Geheimtipp Mouse: PI For Hire im Tech-Check - LA Noire trifft Wolfenstein und Micky Maus
Mouse: PI For Hire kombiniert den Look alter Cartoons mit Noir-Atmosphäre, "käsigem" Humor und Gesellschaftskritik. Wir haben uns den einzigartigen Shooter auf Basis der Unity-Engine genauer angesehen und verraten, welche Hardware flüssige Fps erreicht.
Kein Raytracing, keine Unreal-Engine, kein Ruckeln: Mouse: PI For Hire ist eine willkommene Abwechslung für alle, denen moderne Spiele zu gleichförmig sind. Das Erstlingswerk aus dem Hause Fumi Games kombiniert den Look klassischer Cartoons mit einem Film-Noir-Setting. Unter der Haube steckt eine wilde Shooter-Melange, die an Klassiker wie Doom, Blood und Wolfenstein erinnert. Wir ballern, bomben und fäusteln uns mit aufrüstbaren Waffen durch Seitenstraßen, Labore und Sümpfe, sammeln Geld und Hinweise - alles verpackt im Cartoon-Stil, mit dem Sound des 20. Jahrhunderts und realisiert mit der Unity-Engine.
Wir haben seit einigen Tagen Zugriff auf die Review-Version von Mouse: PI For Hire, um Sie über die technischen Qualitäten aufzuklären. Falls Sie mehr zum Gameplay und Umfang erfahren möchten, legen wir Ihnen den großen Test von Mouse: PI For Hire unserer Kollegen von der PC Games ans Herz.
Mouse PI For Hire: Technik
Wie bereits erwähnt, basiert Mouse: PI For Hire auf der Unity Engine 6 (genauer: Version 6000.3.0f1). Dieser Grafikmotor steht im Schatten der omnipräsenten Unreal Engine, kommt jedoch bei vielen kleineren Projekten zum Einsatz. Der Warschauer Entwickler Fumi Games nutzt die Unity Engine, um ihre Vision eines Cartoon-Ego-Shooters leichtgewichtig und somit performant umzusetzen - mit Erfolg, wie unsere Test-Sessions offenbaren. Der DirectX-11-Renderer läuft sprichwörtlich auf jeder Kartoffel, was von den offiziellen Systemanforderungen und -empfehlungen unterstrichen wird - das Spiel ist außerdem Steam-Deck-verified.
| Mindestanforderungen | Empfohlene PC-Komponenten | |
|---|---|---|
| 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem | 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem | |
| Betriebssystem: | Windows 10 64-bit | Windows 11 |
| Prozessor: | Intel Core i5 9500/Ryzen 3400 | Intel Core i5 9600 / Ryzen 3600 |
| Arbeitsspeicher: | 12 GiB RAM | 16 GiB RAM |
| Grafik: | Geforce GTX 1060/Intel Xe 2/Radeon RX 580 (mindestens 6 GiByte VRAM) | Geforce RTX 3060/Arc B570/Radeon RX 7600 (8 GiByte VRAM) |
| DirectX: | Version 11 | Version 11 |
| Speicherplatz: | 11 GB verfügbarer Speicherplatz | 11 GB verfügbarer Speicherplatz |
Die Einstellungsmöglichkeiten am PC sind reichhaltig. Neben einem Slider für das Field of View (FoV) lassen sich Framelimits definieren und zahlreiche Grafikdetails in mehreren Stufen einstellen - darunter auch kontroverse Dinge wie der Filmkorneffekt und Kamerawackeln. Bei der Kantenglättung ist Mouse: PI For Hire etwas unentschlossen: Neben den klassischen, spatialen Postfiltern FXAA und SMAA steht keinerlei TAA zur Auswahl.
Während Geforce-Nutzer sowohl mit DLAA als auch DLSS bedacht werden, gehen Nutzer von Arc- und Radeon-GPUs leer aus - schade, denn nur DLSS (Quality) und DLSS erzielen eine flimmerfreie Optik. Immerhin lässt sich auch klassisches Supersampling nutzen, das mittels Render-Skalierung bis 150 Prozent in Kraft tritt. Beim Sound - dem zweiten bestechenden Feature neben dem Grafikstil - geht der Entwickler die Extrameile und lässt Spielern die Wahl zwischen verschiedenen Modi. Soll es modern und klar klingen? Oder präferieren Sie den kratzigen Sound von Vinyl oder Wachszylindern? Ein tolles Detail, das die Atmosphäre unterstützt.
Die Leistungsanforderungen von Mouse: PI For Hire sind tatsächlich sehr gering, davon haben wir uns an verschiedenen Rechnern überzeugt. Egal, ob Ryzen 5 3600 oder Geforce RTX 2060, weitverbreitete Hardware hat keinerlei Probleme. Die Außenbereiche sind am anspruchsvollsten, hier muss sich der Prozessor etwas mehr anstrengen als im typischen Innenlevel, doch selbst mit einem Ryzen 5 5600 sind dreistellige Bildraten an der Tagesordnung. Nur in wenigen Bereichen mit viel Sichtweite und zahlreichen Objekten sind Slowdowns in zweistelligen Fps-Gefilden zu verzeichnen. Wir haben es nicht ausprobiert, für tatsächliches Ruckeln mit Bildraten deutlich unter 60 Fps muss die Hardware jedoch sehr alt sein. Falls Sie mit den Mindestanforderungen spielen, melden Sie sich gerne in den Kommentaren! Unser Beispiel-Benchmark in einem überdurchschnittlich grafiklastigen Bereich (brennende Oper) zeigt eine Geforce RTX 2060 (OC) in Aktion:
Mouse: PI For Hire ist ab dem 16. April 2026 bei Steam erhältlich, der Preis beträgt 29,99 Euro. Alternativ warten Versionen für die aktuellen Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo. Alle Informationen zum Spiel finden Sie im Test unserer Kollegen von der PC Games.
Mouse: PI For Hire "maxed out"
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MfG
Raff
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Im Installationsordner entpacken.
2. https://www.nexusmods.com...
Im Installationsordner entpacken und Dateien überschreiben.
3. https://www.nexusmods.com...
Im Installationsordner entpacken.
Sollte danach funktionieren.
Der erste Link ist BepInEx, einfach gesagt ein Injector um Mods lauffähig zu machen für Unity Games.
Der zweite Link enthält angepasste Dateien des Injectors für Mouse PI, um BepInEx für das Spiel lauffähig zu machen.
Der dritte Link ist die Mod selbst.