Reddit-PCMR über Monitor-Einstellung: "Es würde euch überraschen, wie viele Leute das vergessen"

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Wichtige Monitor-Einstellung: "Es würde euch überraschen, wie viele Leute das vergessen"
Quelle: Erzeugt mit Midjourney durch Stephan Wilke

Unbemerkte Fehlkonfigurationen am Gaming-PC gehören zu den häufigsten Ursachen für unnötige Leistungseinbußen. Auf Twitter wird aktuell prominent auf eine solche Problematik in Verbindung mit der Performance von Monitoren hingewiesen.

Es ist ein klassisches Fehlerszenario unter meist unerfahrenen PC-Bastlern: Da wird gerne mal der Monitor an den Onboard-Anschluss der schwachen Grafikeinheit des Hauptprozessors angeschlossen statt an die leistungsstarke Grafikkarte, was den Spielbetrieb empfindlich beeinflusst und in Foren immer wieder zu Hilfegesuchen wegen schlechter Performance führt.

Fast genauso oft passiert es laut einem aktuellen Twitter-Beitrag der großen PC-Community-Seite PCMR, dass die Bildwiederholrate des Monitors in den Windows-Einstellungen nicht auf den optimalen Wert gesetzt wird. So kann es vorkommen, dass ein flotter Gaming-Monitor, der eigentlich mit flüssigen 144 Hertz laufen könnte, lediglich auf heutzutage antiquiert wirkende 60 Hertz kommt.

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Dementsprechend wird zur Erinnerung empfohlen, ruhig mal in den Monitor-Einstellungen unter Windows nachzuschauen, welcher Wert hier tatsächlich eingestellt ist, da dergleichen gerne übersehen und automatisch falsch gesetzt wird. In den Kommentaren auf Twitter wird zudem auf weitere typische Fehlkonfigurationen hingewiesen, die in der Regel unbemerkt Leistung kosten, wie beispielsweise falsche beziehungsweise zu niedrige RAM-Settings im BIOS/UEFI des Mainboards.

Monitor- und Selbstbau-Tipp

Die richtige Einrichtung von Monitoren ist eines der typischen Themen, die immer wieder aufkommen und in der Community nachgefragt werden. Daher hatte PCGH in der Vergangenheit unter anderem bereits verschiedene Guide veröffentlicht, etwa zur richtigen Kalibrierung oder grundlegenden Konfiguration. In einem aktuellen Artikel zum PC-Selbstbau gibt es neben verschiedenen Build-Vorschlägen auch allgemeines Basiswissen zum Thema, um unnötige Fehler zu vermeiden.

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    • Kommentare (27)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Sk1dr0ws
        Das habe ich mit dem Schlusssatz meines letzten Posts doch auch gesagt.

        Nope, da redest du von begrenzen der fps auf Hertz.
        Du begrenzt aber die fps, nicht die Hertz.
        Zitat von Sk1dr0ws
        Ich bin leider sehr empfindlich was Eingabeverzögerung, Tearing, Clouding usw angeht. Eingeschaltetes Vsync ist für mich unspielbar. Abgesehen bei Spielen wie Anno oder der Gleichen, wo es nicht drauf an kommt.
        Siehe Messungen oben.
        Bei 240fps und Hertz merkst du im Prinzip nichts von Vsync.
        Wir reden hier nicht von 60Hz mit Vsync.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Sk1dr0ws
        Das habe ich mit dem Schlusssatz meines letzten Posts doch auch gesagt.

        Nope, da redest du von begrenzen der fps auf Hertz.
        Du begrenzt aber die fps, nicht die Hertz.
        Zitat von Sk1dr0ws
        Ich bin leider sehr empfindlich was Eingabeverzögerung, Tearing, Clouding usw angeht. Eingeschaltetes Vsync ist für mich unspielbar. Abgesehen bei Spielen wie Anno oder der Gleichen, wo es nicht drauf an kommt.
        Siehe Messungen oben.
        Bei 240fps und Hertz merkst du im Prinzip nichts von Vsync.
        Wir reden hier nicht von 60Hz mit Vsync.
      • Von Sk1dr0ws Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von JoM79
        Btw, fps sind nicht Hertz.
        Das habe ich mit dem Schlusssatz meines letzten Posts doch auch gesagt.

        Ich bin leider sehr empfindlich was Eingabeverzögerung, Tearing, Clouding usw angeht. Eingeschaltetes Vsync ist für mich unspielbar. Abgesehen bei Spielen wie Anno oder der Gleichen, wo es nicht drauf an kommt.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Sk1dr0ws
        Die Bildwiederholrate hat aber nichts mit Input-Lag zutun. Ich kann die FPS im Treiber auch auf 240Hz begrenzen und ohne Vsync mehr als 60Hz haben. Das einzige Problem ohne Vsync ist das Tearing. Das hat man trotz forcierter FPS leider noch weil die Frames asynchron zur Bildwiedeholrate sind.
        Doch, hat sie.
        https://blurbusters.com/wp-content/uploads/2017/06/blur-busters-gsync-101-vsync-all-hz.png

        Quelle: https://blurbusters.com/g...
        Wie du siehst, wesentlich weniger Inputlag bei 240Hz, entsprechende fps natürlich vorausgesetzt.
        Btw, fps sind nicht Hertz.
      • Von Sk1dr0ws Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von JoM79
        Das kommt halt stark drauf an, wie viel Hertz dein Monitor kann.
        60Hz zu 240Hz ist da ein riesen Unterschied.
        Die Bildwiederholrate hat aber nichts mit Input-Lag zutun. Ich kann die FPS im Treiber auch auf 240Hz begrenzen und ohne Vsync mehr als 60Hz haben. Das einzige Problem ohne Vsync ist das Tearing. Das hat man trotz forcierter FPS leider noch weil die Frames asynchron zur Bildwiedeholrate sind.
      • Von AMG38 Software-Overclocker(in)
        G-Sync/FreeSync geht Hand in Hand mit V-Sync, weil ersteres Tearing nicht vollständig vermeiden kann, insbesondere bei hohen Framerates im unteren Bildbereich. Damit V-Sync aber nicht mit seinem relativ hohen Inputlag reingrätscht, wenn die fps die refreshrate des Monitors überschreitet, setzt man einen fps-limiter unterhalb der refreshrate des Monitors.

        Dadurch

        a) bleibt man in der adaptiven Synczone des Monitors und lässt G-Sync/FreeSync arbeiten
        b) vermeidet den Inputlag herrührend durch V-Sync oberhalb der adaptiven Synczone
        c) eliminiert Tearing vollständig, weil V-Sync nur dann eingreift, wenn es Ausreißer bei den Frametimes gibt

        Darüber hinaus verringert der fps-limiter den Stromverbrauch der GPU, sofern die GPU in der Lage ist, weitaus mehr fps zu liefern. Ist der fps-limit oberhalb dem, was die GPU überhaupt liefern kann, wird natürlich keine Energie gespart.
        Ein guter Wert für den fps-limit ist jener, den die GPU die meiste Zeit definitiv liefern kann.
        Ein noch besserer Wert für den fps limit ist jener, der unterhalb dem liegt, was die GPU liefern kann, denn dadurch entfernt man sich vom GPU-Limit und ergattert sich eine niedrigere Latenz, sofern gewünscht.

        Bei Nvidia übernimmt das Reflex , muss aber vom Entwickler implementiert werden.
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