnere. sobald ein bisschen oc hinzu kam, stürzte der rechner permament beim zocken ab. mit nem anderem coolermaster nt gehts nun auch mit oc.

        ich hatte halt en frischen thunderbird oc, hinzu kamen ehm ja 3 platten, 2 laufwerke, 768md sdram, sb live 5.1 platinum, voodoo 5 5500, nexus-s digitale tv karte sammt disec 1.2 motor mit ner 1m schüssel sowie LNB, ca 10 lüfter im tower verteilt, zig kaltlichtkathoden..... das alles brauchte ja irgendwo her ja seine energie. es summiert sich ja und deswegen hab ich mir jenes enermax nt damals gekauft. die daten des NT 3,3V:35A, 5V:35A 12V:33A total power beträgt gar 460W.
        nur effektiv zog jenes system epis um die 100W aus der steckdose. stromsparfunktionen gab es ja nicht wirklich und sowas war damals nicht wirklich im gespräch. der röhre monitor zog gar 70W. dagegen sieht es heute eigentlich je nach system mit weit aus mehr leistung verbrauchsmässig ja vom verbrauch ähnlich aus. zudem tft können weitaus sprasamer sein, als die alte röhre. mein 22" lässt sich durch dimmen auf ca. 30W verbrauch drosseln. erst beim zocken und mit entsprechenden gpu´s siehts für die stromrechnung anderst aus....
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Also in allen 4 von mir geöffneten 98-01 Komplettsystemen/Tower+Netzteil (wir sprechen vom Standard, Retailmarkt für Netzteile war seinerzeit winzig und nur was für Übertackter mit überzogenen Anforderungen) steckten Netzteile mit max. 250W.
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