Monitore: Samsung sichert sich "Zero Bezel"
Samsung sichert sich den Bergiff "Zero Bezel" und man vermutet, dass es spätestens zur CES 2020 einen Schritt vorwärts im Paneldesign geben wird.
Bei Monitoren und Fernsehern geht der Trend generell dazu, einen möglichst schmalen Rahmen zu haben. Viele Geräte haben heute nur noch einen dünnen Metallrahmen, der oft nur im unteren Bereich breiter ausfällt, um Elektronik unterzubringen - beispielsweise ein Edge-Lit-System, das von unten in das Display strahlt. Die Ränder bei Panels werden auch immer schmaler und man sieht bei einigen Modellen heute kaum noch einen schwarzen Rand zwischen Matrix und abschließender Kante.
Samsung will seine Geräte künftig offenbar als "Zero Bezel" vermarkten, denn man hat sich die Rechte an der Nutzung des Begriffs gesichert. Ob es dabei eine neue Generation mit noch schmalerem Rand ist oder nur ein Marketingbegriff für das aktuelle Programm, bleibt derweil unklar. Das Recht gilt für Monitore, Fernseher und LED-Anzeigen.
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Man vermutet derzeit, dass Samsung eine neue Generation an Geräten in der Hinterhand hat, die das Thema Bildschirmrand eine Stufe weiterbringen. Immer ein heißer Termin für solche Neuankündigungen ist die CES, die das nächste Mal im Januar 2020 in Las Vegas stattfindet. Vermutlich wird es zunächst vor allem um Fernseher gehen, da der Innovationsdruck hier mit jährlichen Produktzyklen besonders hoch ist und man im Prinzip jedes Jahr ein neues Projekt braucht, um die Geräte zu vermarkten.
Letztes Jahr etwa hatte sich Samsung unter anderem Bildschirm-Filtern gewidmet, die den Blockwinkel und den Schwarzwert der VA-Panels mit Quantum-Dot-Technologie verbessern. Die Panels dürften technisch keine riesigen Sprünge mehr machen, weshalb man sich unter anderem auf Micro-LED konzentriert. Aber eben wohl auch auf Elemente wie den Geräterahmen. Davor gab es unter anderem schon die One-Connect-Box als Samsung-Neuerung.
Quelle: Blurbusters, Gizmo China

Hauptsache Digitalisierung überall aber an den Grundlagen scheitert es zumeist.
Habe da mal eine witzige Diskussion geführt und die Größe des Desktops mit dem (reellen) Schreibtisch verglichen. Niemand würde auf einem Notenständer großen Schreibtisch arbeiten und Massen an unterlagen übereinander stapeln - das ist sogar gesetzlich in der Arbeitsstättenordnung geregelt.
Es gibt tatsächlich noch Leute die an 24 Zoll Monitoren arbeiten müssen, sich dann aber glücklicherweise als Alternative auch ein eigenes, vernünftiges Notebook hinstellen dürfen, dass garantiert nicht so furchtbare Mängel wie der Monitor hat. Schlimm sowas...32 Zoll 4k IPS sollte schon lange Standard sein und bei den Preisen wäre das sogar machbar (Einstieg bei 325€).
Zero Bezel (gibt ja schon einige die an den Seiten und auf der Oberseite keinen Rand haben) finde ich sogar noch ganz gut. Leider gibts die auch in 24 Zoll und da die meisten Finanzleute nur auf den Preis schauen und nicht darauf, dass das zu wenig Arbeitsfläche ist...Wenn man schonmal dabei ist, sollte man direkt alle Monitore unter 30 Zoll und alle Tvs unter 49 Zoll, Vga, DVI, ältere Anschlüsse usw. abschaffen und dafür sorgen, dass alles HDMI 2.1 und DP 1.5 unterstützt bzw. alle Panels mindestens mit 2560×1440@120hz auf den Markt kommen. Thunderbolt und USB 4.0 wären natürlich auch hilfreich...
Nichtsdestotrotz gäbe es preisunabhängig durchaus einige komplett unbenutzte Marktlücken. "Ich" bin da auch regelmäßig ein zu kleine Zielgruppe und Suche seit gut zwei Jahren nach einem spieletauglichen Monitor, der neben der gewünschten Größe und Auflösung wenigstens die Hälfte meiner Wünsche erfüllen kann. Vergeblich.
Ich kenne die Verkaufszahlen von Asus und Acer nicht, aber ich glaube nicht das die viele von den Dingern verkaufen. Und so macht man natürlich auch keinen Umsatz. Wären die billiger und hätten trotzdem die Qualität würde sich das Zeug doch mit Sicherheit besser verkaufen.
Bei drei Monitoren wirds dann allerdings fraglich ob es auch Modelle gibt wo man drei einzelne Monitore simulieren kann.
Bezahlbare ...
Nichtsdestotrotz gäbe es preisunabhängig durchaus einige komplett unbenutzte Marktlücken. "Ich" bin da auch regelmäßig ein zu kleine Zielgruppe und Suche seit gut zwei Jahren nach einem spieletauglichen Monitor, der neben der gewünschten Größe und Auflösung wenigstens die Hälfte meiner Wünsche erfüllen kann. Vergeblich.
Und auch wenn ich einer der wenigen bin die bereit/oder so blöd