[PLUS] 16 Monitore und Fernseher mit 4K/UHD im Vergleichstest
PCGH Plus: Hochauflösend und hochfrequent sind keine Gegensätze mehr bei Gaming-Monitoren. Wir testen aktuelle Modelle mit 4K/UHD und 120 oder 144 Hz. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 07/2022.
Auf dieser Seite
- 1 DisplayHDR 400: kein HDR
- 2 "4K" ist synonym zu "UHD"
- 3 Neun "alte" und sieben "neue Monitore im Test
- 4 Wie wir testen
- 5 Acer Predator XB323QK
- 6 Asus ROG Swift PG32UQX
- 7 Samsung GQ55QN85A
- 8 Philips Momentum 329M1
- 9 LG OLED48C1711
- 10 Samsung Odyssey G7 S28AAG70
- 11 Gigabyte M32U
- 12 Asus ROG Strix XG43UQ
- 13 Gigabyte Aorus FO48U
- 14 Asus TUF VG28UQL1A
- 15 AOC U28G2XU
- 16 Viewsonic Elite XG320U
- 17 LC-Power LC-M27-4K-UHD-144
- 18 Asus ROG Swift XG27UQR
- 19 Gigabyte M28U
- 20 MSI Optix MPG321UR-QD
- 21 Testtabellen
Ein Hurra auf 4K
Grafikkarten sind nach wie vor unmenschlich teuer. Wäre das nicht der Fall, wären wir längst im Zeitalter des 4K-Gamings angekommen. Diese Behauptung ist kühn, aber naheliegend - im Detail könnte man das anzweifeln und anderweitig mutmaßen. Aber vielleicht lesen Sie die Verzweiflung auch zwischen den Zeilen heraus, wenn wir schon mit solchen Konjunktiven in der Einleitung ankommen. Schwarzmalerei geschieht aber (zu Recht) genug zurzeit, daher sind die Gaming-Monitore, um die es hier geht, ein kleiner Lichtblick in dieser (Chip-)Krise. Die schlechte Nachricht: Es gibt auch eine Panel-Knappheit, nach wie vor. Die gute Nachricht: Sie fällt bei weitem nicht so schlimm wie die Chip-Knappheit aus. Noch im Frühjahr 2021 sahen die Prognosen ähnlich düster aus und während sich die der Chip-Knappheit bewahrheiteten, gibt es mittlerweile verfügbare Modelle mit 4K/UHD und 144 Hz, die auch noch einigermaßen bezahlbar sind.
Es ist auch bei Monitoren ein Hauch von Evolution spürbar, während die bei LCDs ohnehin ziemlich schleichend stattfindet. So ist in den meisten Mittelklasse-Modellen eine Farbtiefe von 10 Bit weit verbreitet, wenn auch "nur" mit 8 Bit und Framerate Control (FRC). Das bedeutet, dass das Panel 8 Bit, also 256 Farbabstufungen nativ anzeigt und die anderen hin zu 1.024 Abstufungen mit einem schnellen Wechsel zweier Abstufungen darstellt. Die Anführungszeichen bei "nur" sind Absicht, denn einerseits ist der Unterschied zu echten, nativen 10 Bit kaum sichtbar, andererseits spielt sich in der Praxis fast alles in 8 Bit ab. Der praktische Vorteil hält sich also in Grenzen, genauso wie der Unterschied zwischen 120 und 144 Hz. Bei den Fernsehern finden wir "nur" 120 vor, während sich die 144 Hz unter Gaming-Monitoren besser vermarkten.
PC Games Hardware PLUSJetzt für 0,99 € kaufen
oder Werbefreiheit und Zugriff auf alle PLUS-Artikel (Monatsabo)
Für 4,80 EUR PLUS-Abo abschließen Bitte loggen Sie sich in Ihren PCGH-Community-Account ein, um diesen Artikel kaufen zu können. Alle Angebote für PLUS (Monatsabo, Jahresabo, Upgrades für Werbefrei) finden Sie auf unserer Supporter-Seite
Folgende Produkte finden Sie im Test:
- Acer Predator XB323QK
- AOC U28G2XU
- Asus ROG Strix XG27UQR
- Asus ROG Strix XG43UQ
- Asus ROG Swift PG32UQX
- Asus TUF VG28UQL1A
- Gigabyte M28U
- Gigabyte M32U
- Gigabyte Aorus FO48U
- LC-Power LC-M27-4K-UHD-144
- LG OLED 48C1711
- MSI Optix MPG321UR-QD
- Philips Momentum 329M1
- Samsung GQ55QN85A
- Samsung Odyssey G7 S28AG70
- Viewsonic Elite XG320U
Als PCGH-Digital-Abonnent erhalten Sie kostenfrei Zugriff auf alle PLUS-Artikel.
