Samsung stellt neue Quantenpunkt-Monitore auf der CES 2017 vor
Quantenpunkt-Monitore profitieren in den Regel von besseren Helligkeitswerten, höheren Kontrasten und besserer Farbdarstellung. Genau dies möchte Samsung mit einer Reihe von neuen Bildschirmen erreichen. Der CH711-Curved beispielsweise soll in 27 oder 31,5 Zoll besonders für Spieler konzipiert worden sein und wird auf der CES 2017 erstmals vorgestellt.
Mit einer Reihe von neuen Quantenpunkt-Monitoren möchte Samsung in naher Zukunft den Display-Markt um einige Neuheiten erweitern. Quantenpunkt-Monitore profitieren dabei von besserer und präziserer Farbdarstellungen als andere Monitore, darüber hinaus sollen Kontrast und Helligkeit überdurchschnittlich ausfallen.
Samsung stellt seine Neuzugänge auf der kommenden CES 2017 vor, die zwischen dem 5. und 8. Januar in Las Vegas stattfindet. Der gebogene CH711 soll mit PC-Spielern im Hinterkopf entwickelt worden sein, bietet dabei eine 1.800R Krümmung (bei 31,5 Zoll circa 2,5 Grad) und damit eine Blickfeldabdeckung von 178 Grad. Die Auflösung beträgt 2.560 x 1440 Pixel, der Farbraum soll 125 Prozent von sRGB abdecken. Das Display soll mit 27 und 31,5 Zoll Diagonale noch im Frühjahr 2017 erhältlich werden.
Darüber hinaus zeigt Samsung zwei Quantenpunkt-Monitore, die in den USA bereits seit Dezember erhältlich und damit keine Neuzugänge im eigentlichen Sinn sind: Für Hardcore-Spieler soll der CFG70 Curved in 24 und 27 Zoll besonders gut geeignet sein, nachdem Samsung ein spezielles User-Interface hierfür entwickelt hat und umfangreiche Kalibrierungsoptionen für jede Art von Spiel mit sich bringt.
Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 und 1.500R Krümmung eher für Arbeit gedacht ist der CF791. Neben den technisch bedingten Vorteilen bietet dieser außerdem eine Picture-by-Picture-Funktion, mit der Anzeigen von anderen HDMI- und Displayport-Quellen auf den Bildschirm geladen und dort frei positioniert werden können. Der Picture-in-Picture Modus lässt bestimmte Anzeigen schrumpfen und auf der Arbeitsfläche verschieben. Dank Höhenverstellung und 3.440 x 1440 Pixeln auf 34 Zoll Diagonale bietet sich das Display demnach zum Beispiel für Videoschnitt an.

Die haben 70% Marktanteil bei den dedizierten Grafikkarten.
Und auch wenn es 10mal soviele Freesync Monitore gibt, heisst das nicht dass sie auch alle mit Freesync benutzt werden.
Wenn jemand nen Monitor mit Gsync kauft, will er dieses Feature auch bewusst nutzen, es kostet ja immerhin ordentlich Aufpreis.
Ein Freesyncmonitor kostet normalerweise nicht mehr und wird auch von Nutzern gekauft, die garkein Freesync nutzen oder überhaupt wissen was das ist.
was sind deine argumente für deine these?
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NVIDIA wird wohl eher solange auf GSync setzen, wie sie damit ein guten Gewinn einfahren.